FH
  • Das Baselbiet ist auf dem Weg zur Bildungsinsel

    Lieber auf einer Bildungsinsel als auf dem umliegenden Festland des Bildungsdiletantismus. Das Ende der Passepartout Ideologie verschafft Baselland einen Standortvorteil. Die anderen fünf Passepartout Kantone werden das Nachsehen haben, wenn sie nicht bald nachziehen.

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  • Baselbieter Lehrer bezeichnen Lehrplan 21 als «Burnout-Programm»

    Herr Martinez Gratulation zu Ihrer Lesekompetenz. Immerhin, diese Prüfung haben Sie gemeistert. Besten Dank auch für die gut gemeinten Ausführungen. Ich versuche mit einer kurzen Replik mit dem Niveau Ihrer Streitkultur gleichzuziehen. Wie ich Ihren hochqualifizierten Erläuterungen entnehme, erheben Sie den Anspruch auf „initial neutrale“ Expertisen. Nun gut, andere glauben an die unbefleckte Empfängnis Marias und wieder andere an den Weihnachtsmann. Was eine rudimentäre Erfassung der Problematik des Publikationsbias betrifft, reicht Wikipedia längstens. Ihrem Wunsch nach Diskussionen über Reformen in Lehrerzimmern und Ihrer offenbar negativen Assoziation mit Konservatismus im Schulbetrieb entnehme ich Ihre Ferne von dem, was Sie zu thematisieren vorgeben. Ansonsten wüssten Sie um das Top-Down-Prinzip in Zusammenhang mit dem angestrebten Paradigmenwechsel, welches Diskussionen so sinnvoll erscheinen lassen wie Ihre Kommentare auf dieser Plattform. Des Weiteren wäre es Ihnen einsichtig, dass gerade der Konservatismus die Schule Baselland vor den schlimmsten Auswirkungen der Reformen zu bewahren vermag. Die Schule besucht und vielleicht die eine oder andere schlechte Erinnerung daran zu haben, reicht vielleicht für Vorurteile, nicht aber zur qualifizierten Kommentierung des Schulbetriebs. Abschliessend noch dies: Eine Diskussion schriftlich zu beenden ist in zweierlei Hinsicht ein Widerspruch in sich selbst. Wollen Sie dies wirklich, dann tun sie es einfach. Die Lehrkräfte werden es Ihnen bestimmt nicht verübeln.

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  • Baselbieter Lehrer bezeichnen Lehrplan 21 als «Burnout-Programm»

    Frau Martinez, der Orthographie Ihres Kommentars entnehme ich lächelnd, dass Sie offenbar die Schule besuchten, als diese gerade wieder einmal reformiert wurde. Auch inhaltlich scheinen Sie sich mit der kommentierten Materie, in der Schule ist diesbezüglich u.a. die Rede von Textverständnis, etwas schwer zu tun. Oder sind Sie SP-Parteimitglied und reagieren als solches weniger überlegt als reflexartig? Wie dem auch sei, für ein besseres Sachverständnis empfehle ich Ihnen die regelmässige Lektüre der Zeitschrift des LVB. Dort werden Sie sachlich differenziert informiert über alles, was Schule, Reformen, Bildungsbürokratie und –ideologie betrifft. Zwischenzeitlich lohnt sich die Repetition der Thematik des Fugen-S – eine der schwierigsten der deutschen Sprache überhaupt, der nominalen Pluralformen und der Umlaute. Verletzt im Stolz?

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