• Grosser Rat stimmt Spitalfusion zu: Eine entzweite Linke und ein jubelnder Spitaldirektor

    Die Frage ist berechtigt: Hat die SP Angst vor dem Volk oder hält sie das Volk nichz für geeignet, darüber abzustimmen? Bei einem Ja kommt es so oder so zu einer Volksabstimmung. Was sprichz da dagegen?

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  • Grosser Rat stimmt Spitalfusion zu: Eine entzweite Linke und ein jubelnder Spitaldirektor

    Hab ich das jetzt falsch gelesen oder wurde es gerade korrigiert? :)) Wenn Letzteres, dann ein listiger Timingzufall :)

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  • Grosser Rat stimmt Spitalfusion zu: Eine entzweite Linke und ein jubelnder Spitaldirektor

    Furlano ist in der LDP.

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  • Wo es der Spitalfusion noch immer an Klarheit fehlt

    Dass das Unispital schon eine erste Operatiom verloren hat ist FAKT. Dass aufgrund von Fallzahlen der Bund bestimmt, wer welche OPs durchführen darf, ist FAKT. Das ist keine Drohung, das läuft schon jetzt so. Und dass das USB alleine immer mehr Probleme haben wird, auf die vom Bund geforderten Zahlen zu kommen, ist kein Geheimnis. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

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  • Wo es der Spitalfusion noch immer an Klarheit fehlt

    Danke der SP-Fraktion: In Zürich, St. Gallen, Bern und Lörrach wird schon einmal der Champagner kalt gestellt. Weswegen? Wird die Fusion dann vor allem wegen der SP versenkt, dann herrscht grosses Aufatmen und Feststimmung. St. Gallen wird zum neuen grossen Player. Es investiert 1 Mia. in ein neues Uniklinikum. Zürich und Bern freuen sich, da das unispital Basel weitere Operationen verlieren wird, da es nicht auf die Fallzahlen kommt. Gerade eben hat das Unispital und das KSBL die Speiseröhren ans Claraspital verloren. Zusammen als ein Spital, wäre dies nicht passiert. Lörrach wird in den kommenden Jahren ebenfalls ausbauen und ist extrem froh, dass die Konkurrenz USB dank der SP klein gehalten wird. Wann folgen VR-Pöstli für SPler in den genannten Spitälern als Dank? Dass mit dem von der SP forcierten, weiter wie bisher, dass Unispital und mit ihm die Lehre und Forschung an der Uni gefährdet ist, respektive, dass die Qualität, wie sie bisher geboten wurde, nicht mehr gehalten werden kann, ist den Genossen scheiss egal. Ja SP-Fraktion, toll macht ihr das! Für mich habt ihr das Prädikat "Gesundheits- und Bildungspartei" nicht mehr verdient. Ihr seid im selben Boot wie die FDP BL. Enttäuschend! Wollen wir weiterhein medizinische Lehre und Forschung an der Uni, wollen wir weiterhin staatliche Spitzenmedizin, kommen wir um die Fusion nicht herum. Wer das Gegenteil behauptet sieht die Realitäten nicht. Speiseröhren sind nur noch am privaten Claraspital möglich. Wollt ihr das wirklich, liebe SP, dass die Privaten den staatlichen Spitälern die Spitzenmedizin entziehen? Unter diesen Umständen ein skandalöser Entscheid der Linken!

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  • Ein Jahr «Klara»: Das Lokal wirft Wellen, doch nicht jeder kann sie reiten

    Find es aber toll, dass die Regierung seit Neustem die Trams selber baut :)

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  • Ein Jahr «Klara»: Das Lokal wirft Wellen, doch nicht jeder kann sie reiten

    Ach herrje! Eine Stadt wandelt sich eben, auch Basel! Basel 1848 war nicht mehr Basel 1798, Basel 1918 war nicht mehr Basel 1848, Basel 1980 war nicht mehr Basel 1918, Basel 2000 war nicht mehr Basel 1980, Basel 2018 ist nicht mehr Basel 2000 und Basel 2025 wird nicht mehr Basel 2018 sein!

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  • Die Arroganz der Macht

    C'mon...Kritik an der Staatsquote mit AFD-hetze gleichzusetzen ist also wirklich ausgemachter Blödsinn. Ja, im Ton ist der Schreibende scharf, angriffig - auch untergriffig - aber in der Sache sehe ich nirgends etwas vom menschenverachtenden, ausländerhetzenden AFD-Inhalt. Klar, man kann alle Meinungen, die von der eigenen abweichen als rechtsextrem bezeichnen, wie Sie es zu tun pflegen - nur macht man sich damit selber lächerlich und verharmlost den Rechtsextremismus und verhöhnt seine Opfer.

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  • Die Arroganz der Macht

    Einen Machtwechsel wird es kaum geben in den nächsten 20-30 Jahren. Wenn überhaupt, dann wird sich der Regierungsrat eher auf Mitte-Links verschieben. Aber bürgerlich wird dieser Kanton kaum regiert werden. Man bedenke: Stadtwähler (Wollten lieber Mück) und "Landwähler" (Wählen viel mehr bürgerlich) neutralisieren sich da gegenseitig. Wenn es Verschiebungen gibt, dann höchstens im Parlament, mal nach links und mal nach rechts, aber nicht im grossen Stil. Ich hoffe, die Linke im Parlament nimmt sich vor allem Becks letzte zwei Absätze (und die deckungsgleichen Worte von Falkensteins) zu Herzen und man untersucht die Verwaltung an sich, wo man Fettpölsterchen ohne grosse Not einsparen könnte. Man darf auch über die Reduktion von RRs nachdenken. 5 statt 7. und damit weniger Doppelspurigkeiten.

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  • Die Arroganz der Macht

    Dir letzten zwei Absätze, wie man sparen könnte, kann ich so voll unterschreiben. Und ich denke, letztendlich war dies wohl auch die Idee des Spardiktats. Ich denke, es wäre auch im Sinne der linken Parteien, die Verwaltung auf solcherlei zu untersuchen. Denn nur ein nachhaltog finanziell erfolgreicher Kanton hat Geld für Projekte und Umsetzungen. Genau das, was Herr Beck in den letzten zwei Zeilen schreibt, kritisiert Frau von Falkenstein (LDP) im Regionaljournal heute morgen, dass dies nicht im Ansatz getan wurde.

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