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  • Veloverkehr in Basel hat erneut stark zugenommen

    Den Veloverkehr zählt man mit Schlaufen im Boden (gut zu sehen oben an der Wettsteinbrücke bei der Infotafel). Fussgänger kann man mit Infrarot-Geräten sehr verlässlich erheben und im öffentlichen Verkehr erledigt dies eine Lichtschranke an jeder Türe. Um wissenschaftlich saubere Zahlen zu haben, werden alle Zählstellen anhand von Kontrollzählungen vor Ort überprüft und allenfalls kalibriert. P.S: Zahlen (=Fakten) sind noch keine Ideologie! Nur hinter der (Fehl-)Interpretation derselben kann eine stecken.

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  • Stillstand in der Velostadt Basel

    Lesen Sie bitte ihren letzten Abschnitt noch einmal durch. Kennen wir uns oder von wo glauben Sie alle diese Sachen über mich zu wissen? Der Bau eines Parkhauses in der Stadt kostet sehr viel Geld. Wieso das nicht die NutzerInnen zahlen sollten sondern ich verstehe ich nicht ganz.

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  • Veloring? Teuer und unnötig

    Herr Haller kann die Flöte wunderbar spielen. In seinem Kommentar versucht er mit ein paar Konjunktiven auch Menschen auf Velos hinter sich zu scharen: - Wenn der Veloring direkt von A in die Innenstadt führen würde (wie wenn die grossen Pharma-Firmen, der Zolli, die Bahnhöfe, die Stadtpärke alle im Zentrum wären), dann, ja dann wären wir schon für diese Vorlage. - Wenn der Grosse Rat die Vorlage wie gewohnt in einer Kommission vorberaten hätte (und nicht schon ohne diese Beratung mit 54 zu 33 direkt JA gesagt hätte), dann, ja dann wären wir schon für diese Vorlage. - Wenn die Velostrasse schon in der schweizerischen Gesetzgebung verankert wäre (und nicht erst der bisher erfolgreiche Pilot einer Massnahme, die diverse europäische Länder seit Jahren und Jahrzehnten kennen, laufen würde), dann, ja dann wären wir schon für diese Vorlage. Nein, das wären Sie nicht! Herr Haller und ein Grossteil des innovationsfeindlichen Nein-Komitees haben sich in Vergangenheit noch gegen jeden cm Velostreifen und andere Velomassnahmen gewehrt. Und es gibt überhaupt keine Anzeichen, dass sich an dieser Haltung in Zukunft irgendetwas ändern wird. Fallen Sie also bitte nicht auf die Flötenklänge herein. Der Veloring ist eine Investitition in eine noch wohnlichere und freundlichere Stadt Basel und zwar insbesondere auch für jene, die sich heute noch nicht mit dem Velo auf die Strassen getrauen (Kinder, Alte, Ungeübte, Touristen). Er hat ein deutliches JA verdient!

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  • Rosentalturm wird höchstens 110 Meter hoch

    Ich habe den Text oben noch zweimal durchgelesen und "VCS" immer noch nicht gefunden. Wie ganz genau kommen Sie nun auf ihr Fazit? Und ist Ihnen bewusst, dass der VCS kein einziges Umweltschutzgesetz dieses Landes selbst geschrieben hat?

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  • Im Basler Wahlkampf sind Fakten reine Ansichtssache

    Und wer hat uns denn damals das strukturelle Defizit eingebrockt?

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  • Im Basler Wahlkampf sind Fakten reine Ansichtssache

    Fakt 1: Im Wahlkampf 2004 wurde uns von den Bürgerlichen der finanzielle Untergang mit einer rotgrünen Regierung prophezeit. Fakt 2: Seit 2006 hat dieser Kanton kein einziges Mal mehr rote Zahlen geschrieben und zudem noch die Steuern gesenkt. Fakt 3: Es gibt ganz sicher Dinge, die man der heutigen Regierung ankreiden kann; einen sorglosen Umgang mit den Finanzen aber ganz sicher nicht. Ausser man behauptet, dass die Arbeit von RR Vischer so gut war, dass sie auch nach 12 Jahren noch nachwirkt (was dann definitiv kein Fakt mehr wäre).

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  • Der Wirteverband tischt eine neue Ausrede auf

    In der blauen Zone parkiert man abends gratis und franko und in den staatlichen Parkhäusern (abends gemäss Statistik kaum ausgelastet) kostet die Stunde Fr. 1.50.-. Dort gibt's übrigens auch einen Schlitz für die Kreditkarte. Seit die Basler Regierung "rotgrün" ist, nimmt die Bevölkerung in diesem Kanton (und lustigerweise die Anzahl Angestellten in der Gastronomie übrigens auch - gemäss statistik.bs.ch) wieder zu. DAS sind Ihre treusten Kunden und die brauchen erst noch keinen Parkplatz. Vielleicht sollten Sie wieder vermehrt um diese Menschen kümmern, statt den zahlungskräftigen SUV-Fahrer aus Rickenbach und Olsberg anziehen zu wollen.

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  • Parkplätze für alle

    Lieber Herr Seiler (bei der Einleitung von Herrn Spirgi musste ich lachen; offenbar haben Sie noch mehr Parkplatzfreunde). Gerne höre ich mir Ihre Beispiele für fehlende Demut meinerseits an (gerne auch per Mail). Und zu den Subventionen: 10m2 Allmend kosten für z.B. für Baustellen und Restaurants (=Gewerbe) aktuell mindestens Fr. 800.- pro Jahr (eher mehr) - für Autos beträgt die Gebühr aktuell Fr. 140.- und dieser Platz wird dann vom Kanton auch noch geputzt. Wann werden Sie aktiv und kann ich Ihnen dabei behilflich sein?

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  • Parkplätze für alle

    Alles was Sie hier beschreiben könnte man heute (gestern) schon machen resp. gibt es schon (genügend Parkplätze für Auswärtige). Nur, solange Bewohner und Pendler (diese bald nicht mehr) fast oder ganz gratis an der Oberfläche parkieren dürfen wird kein Businessplan der Welt für eine Tiefgarage schwarze Zahlen zeigen. Im Artikel steht alles was dazu stehen muss. Es geht um etwas Demut und Dankbarkeit für den subventionierten Abstellplatz auf öffentlichem Grund sowie den Respekt gegenüber anderen Ansprüchen jener Menschen, die ihre Privatgegenstände nicht einfach auf der Strasse abstellen dürfen.

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  • Belebung lässt sich nicht verordnen – der Boulevard Rheingasse ist ein Lehrstück für Stadtplaner

    Mit dieser Einschätzung kann ich leben. Die Verwaltung nehme ich trotzdem gerne in Schutz. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Einbezug der Nutzer nicht ganz so einfach ist wie man sich das landläufig so vorstellt. Bei der Kaserne wollen die Einen alles schön so stehen lassen (Tattoo) und die Anderen am liebsten alles abreissen. Und auf der Klybeckinsel sind die Anspruchsgruppen nicht viel bescheidener oder offener für Kompromisse und mindestens ebenso unterschiedlich in ihren Ansprüchen.

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