FMgc
  • Das neue Verkehrsregime könnte eine Chance sein

    Man kann es drehen und wenden wie man will, alles durch die rosarote Sonnenbrille von "alles kommt gut" betrachten, ist gelinde ausgedrückt ziemlich einfältig. Solange keine einfache Lösung, ohne viel Schreibkram für Liefer/Notfalldienste rund um die Uhr nicht in Sicht ist, ist das neue Verkehrskonzept der Innenstadt BS für die Füchse! Aus ideologischen Gründen gibt RR Wessels nicht nach. Passt zu dem Mann. RR Wessels hält sich wohl für sehr klug, wir haben ja gesehen wie es mit der BVB hielt , nur seine Spezies zählten, bis der Kessel geflickt war, und seine Kumpels den Hut nehmen mussten. Ein Schämer, der Mann gehört abgewählt. weiter so,, dann geht halt der Knatsch weiter, die Gewerbler mit ihrer Lobby bescheren der Regierung Magenbrennen und saures Aufstossen ohne Ende, wetten? Da helfen nicht mal Rennietabletten. Nicht vergessen: im GR haben die Bürgerlichen die Mehrheit und nicht rot/grün. Das neue Verkehrsregime weist (zu) viele Schwachstellen auf, gehört angepasst und verbessert.

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  • Seien Sie dabei – beim dritten Mal «Mittendrin»!

    Solange Ausländer für ihren Lebensunterhalt aufkommen, und hier Steuern bezahlen habe ich kein Problem mit niemandem, egal woher, welcher Hautfarbe, welcher Religion. Wenn hingegen offensichtlich ist, dass Ausländer nur in die CH kommen, um von Sozialleistungen zu profitieren, die sie in ihren Herkunftsländern nie bekommen würden, stinkts mir echt! Die CH kann nie und nimmer alleine die schweren Probleme der Dritten Welt lösen, wie denn? Unser Land ist viel zu klein, um so viele Hoffnungslose aufzunehmen! Es warten alleine in Nordafrika Millionen Unglückliche, die nach Europa kommen möchten. Besser wäre es, die CH würde viel mehr in Sachen sinnvoller, gut geplanter Entwicklung der Dritten Welt machen als bisher. Nur Spendengelder nach dem Giesskannenprinzip in unnütze Projekte stecken, macht alles nur noch viel schlimmer, weil die Falschen die hohle Hand machen, den Stutz einsacken, und ihre Entourage "belohnen".

