• E-Bikes, E-Trottis und der Untergang des Velolandes

    Einfach und sinnvolle Lösung: Verkehr trennen und die Promenade zur Fussgängerzone erklären. Problem gelöst!

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  • Wo bleibt der Studi-Protest gegen die Sparübungen der Uni?

    Interessante Gedanken zu jenen Studenten die evtl. eine andere Meinung haben als die eigene: Diese sind, gemäss Ihnen, also überfordert und Denken einseitig und sind nicht in der Lage, ganzheitlich, selbst- und methodenkritisch zu denken. Sie auf der anderen Seite scheinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Gratulation!

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    «extrem knappen Kündigungsfrist» verstehe ich jetzt nicht? Wurde denn diesen Mietern nicht schon 2015 gekündigt, also vor mehreren Jahren?

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  • «Weltwoche»-Bann an der Uni: Importieren Basels Studenten eine «amerikanische Unsitte»?

    Eine Schnappsidee bleibt eine Schnappsidee, da kann man darüber noch so viele Zeilen verlieren. Der Text zeigt zudem exemplarisch warum ich Geisteswissenschaften nicht sonderlich mag: Viel Lärm um nichts.

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    @Koenig: mag sein, aber was schlagen Sie denn vor? Was kann der Basler tun? Was kann der Schweizer tun? Was kann der Europäer tun? Vor der Globalisierung hatten wir starke Nationalstaaten und hohe Handelshemmnisse, aber die sind zum teil weg oder haben keinen guten Ruf (vorallem nicht in dieser Zeitung) und wer versucht diese "America first"-Ideen zu verwirklichen hat derzeit keine gute Presse. Die internationale Solidarität hat in der Geschichte auch schon mehrfach bewiesen, dass sie vollkommener Humbug ist, da Menschen von Natur aus ihre partikular Interessen höher als das Gemeinwohl werten. Guter Rat ist da echt teuer...

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    @meier: da haben Sie natürlich recht, aber diese Firmen machen eine Gesamtrechnung und wenn das Gesamtpaket nicht mehr stimmt gehen sie wo anders hin.

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    @Vondentotenauferstadenst: natürlich sind die Lebenshaltungskosten in Basel um ein vielfaches höher, aber was denken Sie interessiert dies einen internationalen Konzern? Den interessiert nicht was seine Angestellten bezahlen müssen, sondern was er für seine Angestellten bezahlen muss. Dies ist die Realität in der Welt!

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    "Novartis in der Schweiz rund 10’000 Franken pro Monat, in Spanien sind es etwa 3000 Franken und in Indien nur noch 1500." Und die Gewerkschaften und die SP wollen für die Verhandlungen mit der EU Lohnschutz und fordern in der Schweiz Mindestlöhne. Es zeigt wie weit die politisch Linke heute entfernt ist von der Realität in der globalisierten Welt.

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  • Anwohner wollen Kinderspital-Parkhaus mit einer Petition verhindern

    Genau, die Kinder sollen ins Spital laufen!

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  • Der Novartis-Kahlschlag erschüttert die ganze Stadt

    Das ist doch kein Problem, wir wollen doch eh keine böse schmutzige pharmaabzocker Industrie in Basel. Viel besser die Leute in Indien bekommen diese Jobs. Ist doch ein tolles Beispiel für internationale Solidarität und gegen nationalstaatlichen Protektionismus. Und als zusätzliches Zückerchen dürften die Mietzinse in Basel dann etwas fallen.

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