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  • Das Fernsehen ist noch älter als seine Zielgruppe – nämlich tot

    Das Medium Fernsehen ist bald tot. Es wird noch ein paar Jahre als Greisen-Unterhaltung nützlich bleiben und dann verschwinden. Mann kann und soll es nicht künstlich am Leben erhalten. Das Programm bleibt am besten so wie es ist: Schlager-Shows Glanz und Gloria, Aeschbacher. Mit Influencern und Jugendkultur vertreibt man die letzten die noch TV schauen - die Alten. Schade haben wir unlängst die Billag/SRG Gebühren zementiert. Mit dem Geld könnte man Kultur finanzieren, die auch bei den unter 60-jährigen ankommt..

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  • Achtung, Baby: So schlimm ist das Basler Betreuungssystem

    Ab dem zweiten Kind lohnt es sich für Laura nicht mehr zu arbeiten. Wenn sie eine durchschnittlich bezahlte Arbeit hat, dann zahlt sie für die Kinderbetreuung mehr als sie in dieser Zeit mit arbeiten verdient. Ihre Kollegin, die im Elsass wohnt, bekommt für 30€ im Monat das volle Programm. Die Betreuungskosten sind für arme Eltern recht niedrig. Sie steigen exponentiell an, um dann bei Normalverdienern den Lohn zu übersteigen, bleiben dann aber ab einem bestimmten Einkommen konstant, sodass die Kinderbetreuung für Leute mit viel Einkommen wieder sehr attraktiv ist. Die zentrale Krippenplatzverteilung führt zwar Wartelisten, verteilt aber keine Krippenplätze. Wenn man die Krippen besichtigt und die Betreuerinnen den Eindruck haben, dass man eher unproblematisch ist, dann wird auf einmal etwas frei, und der Platz wird zugeteilt. Das war bei unseren beiden Kindern so.

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Die Stadt verkauft die Parkfelder mehrfach. Im Gundeli gibt es sicher 100 Quartierparkkarten mehr als blaue Parkfelder. Nach 17 Uhr muss man oft lange im Quartier herumfahren bis man einen Parkplatz findet. Nach 20 Uhr bleibt oft nur noch ein Platz im Parkverbot. Auf dem angrenzenden Bruderholz bleiben die blauen Parkfelder leer weil dort alle eine Garage haben.

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  • Kinder unter Dauerdruck – der Leistungswahn an Basler Schulen

    Die Lehrpläne sind komplett überladen. Ein guter Lehrer kann unter optimalen Bedingungen vielleicht die Hälfte des Stoffumfangs vermitteln. Also wird die Unterrichtsarbeit einfach auf die Eltern abgeschoben die abends und an Wochenenden mit den Kindern büffeln müssen. Auswendiglernen ist übrigens gar nicht so schlecht. Leider wurde das Einmaleins aus dem Lehrplan verbannt. Dafür sollen die Kinder jetzt die Kompetenz erwerben das Produkt von 5 und 7 bei Bedarf herzuleiten, was alle darauf aufbauenden Rechenmethoden entsprechend verlangsamt.

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  • Autofahrer «verrückt» und Messebesucher «komplett verloren»

    Diese hässlichen, lauten, gefährlichen Trams sollten endlich aus der Innenstadt verbannt werden. Wenn schon Schienenfahrzeuge dann bitte unterirdisch.

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  • Die Uni Basel schlägt im Ranking von «Times Higher Education» die Uni Zürich

    Diese Ratings sagen nichts darüber aus wie gut eine Uni Studenten ausbildet. Im Gegenteil. Excellence geht auf Kosten der Ausbildung im Grundstudium (bis zum Master). Es ist besser für die Ratings die weltweit besten Studenten zu holen als selber welche auszubilden.

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  • Neubau Kunstmuseum: Augen zu und durch

    Das Museum könnte ja das eine oder andere Kunstwerk verkaufen. So ein Picasso müsste für doch ein paar Jahre Betriebskosten hergeben.

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  • Hören Sie endlich damit auf, Putzflaschen in die PET-Sammelbox zu schmeissen!

    Das schweizer PET-Flaschen-Recycling ist ökonomischer und ökologischer Unsinn. Es geht hier gar nicht ums rezyklieren des Materials PET. Die Getränkeindustrie muss 75% ihrer Flaschen einsammeln um eine Flaschenpfand-Pflicht zu verhindern. So darf man zum Beispiel in der Kantine Trinkbecher, die aus neuem, sortenreinen PET bestehen, (mit PET-Recycling Symbol) auf keinen Fall in die PET-Tonne tun sondern muss sie in den Abfall werfen. Die gesammelten Flaschen werden aber nicht zu neuen Flaschen oder Faserpelz-Pullis verarbeitet sondern per Lastwagen ins Ausland gefahren und dort zum Teil verbrannt. Das ist schon OK - beim verbrennen entsteht nur CO2 und Wasser - aber man könnte sich den politisch motivierten Logistik- und Propaganda-Aufwand sparen. http://folio.nzz.ch/2009/juli/der-grosse-recycling-report

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  • Zu wenig Stromanschlüsse für die Fahrzeuge der Stadtreinigung

    Der Basler Laubbläserverein ist massiv übermotorisiert. Die Jungs mit den Besen haben die Stadt genau so sauber gehalten, und das Steuergeld ging in Arbeitsplätze, nicht in Tech-Spielzeug.

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  • 7 Serien für kalte Herbstnächte

    "Stranger Things" ist fantastisch gut, speziell für Stephen King Fans und Leute die in den 80ern jung waren. "Halt and catch Fire" ist eine grossartige Serie die auch in den 80ern, spielt, zur Zeit als die ersten PCs gebaut wurden. Beides findet auf englisch, auf Netflix und im Internet

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