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  • Die Luft wird dünn

    Hr. Kreis ist ein anerkannter Fachmann in Sachen Umgang mit Ausländern und renitenten CH-Bürgern, die seine Ansichten hinten und vorne nicht teilen. Seis dum, sein Kommentar weckt bei mir höchstens Gähnen und Langeweile. Kein Land in Europa hat 25% Ausländeranteil, ausser eben die CH.oHne dass Mord und Totschlag herrschen, Brände gelegt werden oder sonstiges Ungemach den so armen Ausländern widerfährt. Wir sind doch sehr tolerant, ich höre als Pendler BS-BE-ZH höchst selten böse Worte. Gehen Sie mal, lieber Hr. Kreis nach Mulhouse, in die Banlieues und reden dort mit den Einwanderen aus Nordafrika! Die Diskriminierung vor allem der Jungen dort gehört zum Alltag in F! Elsässer stellen viele nur sehr ungern junge Leute aus Nordafrika ein, höre ich immer wieder an Feten und in Restaurants, die ich regelmässig besuche. Die meisten arbeitslos,keine Perspektiven, hängen rum, fast alle wohnen noch Zuhause bei den Eltern/Verwandten. Viele gleiten oder glitten in die Kleinkriminalität ab, des Nachts würde ich dort nur mit einer bewaffneten Leibwache in die Schand-Banlieus hingehen! Gewiss nicht freiwillig. Da haben wir in BS im Vergleich geradezu paradiesische Zuständ, Hr. Kreis! Jeder Ausländer egal woher, wird in BS anständig behandelt, sofern er deutsch redet, sich anständig und höflich benimmt, nicht rumkrakeelt, nicht straffällig ist und dem Staat durch sein Verhalten zur Last fällt. Dass jetzt viele in der CH vor die MEI Schiss haben, ist normal und nachvollziehbar. Es gibt genug Länder, die die Einwanderung noch viel strikter handhaben als die CH und Einbürgerungen erst nach vielen Jahren vornehmen, wenn überhaupt. Nicht wie in der CH, wo fast jeder nach wenigen Jahren den CH-Pass beantragen kann. Mir geht es um eine objektive Einschätzung der jetzigen Lage, ohne rosarote Filter der Gutmenschen, die alles prima finden und keine Vorsicht im Umgang mit Ausländern walten lassen wollen. Sorry, mir steht mein eigenes Hemd immer noch viel näher, als das meines Nachbarn.Das heisst, dass mich die Einheimischen AL viel mehr beschäftigen, als Bürger der EU, die nur wegen den hohen Löhnen und den guten Sozialleistungen kommen. Natürlich ist mir bewusst, dass die EU zur Zeit schwer auf der CH rumtrampelt. Bereits laufen Erpressunsgversuche gegen die CH: wehe ihr pariert nicht, wir können auch anders, liebe Eidgenossen, lese ich da. Nur zu, unser kleines Land hat schon viel schwerere Stürme überstanden, als das laute Gebelle und Gekläffe der heutigen EU. Aber Hand aufs Herz: sind wir EU-Mitglied oder nicht? Da liegt der Hase im Peffer und nirgendwo sonst. Die CH ist im Ausland jetzt der Prügelknabe, lenkt doch prima von ihren eigenen Problemen im Umgang mit Ausländern ab, siehe GB und F.

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  • Alt Bundesrätin Calmy-Rey spricht sich für EU-Beitritt aus

    MCR sticht in ein Wespennest: beim heutigen Stand der Volksmeinungen hätte ein EU-Beitritt null Chancen an der Urne! Vielelicht sogar über 90% Wähler dagegen. Natürlich müssen wir andenken, was wäre wann? Gibt es Alternativen zu einem EU-Beitritt? Nein.Nur wunschdenken rechtsextremer Politiker, die alle ein Brett vor dem Kopf haben. Natürlich könnte die CH von heute auf morgen in Brüssel anklopfen- und würde sicher mit Pauken und Trompeten empfangen, einer der wenigen Nettozahler mehr als Mitglied. Zu sagen hätten wir bestimmt wenig bis gar nichts, der Neid der Habenichts-Mitglieder aus dem wilden Osten wäre uns so sicher wie das Amen in der Kirche.Trotzdem könnten wir es wagen, sehe nicht den Untergang der Eidgenossenschaft auf uns zukommen. Die EU ist ein sehr schwerfälliges Gebilde. De CH könnte ein hervorragendes Scharnier mit der Neutralität zwischen Nord-Süd Europa sein. Es ist schon so, der bisherige bilaterale Weg mit der EU beschert uns immer mehr Schwierigkeiten, da hat MCR vollkommen recht, verhandeln mit 26 EU-Staaten wird immer mühsamer. So wie es heute in der CH aussieht, muss eine Abstimmung über einen allfälligen EU-Beitritt aus Vernunftsgründen die nächste Generation lösen. Das heisst im Klartext: in etwa 20 Jahren. Persönlich sehe ich nicht so schwarz wie so viele meiner Mitbürger. Auch wenn mir völlig bewusst ist, das die bisherige direkte Demokratie mit der Mitsprache des Bürgers für fast alles und jedes zur reinen Makkulatur verkommen würde. Wenn uns diese direkte Demokratie so wichtig wäre, dann würden alle Volksabstimmungen mit grossem Wahlinteresse des Bürgers entschieden. Ist es aber nicht, wenn etwas mehr als 50% abstimmen, werten Politologen dies bereis als zufriedenstellend. Ist es aber nicht, eher ein Ablöscher, offenbar interessiert Politik die Jungen- und die sind nun mal unsere Zukunft, überhaupt nicht. Konsequent zuende gedacht, könnten wir mit dieser weit verbreiteten Grundhaltung getrost der EU beitreten. Ob wir dann zum Vasallen der EU würden? Nein- dazu ist die CH mitten in Europa viel zu wichtig, die CH müsste angehört werden. Auch meine Wenigkeit hat eingesehen, dass Diskussionen in den Medien um einen CH-EU-Beitritt, zum jetzigen Zeitpunkt nichts bringen, ausser Pöbeleien, Verachtung und sogar handfesten Streit. So schweige ich lieber, und denke meinen Teil über die aufrechten Eidgenossen, die am liebsten mit der Hellebarde in der Hand, unser Land gegen die so bösen Brüsseler Bürokraten verteidigen möchten. Madame MCR bewies Mut, die schon länger eingeschlafene Diskussion über die EU neu anzufachen. Sie beschreibt durchaus kluge Einschätzungen. Der BR steht vor sehr schwer lösbaren Aufgaben, bis jetzt sehen wir fast nur Sackgassen mit der EU in Sicht. Diese Tatsachen beschert grosse Nachteile, die wir nur noch ausbügeln können, soalnge die Wirtschaft brummt, sonst nicht.

