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  • Szenen einer Zürcher Nacht

    ...wenn man die Kausalkette nimmt, dann steht am deren Anfang ihr Regelverstoss. Ob der Rauch jetzt rasu ging oder nicht, ist irrelevant. Es herrschte Rauchverbot und das hat auch ein rückgradsloser Weltwochejournalist sowie eine SP-Nationalrätin einzuhalten. Dass Türsteher gewaltgeil und rassistisch sein können und es oftmals auch sind, ist unbestritten. Da gehört etwas gemacht. Aber eben...am Anfang des Konflikts steht der Regelverstoss. Da interessiert es nicht, ob der Raum leer war oder nicht, bzw. ob das Fumoir voll war oder nicht. Oder haben Sie Probleme mit Volksentscheiden? Darf ich mich in gleicher Heftigkeit beklagen, wenn ich auf der Autobahn 180 fahre, erwischt werde und die Polizei mich dann körperlich hart anpackt? Ich würde wetten, Sie wären eine der ersten, die dann sagt "Ja aber...." - egalö ob ich alleine um 04:00 auf der leeren Autobahn war oder nicht. Ich denke, für Sie sollte das gelten, was für ganz viele auch gelten sollte: Zuerst denken, dann twittern.

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  • Danke, liebe Innerschweizer

    Die verlängerten Ladenöffnungszeiten sind so ein Beispiel, bei dem die Linke ihre Vorstellung von Leben und ihre Lebensplanung den anderen aufzwingt. Andere Lebensentwürfe oder Lebenssituationen interessieren grünlinks nicht. Ihre Lebensentwürfe sind die einzinig Wahren!

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  • Danke, liebe Innerschweizer

    Tschuldigung, aber wie war das bei der Zweitwohnungsinitiative, als man den Tourismuskantonen aus dem Unterland und den Städten Vorschriften aufzwang? Hätte man damals diesen Artikel geschaltet und nicht erst jetzt, wo ein städtisches Anliegen gescheitert ist, dann hätte ich es noch verstanden. Aber so verkommt dieser Artikel zu einem Frust-Artikel. (Damit wir uns verstehen: Ich war für den Familienartikel)

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  • Basels Bausünden

    Wenn man sich Vorbilder nehmen will, dann empfehle ich den Gang nach Stockholm ins Neubauquartier "Hammarbyhamnen". Da wurde ein neues Quartier am Wasser aus dem Boden gestampft, das nicht nur durch seine moderne Architektur besticht, sondern auch durch seine Nachhaltigkeit. Ich würde weg gehen vom Begriff "Rheinhattan" und eher den Begriff "Norrhamnen" begrüssen für die Projektidee. Auch wurde das Quartier ans neu entstehende Strassenbahnnetz angebunden. Ich würde es begrüssen, wenn man den ganz grossen Wurf plant: - Nachhaltiges, beispielhaftes Bauen auf architektonischem Weltklasseniveau, so wie man es in Mitteleuropa nie gesehen hat. Das beinhaltet ein (für Basel) neues Verwetungssystem für Abfall, Abwärme, Energieproduktion (Biogas durch organische Abfälle, Solarenergie bzw. die Häuser sollen für die Erforschung neuer Photovoltaik gebrauchtw erden können etc.!) - Planung einer S-Bahn-Nordspange, welche über die Insel führt und den "Norrhamnen" ans S-Bahnnetz anschliesst. - Tramlinie auf die Insel, evt. über den Rhein nach Huningue-St.Louis Grenze-Tram 11 - Schiffsanelegestelle für Kursschiffe - Stat viele Parkplätze, 1 Parkhaus beim Hafen, mit öV-Anschluss (Ausnahmen für Be- und Entladefahrten sowie Taxisfahrten sollene rlaubt sein) - Ansiedelung nicht nur von Museen (Naturhistorisches Musem z.B.) oder Uni-Instituten (ETH?), sondern auch ein Kongresszentrum, ein Neubau des Stadtcasinos, eine Eventhalle etc. ...es ist enorm viel möglich, man muss es nur wollen! Das wäre revolutionär und würde uns von neukonzipierten Stadtteilen in der Schweiz - namentlich in Zürich - abheben und wesentlich unterscheiden.

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  • Notbremse für die Freiheit

    Ich musste auch schon den Ausgang um 21.00 beenden, weil die "toleranten Raucher" - wie sie sich im Abstimmungskampf immer darstellten - umsverrecken nur in Fümoarbeizen gehen wollten. Und da ich nicht Fümoar-Mitglied bin und es auch nicht werden will, musste ich dann nach hause gehen bzw. mich um mich selbst kümmern. Ausgang besteht nicht nur aus Essen - sondern auch aus Bars, Clubs etc. und von diesen sind über 90% Fümoar und nur eine Hand voll nicht. Da kann man nicht von einer echten Wahl sprechen. Ich freue mich auf das BG-Urteil, welches Fümoar den Riegel schiebt!

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