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  • Christen wollen Gutes tun und schmeissen ihre Mieter raus

    Zuerst geht es darum, den letzten Originalen den Garaus zu machen und sie der Gleichschaltung zu opfern. Und dann: Kirchlichen Kreisen geht es allermeist um Macht. Ihre Grundsätze interpretieren sie von ihrer Warte aus und nicht von den nun Betroffenen, was ja emphatische Fähigkeiten voraussetzten würde. Das wäre doch was gewesen: Der Vinzenzverein gelangt an die Bewohner, sagt, er möchte das Erbe von Fräulein Schranz sanft renovieren, lädt die Bewohner ein, gemeinsam mitzudenken und anzupacken und die Miete neu zu berechnen ... Denn der Vinzenzverein will ja sicher nicht abzocken. Ein Miteinander wäre doch echt christlich!

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  • Didier Burkhalter: «Lust, etwas anderes zu machen»

    Danke Didier Burkhalter! Stets stellte ich fest, dass Sie sich für politische Unbestechlichkeit und eine politische Haltung ohne Eigennutz einsetzten, auch mit mutigen Auftritten gegen Willkür, Bestechlichkeit und Masslosigkeit. Auch wenn dies der FDP gar nicht immer passte! Wir bräuchten mehr solche Menschen in der Regierung.

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  • Enthüllung zum BaZ-Skandal schlägt Wellen

    Eigentlich müsste Somm sich selbst entlassen, denn "Action" ums Verrecken von den Mitarbeitenden zu verlangen bringt halt solche Früchte.

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  • System Vertrauen: Die Organisation bei Chemie-Unfällen in Basel

    Dass Zehntausende Menschen von den Messungen und Interpretationen einer Firma abhängen, ist mehr als unverantwortlich. Ist doch klar, dass das Risiko für die Umwelt, für allfällige Produktionsausfälle usw. von der Wirtschaft anders beurteilt wird als von Stellen, denen die Gesundheit der Allgemeinheit oberstes Ziel sein sollte. Wenn dann auch noch an der Geheimhaltungspflicht der Auslagerungsvereinbarungen festgehalten wird, dürfte dies auch nicht vertrauensfördernd sein.

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  • Politologe Georg Lutz kritisiert SRG-Umfrage

    Diese Umfragen sind unnötig und beeinflussen durch die fragwürdigen Interpretationen von Longchamp einseitig. Die Zuverlässigkeit der Umfragen zu Wahlen und Abstimmungen kann nie gewährleistet werden. Die "Umfrage-Arbeiten" mit pseudowissenschaftlichem Anstrich sind dilettantisch von Anfang an und reine Spekulation. Als Gebührenzahler wäre es interessant zu erfahren, wieviel Geld die SRG für diesen Blödsinn jährlich bezahlt.

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  • Bratwurst und Reizgas

    SVP: SoVielPlödsinn. Da kann selbst der Bahnhofengel von Niggi de Saintphal nichts mehr ausrichten. Und der landeshymnesingende Hund Willy konnte und durfte auch nicht eingreifen als Ausländer. Die Fotos sprechen für sich. Die Gesichter auch.

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  • Alle auf die SRG – jetzt erst recht

    Natürlich kann immer eine Debatte über die SRG geführt werden. Ich habe den Eindruck, da riechen nicht wenige die eigenen Interessen, den grossen Zaster und den Monopoleinfluss: Rickli (Goldbach Media Werbemarkt), Rutz, Wanner (mit seinen 5 Fernsehstationen, den 7 Tageszeitungen und den Radiosendern Argovia und Radio 24), Bigler (Gewerbeverband) mit ihren Medien. Da ist jedes Mittel recht – die Initiative wird unterstützt, auch wenn man nicht einverstanden ist mit ihr. Pfui Teufel. Das sind noch Volksvertreter!

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