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  • Umfrage: Sagen Sie uns, was Sie von der TagesWoche halten

    Natürlich ist auch meiner Wenigkeit aufgefallen, dass der frühere Startpfupf der TAWO schon länger abhanden gekommen ist. Namhafte Redakteure, die der Sache auf den Grund gingen, wurden gegangen. Was ist aus Herr Buess. dem einstigen Zugpferd der TAWO bloss geworden? Auch er zu aufmüpfig, gewissen Antrophosen ein Dorn im Auge oder gar Balken? Einzelkritik der heutigen Macher der TAWO ist gewiss nicht angesagt, es steht für uns Bebbis, die das Monopolblatt BAZ von Blocher Gnaden nicht ausstehen können, zuviel auf dem Spiel! Es braucht die TAWO in BS und drüber hinaus, kein Zweifel! Deshalb meine Bitte: bitte etwas mutiger an brennende Themen rangehen, Hr, Knechtli von On-Line Reports macht es vor, wie es gehen könnte. Es ist klar, mit etwas über 30 000 Abos, wachsen die TAWO-Bäume gewiss nicht in den Himmel. Eine gewisse finanzielle Vorsicht ist sicher immer angebracht, die TAWO kann nie ein wildes Revoluzzerblatt werden, das zum Klassenkampf aufruft! Oh nein! Wenn ich die TAWO so durchlese, fällt mir eine gewisse satte, beinahe bürgerlich Gut-Behäbigkeit, auf. Das kann es doch nicht sein, liebe TAWO-Macher!Nicht nur Kritik ist gefragt, sondern gute, gescheite, durchdachte, manchmal auch provokative Lösungsvorschläge der aktuellen Probleme unserer Zeit, kontrovers beleuchtet.Hier haperts gewaltig, liebe TAWO-Leute habt Ihr Schiss, vor dem eigenen Erfolg? Nicht auf den erkämpften Lorbeeren ausruhen, sondern immer wieder zu neuern Ufern aufbrechen, das wünsche ich von ganzem Herzen der TAWO, dass sie den Mut und die notwenige Kraft dazu auch findet. Nichts ist verheerender, als wenn ich die TAWO durchlese und fünf Minuten später alles vergessen habe!Langweiliger Report-Kram ohne Tiefgang, zum vergessen, schlecht gegoogelt, interessiert mich überhaupt nicht. Heutzutage sehe ich mich als politisch Zeitungsheimatloser in BS, auch die TAWO kann meine Langeweile (gähn) nicht immer überbrücken. Meine betagte Nachbarin schenkt mir immer wieder die für mich nutzlose Zeitung BAZ, sie passt so gut zusammen gefaltet, ungelesen ins Kassenkistli, als nützliche Streuunterlage. Dann doch noch lieber die TAWO durchlesen, auch wenn sie mich des öfteren in er letzten Zeit nur noch langweilt.Kein Pep, Alltags Bla-bla. Leider.

