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  • Ausgeschafft in die fremde Heimat

    Zürich und Basel sind Kantone, das Land ist die Schweiz! Soviel Staatskunde sollten auch sie beherrschen Leimi

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  • Ausgeschafft in die fremde Heimat

    Ein Ausländer der hier geboren und sozialisiert wurde und es mit 30 nicht für nötig befindet sich einzubürgern und dann in grober Weise gegen die Gesetze verstösst bekommt fliegt absolut zu recht raus!

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  • Ausgeschafft in die fremde Heimat

    Wieso? Auch Schweizer die in der Schweiz kriminell werden müssen nach verbüsster Strafe in ihr Heimatland. Die Rechtsgleichheit ist also absolut gegeben.

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  • Ausgeschafft in die fremde Heimat

    Habe kein Mitleid mit diesen kriminellen Ausländer. Und ich sehe auch keinen Grund welches zu haben. Die sind dort wo sie hingehören.

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  • Warum wollen Sie bei den Ärmsten sparen, Landrat Riebli?

    Da können die Dauerempörten wieder Empört sein :)

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  • Wohnungsnot in Basel nur minim gelindert

    Es gibt ziemlich klare rechtliche Schranken was rechtens ist und was nicht... Brutto- und Nettorenditen. Wenn Frau Herzog die Liegenschaften höher bewertet bedeutet das höhere Eigenmietwerte, aber auch höhere zulässige Mieten.

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  • Wohnungsnot in Basel nur minim gelindert

    Die Aussagen des Mieterverbandes sind leider irreführend. "... zu einer Senkung der Mieten um 2,91 Prozent berechtigen würde." Dies ist so natürlich nicht richtig: Der gesunkene Referenzzinssatz berechtigt nur zu einer Senkung von 2.91% bei bestehenden Mieten. Auf Neumieten hat er nicht direkt einen Einfluss. Auch bei bestehenden Mieten kommen noch andere Faktoren wie allg. Kostensteigerung und der Landesindex in Bezug auf die letzte Mietzinsanpassung hinzu! Ferner können noch Mietzinsreserven und/oder wertmehrende Investitionen seitens des Vermieters geltend gemacht werden. Ob eine Senkung oder gar eine Erhöung der Miete folgt muss jeweils im einzelnen Fall angeschaut werden. Zudem wird die Steigerung der Mieten in Basel, soweit mit bekannt, nicht anhand existierender Mietverträge bestimmt (was derzeit auch kaum möglich ist) sondern nur anhand der frei auf dem Markt verfügbaren Mietobjekte. Was offensichtlich zu einem absoluten Zerrbild führt. In anderen Worten: nicht die Mieten sind in Basel um 1.5% gestiegen sondern bloss die durchschnittliche Miete der freien Wohnungen auf dem Markt. Ob der durchschnittliche Wert der Mieten (Neumieten und bestehende) tatsächlich gestiegen oder gar gesunken ist lässt sich derzeit nicht eruieren. Es wäre schön wenn der Mieterverband nicht mit solchen Halbwahrheiten operieren würde. Zudem zeigen die Zahlen eindrücklich, dass bei einer Zuwanderung von 600 Personen und einer durchschnittlichen Belegung von 2 Pers./Wohnung quasi die gesammten neuen Wohnungen bereits wieder belegt sind. Eine wirliche Entspannung der Wohnungssituation in Basel könnte nur durch eine massive Zubau an neuen Wohnungen oder einer drastischen Reduktion der Zuwanderung erreicht werden. Beides ist wenig realistisch.

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  • Ajeti-Rückkehr zum FCB ist vom Tisch

    Streller hat genau erklärt warum Janko den Anforderungen in Zukunft eben nicht genügt.

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  • Macron gewinnt Parlamentswahl – aber weniger Sitze als erwartet

    In Moskau wird so etwas ganz sicher nicht passieren. Wladimir Wladimirowitsch wird schon wissen wie man dies verhindert. ;-)

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  • Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

    @stucki: wie kommen sie bloss darauf das ich das 1:1 wörtlich nehme? Ich glaube eher sie haben nicht verstanden.

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