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  • «Die Basler sind überaus empfindlich» – ein letztes Gespräch mit Markus Somm

    Tschau und Danke für Nichts!

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Solche Dinge sind einfach unnötig. Wieso können solche Schwellen nicht direkt in die Verbrennung gehen? Wegen ein paar Metallklammern macht man hier ein riesen Lager auf und lässt Arbeiter ungeschützt damit hantieren. Es ist einfach nur fahrlässig hochbrennbaren Sondermüll so zu lagern. Wenn jeder so denken und handeln würde, sähe unsere Umwelt noch viel schlimmer aus. Da liegt es doch an reichen und entwickelten Ländern als gutes Beispiel voran zu gehen. Dieses Handeln ist schlichtweg verantwortungslos und rein durch Profit getrieben.

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Katastrophe mit Ankündigung...Rhenus kann anscheinend denn Rachen nich voll genug bekommen. Und jetzt zahlen alle die Quittung. Rauch nicht giftig? Ja klar! Löschwasser in den Rhein? Kein Problem! Alles im Griff. Eine Schande ist das! Und das in einem entwickelten Land wie die Schweiz! Wieso müssen solche Güter nicht mehr gesichert gelagert werden? Wieso kann Löschwasser aus solchen Depots ungehindert in den Rhein fliessen? Ah stimmt, das würde ja Geld kosten. Das ganze muss ein Nachspiel für Rhenus und auch die SRH haben! Die StaWa völlig unfähig in der Kommunikation, vermutlich sind die mit die SRH in der gleichen Clique und versuchen das nun gekonnt unter den Teppich zu kehren. Schämt Euch!

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  • «Für bessere Luft müssten wir in der Feldbergstrasse Häuser abreissen»

    Stimmt!

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  • «Für bessere Luft müssten wir in der Feldbergstrasse Häuser abreissen»

    Ach das Auto, die heilige Kuh. Leider immr noch völlig unantastbar. Würden im Detailhandel Esswaren verkauft die nicht der Deklaration entsprechen und schädlich für die Gesundheit sind, würden sie sofort aus den Regalen verschwinden und es würden vorsorglich noch drei Millionen Hühner und Gurken vernichtet.

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  • Stickoxid an der Feldbergstrasse im roten Bereich und keine Massnahmen in Sicht

    Danke Tageswoche dass Ihr Euch diesem Thema endlich annehmt! In Basel, und in der CH generell, findet dazu nahezu gar keine Debatte statt. In Deutschland ist dies Dauerthema! Dabei ist bei uns der Diesel genau so präsent. In Basel gibt es meines Wissens gerade mal zwei Messstationen. Was auch eher lächerlich ist. Wie sieht es mit den Messwerten in der Nähe der Autobahn aus? Auf den City-Ringen? Dazu gibt es keinerlei Angaben. Eine Tramlinie 30 würde wohl sehr wenig an den Messwerten ändern. Ein Tram würde wohl die Strasse nur noch mehr verstopfen und dann die Diesel-Autos in Staus zwingen. Wieso nicht kleinere Elektrobusse mit höherer Taktrate oder Bus-Trams die viel flexibler sind als Trams? Siehe hier: http://www.independent.co.uk/travel/news-and-advice/train-virtual-transport-travel-zhuzhou-hyper-loop-elon-musk-a7770786.html Dazu Velowege sicherer machen und besser ausbauen. Viele Menschen getrauen sich nicht Velo zu fahren weil sie Angst haben im Verkehr. Zu Recht: oft sind die Velowege sehr ungenügend. Hören an den heikelsten Stellen auf und sind behelfsmässig in die vorhandenen Autospuhren gebastelt. Für Fahrzeuge die viel Schadstoffe ausstossen sollte man zusätzlich Zölle für den Stadtbereich erheben. Die bequemen Pendler sind leider nur übers Portemonnaie dazu zu bewegen etwas mehr Rücksicht zu nehmen. Es muss immer alles billig und schnell sein. Ich finde es eine Zumutung das es diesbzgl. keinerlei Bewegung gibt in der Politik.

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  • Danke Wessels, jetzt steh ich auch als Velofahrer im Stau

    Es war falsch die Zolli Brücke in diese Abstimmung zu nehmen. Ohne diese teurere Brücke, die nur wenigen Velofahreren etwas gebracht hätte, wäre evtl. ein JA möglich gewesen. Ich frage mich nun wo die ganzen Pro-Velo etc. bleiben? Wieso wird nicht an neuen Vorschlägen und Konzepten gearbeitet? Gibt man nun einfach auf? Ich denke es wäre nicht so schwierig Basel auf ein gutes Niveau für Velofahrer zu bringen. Es fehlt nicht viel, aber es muss angeangen werden. Velo-Strassen finde jedoch nicht zielführend und das wird in absehbarer Zukunft auch nicht funktionieren. Mit durchgehenden Velowegen und klarer Signalisation wäre schon mal sehr viel getan!

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  • Basels erster Stau-Trichter ist montiert

    Ernsthaft?

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  • Zwei Verletzte, weil jemand nachts Seile über einen offiziellen Veloweg spannte

    Natürlich hat das überhaupt nichts damit zu tun und ist wohl nur Ihrem Hirn entsprungen. Denke hier auch Kinderstreich der unüberlegteren Sorte. Aber bzgl. Konfliktpotential: ich denke wenn sich beide Parteien etwas anemessener und entspannter im Verkehr bewegen würden, käme man ganz gut aneienander vorbei. Aber wenn jeder meint er müsse immer der schnellste sein, gibt es eben Konflikte. Eine typsch schweizerische Einstellung: "Ich zerscht. Mach mol vorwärts!" Pure Ungeduld. Helfen würden natürlich auch durchgehende Velowege die die Parteien trennen. Ich verstehe die Logik der Anordnung der Velowege bis heute nicht. Völlig inkonsequente Spurführung.

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  • Zwei Verletzte, weil jemand nachts Seile über einen offiziellen Veloweg spannte

    Haha, was zum Teufel hat das mit der Verkehrspolitik zu tun? Bitte um Erklärung.

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