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  • Korruptionsverdacht und Steuertricks: Schneider-Ammann und sein Departement in Schieflage

    Im Interesse des Landes kann es in der Causa SA nur eine gute Lösung geben: der Rücktritt! Natürlich hält der Bürgerlich dominierte NR/SR (noch)zu ihrem FDP BR, ist doch wohl allen klar. Etwas anderes wäre auch ein echtes Wunder in der CH. Der Lack ist ab, der Glorienschein des wirtschaftlichen Machers, der mit allen Wassern gewaschen ist, ebenfalls. Stinkende Gülle am Revers eines BR , der einst eine sehr gute Partie machte, als Frl. Ammann heiratete. Zu seiner Vorzeit als CEO von Ammann in Langenthal, wirtkte er auch schlauer "Steueroptimierer" der Amman-Gruppe, wie Figura jetzt hinterher klar zeigt.Genau wie fast alle seine lieben CEO Kollegen aus anderen Branchen in der CH übrigens auch. Es ist bezeichnend, dass es in der CH keine rechtlichen Grundlagen gibt, um Firmen, die Steuern umgehen, weil sie Schlupflöcher ausnützen, den Schnauf abzustellen. Der Staat verliert hier offenbar ziemlich viel Geld, alle wissen es, und keiner steht fluchend auf. Gehe mal davon aus, dass jetzt im Sinne der Bürgerlichen Mehrheit im NR/SR die Parole gilt: weggucken und weghören. Das Gekläffe aus dem Juso-Lager ist denen gewiss nicht wichtig. Mich erstaunt schon, dass weder die SP, noch die Grünen den Mut aufbringen, BR SA höflich zum Handtuch werfen auffordern. Entweder man sucht eine Lösung des Problems SA, oder man ist selber Teil des Problems SA.

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  • Das Iselin-Quartier als neues Trendviertel?

