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  • Malama lässt es bleiben

    und wieder einmal hat es Malama geschafft, die Fahne rechtzeitig in den herrschenden Wind zu drehen. Bei soviel Wendehals muss er ganz starke Nackenschmerzen haben.

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  • Da hat sich einer unbeliebt gemacht

    Und wieder hat er es geschafft, einen Volltreffer zu landen. Einen Volltreffer glatt daneben. Ich glaube, für Herr Malama würde es langsam Zeit, sich aus der aktiven Politik zurück zu ziehen. In Bern fehlt er ja sowieso bei den meisten Abstimmungen. Also wer würde den dann schon vermissen?? Niemand.

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  • Churer Bischof will Wiederverheirateten Hostien verweigern

    Geschiedene von den Sakramenten ausschliessen und auf der anderen Seite will man sie nicht diskriminieren. Wer so einen Scheiss rauslässt lebt in einer anderen Welt. So muss man sich nicht wundern, wenn es immer weniger "Schafe" gibt bei solchen Hirten.

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  • Bündner Parlamentspräsident löst Schnipo-Debatte aus

    Wer für ein Schniposa Fr. 57 bezahlt ist selber schuld. Auch Minimalkonsumationen von Fr. 75 sollte man nicht akzeptieren. Es gibt einen einfachen Weg dazu. Einfach einen grossen Bogen um solche Restaurants mache. Und dann können sich die Wirte wieder über mangelnde Gäste beschweren.

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  • Drei Autoraser mit 200 km/h auf der A2 bei Pratteln BL erwischt

    so viel Verantwortungslosigkeit ist schon kriminell. Ich hoffe diese Früchtchen werden auch entsprechend bestraft.

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  • Schweizer unterliegen USA mit 0:5

    Die Schweizer haben ja die Unterlage selbst gewählt haben. Mich nimmt nur wunder, wer um Himmelsgottswillen für diese Wahl verwantwortlich ist. Man hat ja gesehen, dass diese Unterlage in keiner Weise den Schweizer geholfen hat. Und nach Federers Aussage, soll der Platz auch noch holprig gewesen sein. Vom Verband und von den für diesen Entscheid Verantwortlichen hätte ich mehr profesionalität erwartet. Oder war es etwa gar nicht die Unterlage, waren die Amerikaner einfach schlicht zu stark für die Schwezer ???

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  • Mit Blocher, Trommeln und Trompeten

    Es blochert ja leider genug in letzter Zeit. Eine Fasnacht ohne Blocher als Gast wäre mir angenehmer gewesen. Also diesen Herrn muss ich mir nicht auch noch während der Fasnacht gefallen lassen.

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  • Diese Rechnung geht nicht auf

    Wie viele Menschen suchen heute noch Asyl in der Schweiz? Ich denke da an echt Verfolgte, die in ihrem Herkunftsland um ihre Existenz, ja sogar um ihr Leben fürchten müssen. Für solche Personen muss in der Schweiz immer ein Platz sein. Was aber heute auf uns zukommt, ist ein Menschenhandel in übelster Form. Der grösste Teil der sogenannten Asylanten kommen aus ganz anderen Beweggründen. Sei es aus wirtschaftlichen, persönlichen oder was auch immer für Motiven. Diese "Menschen Verschiebungen" werden organisiert von Leuten die damit viel Geld verdienen. Hier müsste die Schweiz ein deutliches Zeichen setzen, dass "falsche Asylanten" schnell und ohne wenn und aber zurück geschickt werden und nicht noch monatelang hier bleiben können und gut versorgt werden. Wenn sich das dann in diesen Kreisen herumgesprochen hat, würde der Zustrom an "unechten" Asylanten sicherlich abnehmen.

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  • Mit Blocher, Trommeln und Trompeten

    Ich weiss ja, dass an der Fasnacht einiges erlaubt ist und es oft auch einen besonderen Humor braucht. Aber Blocher an der Basler Fasnacht ist jetzt für meinen Geschmack eindeutig "daneben". So viel Humor dass ich Blocher im Charivari ertrage, habe ich nicht

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  • Andreas Faller: «Eine einmalige Chance»

    Nebensächlich ist der jetzige Wohnort von Faller. Er wird ja demnächst nach Basel ziehen und ich finde, dass er ein guter Kandidat und gegebenenfalls auch ein guter Regierungsrat wäre. Basel soll doch froh sein, wenn gute Leute nach Basel ziehen :-)

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