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  • Der Diesel-Bschiss sorgt auch in Basel für dicke Luft

    Die Schweiz ist das einzige Land, das Diesel als umwelfreundlicher angesehen hat als Benzin. Die Autoimporteure haben das sehr geschickt gemacht. Sie haben verschiedene Kategorien mit unterschiedlichen Skalen für die Umweltbelastung der Fahrzeuge eingeführt. So konnte man einen ultragrünen Diesel im Mittelklassebereich kaufen, der benzinbetriebene Kleinwagen war aber in seiner Kategorie schon hellrot und dreckig. Obwohl der Kleinwagen nicht einmal die Hälfte der Schadstoffe ausgestossen hat. Liebe Autokäufer, wenn man Werbung als Information ansieht und die Umweltverbände als Verhinderer, Lügner und Stänkerer betrachtet, muss man sich nicht wundern, dass man nicht mit der Wahrheit gelebt hat.

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  • Nehmt uns bloss nicht zu ernst! Bürgerliche rücken vom eigenen Sparbefehl ab

    Arme Basler Politiker der bürgerlichen Parteien. Da haben es die Baselbieter Kollegen schon viel einfacher: 3 mal Steuern senken, das Defizit als strukturell benennen, das Investitionsbudget (Tiefbau) nicht antasten und dann, heirassa! Die Sozial- und Bildungskosten angreifen, den Freund und Nachbarn zur Kasse bitten. So geht das!

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  • Die SVP will uns den Hass auf Arme schmackhaft machen

    Ja, Monomach, es gibt diese Leute, die regelmässig der Solidarität in der Gesellschaft schaden, wie Sie sagen. Auch Egoisten und Schmarotzer genannt. Es gibt sie hauptsächlich zuoberst in der Gesellschaft. Aber, dort schauen Sie lieber nicht hin. Das schadet nur Ihrem Weltbild SVP versus SP.

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  • Basel wird immer reicher und zählt immer mehr Arme

    Lieber Peter Meier Die genannten Quartiere bieten noch günstigen Wohnraum an. Dort wohnen Schweizer und Migranten nebeneinander. Unvorstellbar, nicht? Dort finden Sie übrigens arme Schweizer, die auch gerne etwas Entlastung hätten. Die Schweiz hat mehr Millionäre als Sozialhilfebezüger. Warum darf nicht mal ein steuerprivilegierter Millionär ein Sozialhilfebezüger unterstützen? Ist das so abwegig? Und - die ersten mitmachenden Millionäre dürfen sich unter den Sozialhilfebezügern die ihnen am genehmsten Fälle aussuchen. Schöne Weihnachten.

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  • Die SP will die soziale Stadt bauen

    Wunderbar, diese Kommentare. Einer stört sich enorm an der falschen Aussage der regierenden Partei in München und ein anderer enerviert sich über den angedachten Umgang der SP mit den Hausbesetzern. Beide schmeissen damit den ganzen Inhalt des Positionspapiers in den Müll. So diskutiert man in der Schweiz politische Vorstellungen. Suche das Haar in der Suppe und schreie dann laut! Bitte mehr Gedanken zum eigentlichen Inhalt. Danke, liebe Kommentatoren

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  • Notime macht Geld auf Kosten der Fahrer und die Basler Regierung schaut zu

    Und warum gibt die Firma Notime zu diesem Vorwurf keine Stellung ab? Auch Uber ist bedeckt...

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  • Basel und der Bagel: Eine Tragödie ohne Ende

    Warum muss man in Basel einen Bagel haben? Warum muss man in Mailand ein Donut haben? Warum muss man in Houston ein Baguette haben? Warum in Moskau ein englisches Sandwich? Warum in Miami ein deutsches Roggenbrot? Warum?

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  • Die Minus-Kalorien der Schweizer Landwirtschaft

    Guter Artikel, danke, leider wieder einmal im falschen Kanton und im falschen Medium veröffentlicht. Urheber der Versorgungssicherheits-Abstimmung ist die Firma FENACO. Diese "Agrargenossenschaft" ist ein Milliarden-Unternehmen (6 Milliarden Reingewinn 2016) und stellt aktuell 2 Bundesräte. Das schafft nicht einmal Nestlé und Novartis. Hier ein kleiner Einblick in die FENACO: https://www.beobachter.ch/politik/politik-die-macht-der-bauern Die Fenaco und ihr Bauernverband will sich mit diesem Verfassungsartikel einen Blankoscheck geben für die weitere Agrarpolitik. Clever. Das schafft man nur mit Bauernschläue. Wer das bezahlt, ist eh egal. Ablehnen!

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  • Astra-Direktor beschwört Verkehrs-Kollaps für Basel

    Ja, Basel bekennt sich nicht vorbehaltlos zu den Autos und den Einfamilienhäuschen wie unser (Partner-)Kanton. Aber - Baselland ist überhaupt nicht bereit dazu, das eigene Verkehrsaufkommen flüssig zu halten. Die Südumfahrung wurde hoch abgelehnt!!! Jetzt muss also zwingend der ganze Allschwil-, Oberwil- und Elsass-Verkehr durch Basel durch. Unter dem Gundeli durch oder wo auch immer. Hauptsache Basel bietet die Lösung subito und das Geld dazu. Und niemand klopft dem Partner auf die Tatzen. Mit der Südumfahrung wäre auch eine Sanierung des Schänzlitunnels einfacher geworden. Und die Sanierung der Stadtautobahn könnte auch etwas entspannter angegangen werden. Die Baselbieter verstehen den unteren Kantonsteil sowieso nur als Speckgürtel. Am Speck säbelt man. Wie lange machen es die Baselbieter unter der Hülftenschanz noch mit?

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