    Auch meine Wenigkeit besuchte kürzlich das neue Café, mol, mol! Der Beschrieb der TAWO passt zu meinem Bild. Warum im oberen Santihans/Iselin so viele Läden leer stehen? Irgendwie ein trister Anblick, in der Tat! Ist es nicht so, dass wir fast nur husch-husch, schnell schnell beim Grossverteiler nach der Buez gedankenlos einkaufen? Ja so ist es und nicht anders. Wenn wir dann bloss ins Quartierlädeli rennen, weil vergessen wurde, Knobli, Öl und Essig einzukaufen, dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn Läden eingehen. Dazu fällt mir auf dass viele Ausländern, und von denen nicht ubnbedingt reiche Leute, gerne und oft Krimskramslädeli bevorzugen. Ob aus der Türkei oder Indien, irgendwie schaffen die es zu überleben. Wir gestandene Bebbis und Anverwandte folgen wie Lemminge den Grossverteilern, vielleicht noch schnell zu Denner/ Aldi/Lidl, weil die guten und günstigeren Wein haben? Ja doch, gerne. Da möchte ich bewusst Höheners Bioladen erwähnen, wenn auch bei gewissen Produkten die Preis-Schmerzgrenze für viele abschreckend ist. Oder meine Super-Bäckerei: Krebs am Spalenring, mit Preisen wie vor zwanzig Jahren. Und erst noch gut. Soviel vorne weg: das Caffè Bologna im vormaligen Milchhüsli ist sogar für arme Studenten empfehlenswert. Nur der Kaffee: es gäbe gewiss besseren, ein sortenreiner Arabica aus Äthiopien ist mein Favorit, den es dort leider (noch) nicht gibt. Ansonsten leidet das Iselin-Qaurtier unter dem Label "Schlafquartier". Viele schöne Seitenstrassen, die auch nachts mit angehnemer Ruhe locken. Ich wohne in der Nähe des Allschwilerplatzes und empfinde immer eine gutbürgerliche Gelassenheit, wenn ich heimkomme. Im Gegensatz zum KB, liegen kaum Abfälle und Dreck rum. Auch begegne ich noch eindeutig CH-Gesichtern, viele reden schöne Bebbi-Mundart. Und Fasnächteln was das Zeugs hält, nicht nur Snow-boarden im Berner-Oberland! Die vielen Expads aus weiss ich woher, leben diskret im Iselin-Quartier, da fällt niemand negativ auf, im Gegenteil! Zum Ausgehen,ist das Iselin-Quartier etwa so geeignet, wie eine Kuh zum Bergsteigen! Begreife die Jungen, die zum abtanzen nach Ziri fahren und am Samstag todmüde mit dem ersten Schlitten zurückkomen. Wäre ich nochmals 20, würde ich bestimmt auch über das Iselin-Qaurtier bloss verächtlich die Nase rümpfen. Dafür gibt es doch noch einige Orte im Iselin-Quartier, die fast nur von älteren bis steinalten Stammkunden leben, weil die Tag für Tag für Kaffee/Gipfeli erscheinen, Brot und Süsses kaufen, und rumtratschen. Was mir manchmal doch auf den Geist fällt und ich doch lieber in die Innerstadt gehe. Aber gewiss nicht ins Warenhaus oder zum Grossverteiler Kaffee/Tee sürpfeln, oh nein! Eine gute Adresse ist immer das Haus zur Mitte, passabler Kaffee, man trifft sich ganz gerne dort. Zum Schluss beurteile ich die Aussichten fürs Iselin-Quartier eher negativ, weil wir ALLE für vieles viel zu faul sind.Leider. Ins Caffè Bologna hingegen gehe ich bestimmt wieder, es kommen interessante Männer/Frauen dorthin. Leider wirken viele eher gestresst, weil sie nur ins Handy stieren, daran rumstreicheln oder gar lauthals mit jemandem nicht anwesendem in irgendwo rumlaferen. Seis drum, an den Hauptverkehrsachsen wie etwa an der Allschwilerstrasse haben auch kleine Läden eine Überlebenschance, Seitenstrassen eher weniger.Sofern das Angebot stimmt und dem Zeitgeist entspricht..

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  • Auch die Nebeneinkünfte der alt Regierungsräte werden unter die Lupe genommen

