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  • Ein FCB-Fan wie ein Geschichtsbuch: Markus Vogel (1953–2018)

    Schön geschrieben und deshalb wunderbar erinnernd an einen Mann, dem der FCB seine heutige Existenz mitverdankt.

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  • Der FCB gelangt an einen Tiefpunkt

    Niemand weiss, inwieweit Heri beim Sportlichen etwas zu sagen hat. Aber wenn sogar Karli noch etwas mauscheln darf... Im Nachhinein wars ein Fehler der Vereinsleitung, Wicky nach zwei Spielen zu entlassen. Gegen St. Gallen hätte man auch 5:2 gewinnen können und gegen Saloniki hat man 1:2 verloren, eine gute Ausgangslage für das Rückspiel. Die abrupte Entlassung hat die Nervosität in den oberen Etagen zutage gebracht und sich nahtlos auf die Spieler übertragen. Ich glaube, der FCB hätte gegen Saloniki unter Wicky eine bessere Falle gemacht. Aber wenn man weiss, dass man 3,5 Trainingseinheiten hat, um sich auf Xamax und Saloniki vorzubereiten, dann ist das kein guter Schachzug. Kein Trainer der Welt kann dann die Zuordnungen bei Standardsituationen reorganisieren usw. Alle waren komplett verunsichert und das Resultat war ein 0:3.

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  • Der FCB gelangt an einen Tiefpunkt

    Schon nochmals bemerkenswert, dass COO Heri nach dem Spiel der TaWo sagt, dass Koller ein Gegenentwurf Wickys ist, aber er persönlich finde, dass es nicht unbedingt einen Gegenentwurf brauche. Schnell noch am Vorabend der neuen Trainerverpflichtung die neue Linie bei der Trainerwahl infrage stellen. Aber im Chaos fällt das nicht mehr auf. Konkordanzprinzip ad acta gelegt.

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  • Vorsprung verspielt

    Stadt ist hier gleichbedeutend mit Volk. Und ja, dem gehört der FCB. Mag sein, dass dies etwas zu philosophisch ist für Sie. Aber ohne Volk, kein Verein. Klar, Geld braucht es auch, aber ideeell gehört er der Volksseele. Ich habe nie gesagt, dass Heusler kein knallharter Rechner ist, aber solche Marketinghandstände mit Adela und Konsorten lassen erahnen, wie das Verständnis der jetzigen Clubführung ist. Und nochmals, Burgener hätte lieber kräftig investiert, spätestens im Winter, um Meister zu werden und so seine Dividene einzuholen. Dass YB nun das wertvollere Kader hat gemäss Transfermarkt (ja, ich weiss, Transfermarkt ist ein grober Richtwert), zeigt, dass der FCB etwas von seinem Erfolgskonzept abgedriftet ist. Und von « verbaslern » kann keine Rede sein. Man schaue nur auf die Transfers der Sommerperiode.

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  • Vorsprung verspielt

    Was inbesondere überraschend für einen selbsternannten Geschäftsmann wie Burgener ist, ist, dass er durch Geldeinsparungen zu seiner Dividende kommen will. Doch gerade bei einem Geschäftsmann (« Fans=Kunden ») müssten doch die neuerdings 37 Mio. Teilnahmeprämien für die CL-Gruppenphase für mehr Speichelfluss sorgen. Um die zu erhalten, wären grosse Investitionen gerechtfertigt gewesen, um den Meistertitel zu holen 2017/18 und die Dividenden wären gleichzeitig üppig gewesen. Was die Führung ideeell offensichtlich nicht kapiert hat, bringt Miozzari auf den Punkt: Der FCB gehört der Stadt, auch wenn auf einem Papier etwas anderes steht. Das hat Burgener mit seinen Marketingbemühungen und mit seiner Rhetorik in keinster Weise verstanden - im Gegensatz zu Heusler. Er behandelt den FCB wie eines seiner Wertpapiere. Es müsste zu einer unglaublichen Kehrtwende kommen, damit es zwischen Burgener und Publikum noch etwas wird.

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Noch was: Sollte der FCB in Neuchâtel gewinnen, wird er sagen können: "Ha, seht ihr, hat geholfen, die Impulse hat man bereits sehen können." Sollte er verlieren oder schlecht spielen, ja dann...

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Das Kalkül geht so: Der FCB sagt etwas nur nach dem Xamax-Spiel weil er ganz genau weiss, dass so ein Vorgang mit all den Details (2 Spiele nach Saisonbeginn, Kaderumbruch, Testspielergebnisse miteinbeziehen, grosse Diskrepanz zwischen dem Gesagten und dem, was gemacht wird, Vetterliwirtschaft: A. Frei, Streller, Stocker, F. Frei sind wieder vereint) grosse Fragen aufwirft, die er unangenehm findet. Wenn am Samstag in der Maladière Frei und Streller zur PK kommen werden, dann wird draussen der Mannschaftsbus hupen und nach einer Weile wird es heissen: "So, die anderen warten..." Dazu wird dannzumal der Trainerwechsel nicht gleich im Fokus sein wie jetzt, da nochmals ein Spiel dazwischen gekommen ist, das zu verarbeiten ist. Die Journis werden mit Sicherheit nicht alle Fragen klären können bezüglich Trainerentlassung.

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  • FCB trennt sich von Raphael Wicky

    Ich habe noch nie erlebt, dass Testspielresultate von offizieller Seite mit als Grund für eine Trainerentlassung angebracht werden ("fünf Niederlagen in Folge"). Da Wicky bereits nach zwei Niederlagen entlassen wird, ist die Vermutung nahe, dass er bereits im Sommer nicht mehr unangreifbar war. Wer sind die Angreifer? Sicher auch Valentin Stocker und Fabian Frei, die bei Kollege Streller Spielweise sowie ihre teilweisen frühen Auswechslungen monierten. Mit der Entlassung hat Streller erreicht, dass er vielleicht nicht so sehr für den Misserfolg hinhalten muss, da ja offiziell der Schuldige gefunden wurde. Frei und Stocker sollten nun schleunigst Leistungen bringen, sonst sind sie nicht mehr tragbar.

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  • Der rotblaue Rundumschlag am Dienstagabend

    Herr Stark, Sie waren offensichtlich noch nie an dieser in jedem Halbjahr stattfindenden Podiumsdiskussion, oder waren bei dieser so vom Bier benebelt, dass sich alles sehr unkritisch angehört hat.

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  • Das jährliche Zeitdiktat

    Wieso muss man die Sommerzeit immer wirtschaftlich rechtfertigen? Man spart nur minim Strom ein und blablablagnägnägnä. Wie wärs damit, dass man schlicht ein grösseres Mass an Lebensqualität hat? Zum Mitschreiben: LEBENSQUALITÄT. Die Umstellung auf die Sommerzeit ist für mich die schönste des Jahres. Es bedeutet Aufschwung, Frühlingsgefühle, Terassenbesuche in der Sonne auch nach Feierabend usw. Die Diskussion ist deshalb total unsinnig und wird wohl nur in der Schweiz immer wieder neu entfacht, weil die Kühe in Uri, Schwyz und Unterwalden ein paar Tage unruhig sind.

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