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  • «Ich mag keine Niederlagen – und wenn, dann will ich daraus lernen», sagt Marcel Koller

    Ich finde Niederlagen geil.

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Nicht in der Absicht Whataboutismus zu betreiben sondern nur als kleiner Denkanstoss für alle, die wegen dem Brand Zeter und Mordio schreien: heute Nacht ist ein Mann verprügelt worden. Er ist jetzt tot. Vermutlich wäre er als Lebender damit einverstanden, ein bisschen ungesunden Rauch zu schnuppern.

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Feinstaub ist eher im Winter ein Problem, im Sommer zirkuliert die Luft besser und durch die erhöhte Ozonkonzentration werden Stickoxide besser abgebaut. Was nicht heisst, dass dieser Brand in irgendeiner Weise etwas positives hat.

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  • Von Insel zu Insel

    Aaaah, die Needle Rocks! Jetzt kommt ihr langsam wirklich in heimatliche Gefilde! Dass Solea und Planado 12 Jahre später mit Rigg und Reling wieder daran vorbeirauschen hätte ich damals nicht gedacht. Falls es noch über Calais geht: immer schön korrekt beim Hafenchef anmelden und ggf. auch die Lautsprecherdurchsagen beachten:) Gute Fahrt weiterhin und immer eine Handbreit Wasser unter dem nicht vorhandenen Kiel!

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  • Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten

    Lieber Georg Was machen eigentlich die armen Waffenproduzenten, wenn es keinen Krieg mehr gibt? Was machen die armen Schlepper, wenn es keine Flüchtlinge mehr gibt? Was machen Ärzte, wenn es keine Kranken mehr gibt? Was Polizisten, wenn niemand mehr kriminell ist? Was macht die Feuerwehr, wenn es nie mehr brennt? Und o Gott, was ist bloss aus all den armen Sklavenhändlern geworden, als die Sklaven plötzlich Menschen genannt wurden? Zum Glück gibt es noch so viel Unglück auf dieser Welt, nicht?

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  • Das sind die acht schönsten Cafés der Region – einverstanden?

    Um mich meinem Kommentator Vorgänger anzuschliessen: Nicht weit von unserer Stadt thront über dem deutschen Weil das ebenfalls deutsche und auch pittoreske Ötlingen, inmitten von üppigen Reben. Und mitten in diesem Ötlingen, versteckt in einem ehemaligen Bauernhof, befindet sich das wohlige Café Inka mit der berühmten Pariser Tapete, welche das Leben der Inkas vor deren Vertreibung durch die spanischen Eroberer zeigt. Perfekt nach einem gemütlichen Samstagsspaziergang am Sonnenhang (Sonntag geschlossen). Ein weiterer Ort, der auf der Liste fehlt: Die (öffentliche) Theaterkantine, in der es sich neben einem guten z'Mittag auch Zeitung lesen und Café trinken lässt. Bei gutem Wetter auch auf der urbanen Terrasse hoch über dem Zehnertram. Den Zugang findet man über den Personaleingang des Theaters, hinter der Elisabethenkirche.

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  • Fitte Fetz

    Ein äusserst kluger Kommentar, dass muss ich schon sagen, Herr Ginther. Wenn Ihrer aber auch ironisch gemeint ist, verstehen wir uns. Von überlegenen Baslern würde ich zumindest erwarten, dass sie ihre wichtigste Tageszeitung selber unterhalten können. Aber da waren wohl Zürcher schlauer. Meint ein Basler.

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