• All die Küsse und Tränen – mit den Telefonzellen am Barfi wird ein Stück Stadtgeschichte amputiert

    Sie sind ganz offensichtlich nicht in Basel gross geworden :-)

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  • Diese Basler Ärztin kämpft gegen Killerkeime

    Einfach nach "Phage therapy" googeln. Hat, wie alles, Vor-, aber auch Nachteile... Und natürlich kann ein Bakterium auch dagegen Resistenzen entwickeln ;)

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  • Diese Basler Ärztin kämpft gegen Killerkeime

    Es braucht vorallem neue Antibiotika welche entweder, und das ist das schwierige, neue Wirkmechanismen aufweisen oder aber die Resistenzmechanismen der Erreger aushebeln. Dafür brauchen wir aber eine starke Pharmaindustrie und gute Naturwissenschaftliche Departemente an den Hochschulen. Weder Spitäler, noch Banken und Versicherungen können solche Wirkstoffe entwickeln.

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  • Mitgegangen, mitgefangen? Der «Saubannerzug»-Prozess verhandelt unsere Grundrechte

    Könnte vielleicht daran liegen, dass immer wie mehr kriminelle Subjekte die Tatsache zu nutzen versuchen in einer gleichgesinnten Menge Straftaten zu begehen um dadurch der gerechten Strafe zu entgehen. Art.260 ist genau dazu gedacht, dass Leute welche dieses Treiben aktiv unterstützen eben halt zur Rechenschafft gezogen werden können. Mitgegangen, mitgehangen ist hier absolut korrekt!

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  • Mitgegangen, mitgefangen? Der «Saubannerzug»-Prozess verhandelt unsere Grundrechte

    @hannes: Falsch! Punkt 5 zeigt, dass eher dass es eben die Linksextremen sind welche Fausrecht auch meinen gegen Menschen anwenden zu müssen. In diesem Fall nämlich gegen Polizisten. Die überwiegende Mehrheit der restlichen Bevölkerung hingegen hält sich an unser demokratisches Rechtssystem und wendet das Faustrecht eben nicht an. Offenischtlich sind Linksextreme halt im Mittelalter stecken geblieben...

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  • Wie lange überlebt die Pharma?

    "die Hochschullandschaft" ist für die Pharma nur dann interessant wenn die Hochschule jene Bereiche fördert welche die Pharmaforschung voran bringen und nicht jene Bereiche welche in den letzten Jahrzehnten an der Uni Basel ausgebaut wurden. Aber um auf die Frage im Titel zu antworten: so lange es Menschen und deren Krankheiten gibt. Die Frage sollte wohl eher heissen: Wie lange ist die Pharma noch in Basel?

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  • Mitgegangen, mitgefangen? Der «Saubannerzug»-Prozess verhandelt unsere Grundrechte

    1. gab es 1471 keinen Saubannerzug! 2. war jener von 1477 gewaltlos. 3. leben wir in einer modernen Demokratie und nicht mehr im feudalen Mittelalter. 4. Wäre die korrekte Bezeichnung für den Mob vom 2016 Sauzug und nicht Saubannerzug, denn ein Saubanner führten die engagierten Jugendlichen ja nicht mit, dafür Hammer, Farbbeutel und Spraydosen. 5. Würden "aufrichtige Patrioten und echte Traditionalisten" wohl eher Faustrecht auf den Mob anwenden als den Rechtsstaat respektieren.

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  • Mitgegangen, mitgefangen? Der «Saubannerzug»-Prozess verhandelt unsere Grundrechte

    Schon eine etwas Eigenwillige Wahrnehmung von Grundrechten welche die Tageswoche hier beschreibt. Diese Zusammenrottung, von Demonstration zu reden ist völlig verfehlt, war scheinbar von Anfang an auf Krawall und Gewalt programmiert und somit war es auch für alle Teilnehmer vorhersehbar, dass dabei Gewalt gegen Sachen und vorallem andere Menschen angewendet werden wird. Selbst wenn man nicht selbst den entscheidenden Stein wirft, so trägt man selbst mit der Teilnahme an so einer öffentlichen Zusammenrottung dazu bei Gewalt auszuüben. Niemand zwang die Leute an der Teilnahme dieses Saubannerzuges und wer sich von so einer Zusammenrottung auf Weisung entfernt bleibt in der Folge auch straffrei. Mit einer normalen Demonstartion oder einer Sportveranstaltung an welchen es allenfalls zur Gewalteskalation kommt hat so ein Saubannerzug auch nichts gemein, weshalb Vergleiche hier total fehl am Platz sind.

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  • Verlorene Patienten und vergessene Medis – so schlecht geht es dem Kantonsspital Baselland 

    @Mose: Sie zeigen die Höhenfeuer-Mentalität städtischer Ausprägung. Wie Georg II richtig schreibt wird auch unser Kt. Spital die Zeche für solche Engstirnigkeit zahlen. Bern und Zürich werden die lachenden Dritten sein.

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  • Die Unzufriedenen sammeln sich für eine Wohnpolitik von unten

    Im Gegensatz zu Asylanten hat der Bund an den 68 Milliarden für die UBS sich aber auch eine goldene Nase verdient.

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