    Es ist nichts mehr wie früher, als der Bürger achselzuckend zur Kenntnis nahm, dass die da oben in der Regierung schwer garnierten und dubiose Nebeneinkünfte einsackten, obwohl sie schon früher ein sehr anständiges Basissalär erhielten.Es wäre sicher interessant, nachzuforschen, wer denn diese zum Himmel stinkenden "Nebeneinkünfte" aufgleiste? Waren es die Grossräte in BS, die arglistig diesen Sauereien zustimmten? In allen Kantone der Romandie ist es seit vielen Jahren gang und gäbe, dass RR und höhere Verwaltungsangestellte NULL Nebeneinkünfte einstreichen können. Hätten Sie das gewusst? Ich nicht. In der Romandie bezahlen Firmen, die ganz oder teilweise dem Staat gehören, auch Sitzungsgelder und schöne Honorare aus, so ist es auch wieder nicht. Nur im Gegensatz zu vielen Kantone in der Deutschweiz, fliessen diese Gelder in die Staatskasse, und nicht auf private Konten der gewählten Staatsangestellten. Die zuständige Finanzkontrolle ersetzt denen nur die Spesen, im vernünftigen Rahmen wohlverstanden. Also keine Kaviarbrötli, Champagner, sechs Gänger Menues, sauteuren Wein und Doppelzimmer, für die Freundin, damit die holde Ehefrau Zuhause nichts mitkriegt. Diese Messlatte muss neu für alle RR und höheren Beamte gelten, die bisher bei uns fast unbemerkt stattliche Summen als "Nenebeinküfte" garnieren konnten. Es ist klar, wer bisher die Finger in den Honigtopf steckten konnte, verteidgit seine Privilegien mit Zähnen und Klauen. Wir sehen, dass in den Katonsparlamenten eher unwillig diesen "Geschäften" nachgegegangen wird. So ticken eben halt viele Bürgerliche Politiker, die immer noch nicht wahrhaben wollen, dass neue Zeiten anbrachen. Mir fallen zudem auch einige SPler und Grüne (!) auf, die auch so denken und handeln, hört, hört! Die Habgier dieser Staatsangestellten, die notabene von unseren Steuergeldern leben, muss ein Riegel geschoben werden. Der Druck der Medien und des kleinen Mannes/Frau von der Strasse nimmt zu, und das ist gut so.

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  • Auf dem Netz der SBB soll alles besser werden

    Wenn ein Strauss nicht merh weiter weiss,steckt er den Kopf ind en Sand, damit er den Feind nicht sehen muss, der ihn verfolgt.Genau so ist es mit FABI! Entweder schüttet das tumbe Stimmvolk die Milliarden, oder es kommt schräg daher mit der SBB, trompeten BR Leuthard und RR Pegoaro im Duett! Echt? Lassen wir uns von den Drohungen der Politiker nicht einschüchtern, ja? Ob wir die MILLIARDEN für die SBB brav bewilligen oder nicht, es ist gehüpft wie gesprungen. Das Dankeschön brav abgenickter, saftiger Billetaufschläge durch das Parlament, und noch versyffterer Züge als bisher, weil bei den Reinigern gespart wird, kommt eh, und hat rein gar nichts mit FABI zu tun. Sicher braucht die SBB mehr Geld um die Infrastruktur intakt zu halten. Jedoch keine Milliarden, wie vom BR blauäugig vorgegaukelt. "Sand is Äugeli vom Löigeli" heisst es nicht nur in Basel. Im Vergleich zum Ausland ist bei uns die Luxusvariante pur der Bahn angesagt. Brauchen wir wirklich alle 15 Minuten einen Schlitten von Liestal nach Olten? Sicher nicht! Doppelstöcker nur auf den Rennstrecken GE-BE-ZH-SG zu jeder vollen Stunde, das längt, verglemmi! BS/BL gelten bei der SBB eh als lästiger Wurmfortsatz, sozusagen der Blinddarm der Begehrlichkeiten aus BS und BL. Natürlich fehlen die forschen Tunnelfanatiker nicht, der Wiesenbergtunnel braucht es unbedingt. Wirklich? Nein. Nur weil alle Gleitzeit bügeln wollen, braucht es sicher keine Fahrplanverdichtung, von wegen! Mir wären saubere Züge und propere Klos, viel lieber als ein ausgeklügelter Taktfahrplan, der jedem Hüslibesitzer in Himmelried oder Buus etwa hilft, sein gekühltes Büro nach seinem Gusto zu erreichen. Natürlich ist es für die vielen Pendler nicht einfach, den genau ihnen passenden Schlitten zu besteigen. Die SBB kann es mit bestem Wissen und Gewissen nie allen recht machen, soviel ist wohl auch klar. Weil ausser dem beteiligten Baugewerbe für niemanden sichtbare Vorteile anfallen, ist FABI abzulehnen. Die Arbeitsplatzgarantie der ewigen Bauerei, die von den Befürwortern von FABI angeführt wird, geht eh zu Lasten der Bahn-Anwohner, viele haben die Schnauze gestrichen voll, ob der zu kurzen Nachtruhe. Weil das ganze FABI-Gschtürm zu unduchsichtig daherkommt, und mit falschen Versprechungen wir verarscht werden, lehne ich FABI klar ab. Kommt noch dazu, dass die SBB wie immer gerne Buez an Subunternehmen abgibt, die ihrerseits wieder entweder mit Schwarzbuezern und viel zu tiefen Löhnen Aufträge ausführen. Die Arbeitslosen lassen grüssen und stempeln fröhlich weiter.

