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  • Schweizer, esst Cervelats gegen die Islamisierung des Lagerfeuers

    Herrlich, wie Knackeboul den Herrn Nationalrat mit seinem Wurstproblemchen durch den Fleischwolf quetscht!

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  • Warum wollen Sie bei den Ärmsten sparen, Landrat Riebli?

    Landrat Riebli schwimmt in einem Strom der Zitronenpresser mit. Eigentlich kann er gar nicht auf Erfolg hoffen, wo doch fast kein Saft mehr rauszuholen ist. Herr Riebli, ich wüsste Ihnen ein Betätigungsfeld, das weit lukrativer (für den Staat - nicht für Sie) sein könnte. Nachdem die Sozialdetektive salonfähig geworden sind, wären jetzt die Steuerschlupflöcherdetektive an der Reihe. Leider hat noch nie jemand von den Finanzparteien daran gedacht. Sie wären der Erste, und könnten sich damit ein bleibendes Denkmal schaffen. Argumentieren können Sie, das merkt man dem TaWo-Artikel an. Also, mutig, mutig voran, Herr Riebli!

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  • Vereint in Liebe auf der dunklen Seite der Macht

    Die braune Sauce des R. Köppel und seinem Referenten ist gefährlicher als allgemein angenommen wird. Es wird auch heute noch darüber gesprochen, in welchem Moment der grösste Führer aller Zeiten noch hätte gestoppt werden können. Ich hoffe, dass nie über einen verpassten Stopp der heutigen Brandstifter nachgedacht werden muss.

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  • Drei Könige und ein Fragezeichen

    Auch wenn sich die Geschichten nicht wirklich so zugetragen haben ... eine innere Wahrheit kann durchaus gefunden werden. Zum Beispiel Demut. Die drei Weisen zeigen, dass sie sich dem Neugeborenen nicht aufspielen. Könnte in den Zeiten, in denen sich der Mensch als das Allerhöchste inszenieren möchte, doch gut tun. Demut der Schöpfung gegenüber im Zeitalter der Genmanipulationen und Atommüllhaufen.

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  • Steuerreform: Gewerbeverband will keine Familienzulagen, aber Gutverdiener entlasten

    "Die Erhöhung der Familienzulagen habe in einer Steuerreform nichts zu suchen: Gewerbedirektor Gabriel Barell". Der Herr Barell ist nicht lernfähig. Der Herr zeigt auch keine empathischen Reaktionen. Hat er seine Herkunft vergessen? Ist er einfach überheblich geworden? Vielleicht sollte er einfach für zwei Monate einen Rollentausch mit einem untersten Einkommen vornehmen. Kann sehr wirksam sein.

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  • Franziska Schutzbach lehrt nicht mehr an der Uni Basel

    Eine Frau steht immer anders da, wenn sie sich mal "verschreibt". Nun hat die BaZ ein "Lieblingssorgenkind" weniger.

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  • Schweizer Digitaltag – eine reine Propaganda-Schau

    Ich finde es gut, dass es ein Medium (TW) gibt, das nicht mit den finanzorientierten Organisatoren im gleichen Bett liegt. Wieviele undurchsichtige Konstrukte und Geflechte gibt es doch in der Schweiz und auf der Welt: Industrien, Schwarzgelder, Finanzkonstrukte, Wissenschaften, die alles verschleiern, was eine gerechtere Welt brauchen könnte. Die Digitalisierung ist für mich völlig ok, wenn reguliert ist, was Verschleierung verhindert und wenn niemand gezwungen wird, sich der Digitalisierung zu unterwerfen. Es darf kein Zwang entstehen, digital leben zu müssen und es dürfen für "Nichtdigitalier" auch keine Nachteile entstehen

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  • Grossrat will Kinder vom Leistungsdruck befreien

    Kinder generell befinden sich andauernd in Entwicklungsphasen. Doch diese werden laufend gestört: Moderne Erziehungswissenschafter bringen „neue Einsichten“ unter das Volk. Die Wirtschaft stellt egoistisch ihre Forderungen an die Bildung. Sich über Kinder vergleichende Eltern sorgen für eine hyperaktive Freizeitgestaltung. die Hast und die andauernden Aktivitäten stören ebenso andauernd die Prozesse der Reifung. Das Kind und seine harmonische Entwicklung bleibt auf der Strecke. Leider ist Heinrich Pestalozzi mit seiner gleichmässigen Förderung von Kopf, Herz und Hand total out. Opfer sind die gehetzten Kinder.

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  • Flüchtlinge aus Afrika sind schwarz – und sie machen Kinder!

    Super gemacht, Tageswoche!! Danke für die Klarstellungen. Schade, dass 20 min, Weltwoche, Mörgeli sich nicht die Mühe nehmen werden, anständig zu reagieren. War ja noch nie ihre Sache.

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  • Christen wollen Gutes tun und schmeissen ihre Mieter raus

    Zuerst geht es darum, den letzten Originalen den Garaus zu machen und sie der Gleichschaltung zu opfern. Und dann: Kirchlichen Kreisen geht es allermeist um Macht. Ihre Grundsätze interpretieren sie von ihrer Warte aus und nicht von den nun Betroffenen, was ja emphatische Fähigkeiten voraussetzten würde. Das wäre doch was gewesen: Der Vinzenzverein gelangt an die Bewohner, sagt, er möchte das Erbe von Fräulein Schranz sanft renovieren, lädt die Bewohner ein, gemeinsam mitzudenken und anzupacken und die Miete neu zu berechnen ... Denn der Vinzenzverein will ja sicher nicht abzocken. Ein Miteinander wäre doch echt christlich!

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