• «Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück» – Polizei über umstrittene Kontrolle

    Wieso verstossen sie dagegen wenn sie nur darum bitten? Verstehe ich jetzt nicht. Wenn es dafür tatsächlich einer richterlicher Anordnung bedarf (was ich nicht weiss, da kein Jurist) dann kann man die Bitte der Beamten ja auch abschlägig beantworten und wird dann wohl halt angehalten bis ein richterlicher Bescheid diesbezüglich vorliegt?

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  • «Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück» – Polizei über umstrittene Kontrolle

    Ich finde es schade, dass Herr Beck vor publizieren des ersten Artikels sich nicht einmal die Mühe gemacht hat und die Aussagen der beiden Verdächtigen dem Polizeigesetzt gegenüber zu stellen und stattdessen einfach nur Stimmung gegen die Beamten betrieb. Dafür hätte er auch nicht auf die Stellungnahme der Polizei warten müssen, welche wenig überraschend zu vielen Sachverhalten von Amtes wegen gar nicht Stellung nehmen dürfen. Für mich ist dies gar kein guter Journlismus.

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  • «Es ist eine Belastung entstanden» – die Holzexpertin der Empa über den Schwellenbrand

    https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/entwarnung-nach-hafenbrand-rhein-wurde-nicht-stark-verunreinigt-132893463

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  • 73 Jahre nach Hiroshima zögert die Schweiz, Atomwaffen zu ächten

    Die UNO ist keine Demokratie und wenn eine Mehrheit etwas beschliesst hat dies noch keine Gültigkeit für jene Staaten die dies nicht ratifizieren. Zudem werden gerade jene Staaten welche A-Waffen haben sicher einem Verbot nie zustimmen und das beinhaltet alle Vetomächte. Daher ist es auch absolut sinnlos ein solches Verbot zu erlassen, welches dann nicht für alle gilt.

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    Natürlich sollte man dies messen - keine Frage. Aber in diesem Artikel stand nicht zur Debatte ob sondern warum nicht bereits während des Brandes. Ziel der Messungen während des Brandes war sicher zu stellen, dass die Bevölkerung sich nicht in akuter Gefahr befand. Ob eine gefährdende Konzentration vorliegt kann nun ja in aller Ruhe und seriös abgeklärt werden. Das Kt.Labor ist dazu sicherlich imstande.

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    Lieber Daenny, Was das AUE dereinst misst kann ich Ihnen nicht sagen, und was das AUE dann mit den Resultaten macht auch nicht. Aber es gibt für alle Substanzen Werte ab welchen sie für den Menschen und/oder Umwelt bedenklich sind - bei Werten darunter sind diese Susbtanzen, auch wenn dies einige nicht wahrhaben wollen, halt eben nicht gesundheitsschädlich. Sie sollten sich mal wieder Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim vor Augen halten und sich bewusst werden, dass eine giftige Substanz alleine noch nicht zwingend eine Gefährdung für die Gesundheit darstellt. Das wusste der schon vor 500 Jahren.

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    Niemand behauptet dieser Rauch ist ungefährlich, aber es macht einen riesen Unterschied was in dem Rauch ist und wie weit sie vom Brand entfernt sind und somit wie verdünnt allfällige Giftstoffe sind. Denn auch Kohlenmonoxid ist nicht tödlich und sogar unproblematisch wenn es eine gewisse Konzentration nicht übersteigt. Die Umweltverträglichkeit steht auf einem ganz anderen Papier, und hat auch nichts mit diesen Messungen zu tun. Denn auch für die Umwelt ist es viel relevanter ob und wieviel eines Umweltgiftes an einem spezifischen Ort über wie lange vorhanden ist. Und auch hier haben sie, vide supra, noch Wochen Zeit diese Messungen vorzunehmen. Dies ist nun wirklich kein Fall für die Einsatzkräfte!

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    @Bodinus und Moerik: Es geht doch nicht ums löschen, dies ist Teil der Brandbekämpfung. Es geht im Artikel doch darum was sinnvoll ist während des Brandes and Substanzen zu messen, und da stehen klar akut toxische Substanzen im Vordergrund welche ab einer gewissen Konzentration zum Tod führen und somit die Menschen in der Umgebung während des Brandes gefährden könnten. Ich denke da an Chlorwasserstoff, Fluorwasserstoff, Kohlenmonoxid etc. Aber sicher nicht Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe oder andere karzinogene Verbrennungsprodukte. Von diesen geht vorallem eine Gefährdung durch wiederholte anhaltende Exposition aus. Sie bekommen keinen Lungenkrebs wegen des einmaligen Rauchens einer Zigarette. Um die allfällige Kontamination der umliegenden Böden mit Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe zu messen haben sie noch Wochen Zeit! Daraus ergibt sich dann auch ein Bild des Gefährdungspotentials der Anwohner. Und sollte nach ein paar Tagen keine Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe mehr Nachweisbar sein ist auch keine Gefährdung mehr vorhanden. Falls doch und ist die Konzentration bedenklich wird wohl eine sauteure Dekontamination notwendig.

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    Warum sollte man während des Brandes denn überhaupt Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe messen? Während des Brandes geht es um die akute Gefährdung der Bevölkerung durch toxische Verbindungen und nicht um Substanzen welche durch längere Aufnahme gesundheitschädlich sind. Es werden bei einem Brand dieser Art unmöglich akut toxische Konzentrationen von Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe erreicht, ausser vielleicht in ummittelbarer Nähe, im Rauch oberhalb des Brandes und dort ist es aus anderen Gründen schon lebensgefährlich.

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  • «Der Ton hat sich noch verschärft. Das macht mir Sorgen»

    @Niklaus: ich denke jene welche den Begriff Gutmensch in abwertender Form gebrauchen erachten das Handeln und Tun dieser Leute wohl eben gerade nicht als Gut, sondern als schädlich für sich selbst und die Gesellschaft in der sie leben. Daher werden sie diesen Leuten auch keinen Respekt und Anerkennung zollen sondern vielmehr versuchen deren Handeln und Tun zu unterbinden. Was Gut oder Schlecht ist, ist eben immer eine subjektive Wahrnehmung.

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