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  • Der etwas zu glatte Abgang des Carlo Conti

    Liebe TAWO Leser: Schon vor 14 Jahren als er auf Anhieb glanzvoll RR wurde, und die CVP trunken vor Freude in der "Saffere"feierte und Lobhudeleien der schmierigen Sorte an CC zum Besten gaben, fiel mir der Typ auf den Senkel! Ein arschglatter Jurist, picobello geschniegelt und nach teurem Rasierwasser duftend, trat er als kleiner Filmstar dort auf.Zuvor weibelte er für die Chemie 200%, war als eiskalter Opportunist gefürchtet, der die Interessen der Chemie kompromisslos vertrat.Alle verbeugten sich vor ihm, ich nicht. Da war mir der Karli Schnyder als oberster BS-Polizeichef doch noch viel symphatischer, auch weil er in den Walliser Kanne/Hasenburg mal einen über den Durst soff und derbe Männerwitze zum Besten gab! (Schreck lass nach, die Suffragetten!) Meine Wenigkiet gehört noch zu den Besetzern der alten Stadtgärtnerei im Santihans, heute ist dort ein steriles Pärkli. Nichtssagend, öd und leer. Auf einer verlausten Unterlage, pfuuste der Sohn von Karli Schnyder (!!) als die alte Stadtgärtnerei von uns besetzt wurde, und die Bullen räumen mussten. Erich Fried, der Schriftsteller, las beim Licht einer Petrolfunzel aus seinem neuen Buch vor, wir waren alle ergriffen, das war Kultur in Reinform. Hinten auf der Wiese grunzte ein saumässig fettes dickes Schwein, die Nachbarn im Santihans liefen fast Amok wegen der Sau- und uns! "Pfui die stinkt, die fette Sau, so wie die Besetzer auch." Ab mit euch nach Moskau einfach" schrie mir der Inhaber einer Bäckerei mal ins Gesicht, als ich es wagte, am Morgen 20 Gipfeli zu kaufen. War halt unrasiert, und war nicht alleine, wir hatten Spontis wie ich, dabei, nicht unbedingt sehenswerte, pflegeleichte Typen. Entschuldigt bitte, dass ich abschweife, schon damals knackte es im Gebälk der Regierung. Soviel mir bekannt ist, waren jedoch damalige RR keine Abzocker und Monetengeile Macker, die hintenherum lusche Sachen trieben, wie heute die Nachfolger-Spesenritter. Gut, dass die Sauerein endlich aufflogen, und er seinen Sessel räumen musste. Beim Neujahrsapero war CC nicht mehr auf der Tanzfläche, dafür in aller Munde der übrigen, geladenen Honorationen beim Cüplistemmen und Lachsbrötli futtern. Mich nerven echt, die ergebenen Verbeugungen und Anerkennen seines Rücktrittes in höchster Form! Sogar linke Grossräte fanden CC einen tollen Typ, der in Bern gut für BS weibelte. ist es aber nicht, dass Ganze ist ein Trauerspiel der übleren Sorte. Schade, dass er zurücktrat, meinen recht viele in der BAZ! Hahaha, habt ihr nicht alle Tassen im Schrank, ja? Wenn einer Geld einsackte, das ihm so nicht zustand, so ist sein Rücktritt überfällig! Nicht erst im Sommer, verglemmi! Jetzt, heute noch.

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