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  • Eskalation unter der Dreirosenbrücke – das sagt ein Augenzeuge

    Unsinn total, den Sie uns hier servieren, "Marcel M. Pfister".

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  • Cramer eckt an

    Endlich! Endlich kann Georg II. jetzt auf die Tageswoche und auf ihre linke Community schiessen. Georg II. und seine Kumpel können endlich, endlich erleichtert aufatmen. Ganz nach dem Motto: Dann gibt es keinen Grund mehr, tatsächlich nachzudenken und über das Geschehen in Basel zu sprechen. Schliesslich ist dies nicht von Belang und darf nicht allzu sehr beschäftigen, denn die Tageswoche und ihre linke Community sind das eigentliche Problem. Sie sind immer per se unfähig, über das Weltgeschehen zu berichten und zu kommentieren. Und gehören alle abgeschafft. Subito.

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  • Wer Munition für eine Hexenjagd liefert, macht sich mitschuldig

    "... dass er zu Unrecht Entlassen wurde". Sie haben wohl nur den irreführenden Titel des NZZ-Berichts / der Blick-Nachricht gelesen. Fakt ist, dass bei der Kündigung "schwere formelle Fehler gemacht worden" sind, das ist gar nicht von der Hand zu weisen. Trotzdem war laut Rekurskommision "die Entlassung materiell gerechtfertigt" (und seine Leistungen an der Universität mehr als nur "mangelhaft"). Bleiben Sie also bitte bei der Wahrheit und nehmen Sie nicht den Stil der BaZ an!

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  • Abruptes Ende einer Kunstaktion

    Den Besitzern einen Mangel an Dialog vorzuwerfen ist überhaupt nicht peinlich. Peinlich und darüber hinaus unmenschlich aber ist es, an leerstehenden Gebäuden angesichts von "Wohnungsnot" und obdachlosen, randständigen Menschen hier in Basel festzuhalten - auf solch arrogante Weise, mithilfe der Polizei. Mit solchen Aussagen reproduziert man einfach nur eine kranke Welt, in der das Betreten von privaten Grundstücken offenbar ein schlimmeres Vergehen darstellt, als Menschen auf der Strasse leben zu lassen, weil sie das Privileg, über Grundbesitz zu verfügen, leider nicht haben.

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