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  • Investieren wir in Flüchtlinge!

    Da ist es wieder das: wir müssen. Auch eine Form von verstecktem Rassismus, den Menschen nicht zugestehen dass sie es selber können. Das Projekt Flüchtlinge in der CH Landwirtschaft ist ein gutes Beispiel dafür das "wir" noch so viel unternehmen können, es muss auf beiden Seiten stimmen. Das Projekt Stockt deswegen weil praktisch kein Flüchtling das Angebot annehmen wollten. Quelle: http://m.srf.ch/news/schweiz/bauern-finden-nicht-genuegend-fluechtlinge-fuer-integrationsprojekt

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  • Käseabo: Aus der Sennerei direkt aufs Frühstücksbrot

    Cooole Idee. Super Sache ich wünsch viel Erfolg.

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  • Terror aus den Banlieues: Ist die Religion schuld oder der Säkularismus?

    Analyse: christliche Denkweise .... mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa … versus Koran Sure 2,216: Euch ist vorgeschrieben (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es Euch zuwieder ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwieder, während es gut für euch ist und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiss Bescheid, ihr aber nicht.

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  • Hand drauf? Namaste!

    Ich denke es geht hier wirklich weniger ums Händeschütteln, mehr um das Frauenbild Es gehr sicher weniger ums Händeschütteln als das Frauenbild das dahinter steht, denn das ist Frauen-Diskriminierung im Namen der Religion. Eine staatliche Schule sollte sich für die Trennung Staat und Kirche stark machen, ein Grundpfeiler der Demokratie. Wenn jetzt im Namen der Religion Sonderrechte gefordert werden, Gebetsräume eingeführt (siehe LU) und Leute entlassen werden weil sie Kritik am Frauenbild des Islam äussern (ebenfalls LU) dann hilft das nicht dem Zusammenleben, es hilft dem politischen Islam und dabei paralell Gesellschaften entstehen zu lassen.

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  • 28 Millionen Franken für 550 Meter Veloweg

    Kosten / Nutzen scheint ein wenig aus den Fugen zu sein. 28 Millionen eine beeindruckende Zahl, Andere würden sich davon ein paar Häuser leisten, aber Basel-Stadt bleibt bescheiden und gönnt sich dafür 550 Meter Veloweg.

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  • Unser Problem mit Köln

    @Esther Logik ist weder kalt noch warm sie ist neutral. Das wäre in vielen Bereichen wichtig. Ein Arzt entscheidet nicht mag ich den Patienten, er hilft einfach.

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  • Unser Problem mit Köln

    @s chrötli Glücklicherweise auch ausserhalb meines stillen Kämmerleins. Nennt man Meinungsfreiheit. Scheint neben Logik heutzutage ein rares Gut zu sein.

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  • Unser Problem mit Köln

    @ s chrötli, bestimmt ist ihnen aufgefallen dass es seit dem Mittelalter eine Entwicklung gab. Aufklärung, Trennung Kirche und Stast etc.... Wohingegen der extremistische Islam eben keine Reformation durchgemacht hat. Und zu den Kreuzzügen, Ursache des ersten Kreuzzuges war dass man das von den Arabern (islamische Expansion) eingenommen Gebiete zurückgewinnen wollte. Der Bevölkerung erginge nicht anders als den Ungläubigen heute im Islamischen Staat. Geschichte und Tatsachen, wenn Sie das umschreiben wollen wenden Sie sich an andere Stellen.

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  • Unser Problem mit Köln

    @ Sandro Monti. Lesen Sie mal den Koran oder besser noch die «Sharia für Nicht-Muslime» von Dr. Bill Warner., wenn Sie 1600 Jahre Geschichte der Islamische Expansion nicht überzeugt. Mohammed selbst hat ja immer wieder Kriege/Feldzüge gegen die Ungläubigen geführt und wie wir sehen, tun das Teile seiner Anhänger bis Heute sprichwort Islamischer Staat. Vielleicht darf man auch bei aller Toleranz nicht vergessen, dass es meist gar keine Mehrheit braucht um Angst und Schrecken zu Verbreiten, um Demokratien in Diktaturen zu verwandeln.

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  • Kölner Polizei: Fremdenfeindliche Angriffe in der Innenstadt

    Fakt ist, eine grosse Anzahl Männer mit Migrationshintergrund haben Frauen am Kölner HB sexuell belästigt, beschimpft und ausgeraubt. So passiert auch in anderen Städten in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich in Schweden in Finnland... solche Szenen kennt man im Westen bislang nicht. Leider wurde, statt das Problem was die Zuwanderung von seltsamerweise zu 80 Prozent praktisch nur aus Männer bestehenden Flüchtlingen, anzusprechen zu lange geschwiegen weil man den "rechtsextremen" nicht zuspielen wollte, doch durch das Verschweigen hat man genau das nun erreicht. Es sind viele Männer aus Kulturen mit anderem Frauenbild gekommen, leider nicht nur Flüchtlinge denn wer wirklich flieht macht meiner Meinung sowas nicht. Die offenen Grenzen laden allerdings geradezu ein dass auch Kriminelle kommen. Übergriffe auf Frauen (und Kinder) gab es schon seit längerer Zeit in Flüchtlingsheimen: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/unhaltbare-lage-fuer-gefluechtete-frauen-beklagt_16156010.htm

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