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  • Tolle Entdeckungen und eine Enttäuschung – der Freitag an der BScene

    Hallo, ich hätte ein paar Korrekturen für die Redaktion, aber es verschickt die Nachricht nicht. Habt ihr mir einen Tipp?

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  • Dublin ist wie Williamsburg, nur viel näher

    *Shepherd's Pie

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  • So sieht das neue «Flexity»-Tram aus

    Ernstzunehmende und etwas verschwurbelte Morgen-Gedanken dazu: Ich denke, die Überlegung dahinter könnte die folgende sein: Ein Tram ist ja so etwas wie ein kleiner Zug, der durch die Stadt fährt, deswegen das «-li». Und nicht «Zügli» weil ein Zug eben nicht durch die Stadt fährt, das macht ein Tram. Das macht vielleicht keinen Sinn, könnte aber so sein. Eine andere Erklärung ist, dass der «ä»-Vokal gepaart mit zwei Silben einfach besser von der Zunge rollt, wenn man auf der Strasse schwatzt – die meisten sprechen ja in Basel im Alltag weder wie ein Schnitzelbangg-Sänger noch wie ein Überbleibsel des sagenumwobenen Daig, wo man auch mal die Vokale weniger grell stehen lässt. «S Dram» mit einem kräftigen dunklen «a»-Vokal und nur einer Silbe mahnt mich persönlich schon ans Oberbaselbiet, wo ich herkomme.

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  • Escape from Planet Blätzlibajass

    Ich liebe Basel. Ach nein, ich habe Basel gern. Doch, ich mag Basel sehr. Nichts passt. Der richtige Ausdruck fehlt mir noch, all diese Audsrucksweisen sind vorbelastet mit Fussball, der Fasnacht, mit dem nachdrücklichen Verweis auf «unsere» schöne Stadt, doch doch, die Museen, den Rhein, das Understatement, das Kultivierte oder gerade eben das Hemdsärmelige, die Überschaubarkeit... Ja doch, schon - oder eben nicht. Viele meiner Freunde sind weggezogen, ich bin auch nur teilweise noch in Basel. Trotzdem bin ich meist gerne da. Ich mag das Licht und den Stadtraum (auch ohne Leute) mit all seinen Epochen, ich arbeite und produziere auch gerne in Basel. Dafür war die Stadt schon immer gut, sie war Sehnsuchtsort für Heimweh und Fernweh zugleich - und es stimmt, Basel ist wie gemacht für Fortgehen und Heimkommen. Da gab es aber auch schon immer diese Selbstgefälligkeit, die mir schon entgegenschwappte, wenn ich als kleiner Baselbieter Bub samstags in die Stadt kam. «Hesch uff em Wäg no e paar Kieh griesst?» war zum Beispiel einer der Sprüche, mit dem ich von gar waschechten Stadtbaslern begrüsst wurde. Doof fand ich das, aber es hielt mich nicht davon ab, Basel ganz schweizerisch zu meiner Heimat zu erklären. Auch wenn es manchmal muffig ist, inzestuös, wie eigentlich ja alle kleineren Städte. Ich versuchte mich dabei so gut es ging rauszuhalten, und wenn es zu eng wurde ging ich einfach auf einen Spaziergang in und mit der Stadt, den Häusern, dem Licht. «Muffig» ist aber vielleicht nicht der richtige Ausdruck, um gewisse Seiten Basels zu beschreiben. Der selbstgefällige gesellschaftliche Stillstand in Basel mahnt mich eher an eine Art kulturellen Grünspan, der früher oder später alles überzieht und glanzlos macht. Basel - in selbst verliehener Würde erstarrt und sich oft zu schade für den Schritt nach vorne. Oder sonst irgendwo hin. Ich komme jedenfalls immer wieder - Basel, komm du doch auch mal aus Dir raus.

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  • Leidenschaftlich, originell und rückwärts erzählt

    Im Abschnitt "Einnehmende Musik" steht Vera von Guntens Name falsch geschrieben.

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  • «Rhythmisch gefurzt»

    Das «h» ist nur an der falschen Stelle. Es gehört in «Rabarber». Aber ich sag nicht, wo.

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  • Die Schöne im Wolfspelz

    Habe ich das richtig gelesen, sie schreibt gerade ihre Doktorarbeit? Mit 22??

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  • «Es stimmt nicht, dass wir uns an nichts mehr erinnern können»

    Ich schäme mich für diesen Troll-Kommentar fremd.

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