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  • So wollen Basel-Stadt und Baselland die Spitäler fusionieren

    Man kann an der Universität sehen wohin die paritätische Mitbestimmung der Kantons BL führt. Zuerst werden die Arbeitsbedingungen der Angestellten in der Stadt verschlechtert - z.B. massive Erhöhung der PK-Abzüge bei schlechteren Renten, mit dem Argument dass die Angestellten in BS nicht besser gestellt sein dürfen als die Kantonsangestellten in BL.

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  • Wie der Kanton um seine Pharma-Firmen kämpft

    Die Pharmafirmen sollen Steuern zahlen wie alle anderen auch. Schluss mit der Privilegierung - egal ob sie die Profite mit Patenten oder etwas anderem machen. Mit seinen Steuergeschenken an die Multis ist Basel nicht besser als die innerschweizer Steuerparadiese für Miliardäre. Und wenn das denen nicht passt dann sollen sie doch nach Irland oder auf die Kanalinseln ziehen. Dann können sie wenigstens nicht mehr mit dem Wegzug drohen.

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  • Musikalische und politische Botschaften am Konzert von Sophie Hunger

    Das war ein sehr schönes Konzert aber leider ist die Kaserne ein scheusslicher Ort für so ein Konzert. Das Publikum muss stehen (bei einem Rock Konzert ist das OK). Wenn man die Musiker sehen will muss man sich ganz nach vorne drängen weil die Bühne zu wenig weit oben ist und der Zuschauerraum topfeben. Die Türen werden so spät geöffnet, und die VVK-Tickets müssen erst eins nach dem anderen gegen Stempel eingetauscht werden, dass die Hälfte der Zuschauer - auch wenn sie nicht noch einmal eine halbe Stunde für die Garderobe anstehen- von der grossartigen Evelynn Trouble nur noch zwei Lieder mitbekommen. Sophie Hunger gerne wieder aber in der Kaserne eher nicht..

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  • Es regt sich Protest gegen Handystrahlen

    Mobilfunkantennen-Gegner sind Sektierer. Das ist wie bei den Impfgegnern. Argumente sind zwecklos. Lustigerweise haben die meisten von Ihnen selber ein Mobiltelefon, kämpfen aber gegen Antennen in ihrer Umgebung mit der Folge dass ihe Telefon so richtig aufdrehen muss. Feldstärkemässig sind übrigens Eisenbahnwagen am besten: Metallkiste mit metallbedapften Fenstern und hundert Mobiltelefone drin die alle voll aufdrehen und stehende Wellen erzeugen.

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  • Antworten auf die 13 wichtigsten Fragen zum neuen Basler Abfallsystem

    Das ist aber erst der Anfang. Um den Staat kostengünstiger und effizienter zu gestalten könnten z.B. die Autofahrer ihre Parkbussen selber ausstellen. Die Eltern könnten ihre Kinder selber unterrichten - eine riesiges Sparpotential. Trams und Busse könnten jeweils von einem Passasagier chauffiert werden (natürlich muss dieser weiterhin im Besitz eines gültigen Biletts sein). Die Regierungs- und Grossräte könnten wir schon lange einsparen. Wir regieren uns einfach selber !

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  • SBB verzichten auf Schadstoff in Tickets

    Tupperdosen sind aus Polyäthylen. Das ist BPA-frei. Die Innenbeschichtung der Configlasdeckel hingegen ist, wie die Konservendosen-Beschichtungen imemr wieder wegen BPA in den Schlagzeilen. Siggflaschen sind seit 2009 BPA-frei. Die China-Clones sind siemlich sicher noch mit BPA-haltigem Liner beschichtet.

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  • Und sie dreht sich noch

    Aber man fährt auch nicht mit einem Dampfzug weil man schnell und bequem von A nach B kommen will. Aber gute Boxen haben die Audiophilen, dass muss man ihnen lessen..

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  • Strafanzeige gegen Gentest-Vermarkter

    solange sich ein Dummer findet der es kauft. Lasst sie doch ! Schliesslich verbietet auch niemand Horoskope und grafologische Gutachten. Homöpathie, Bachblüten und anderes wirkungsfreies Zeugs dürfen sie ja auch anbieten.

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  • Santésuisse wehrt sich erneut gegen hohe Margen bei Medikamenten

    Solange Parallelimporte von patentgeschützren Medikamenten in der Schweiz verboten sind (und solche von patentfreien von den Zulieferfirmen blockiert werden) kostet halt dasselbe Medikament aud der selben Fabrik bei und das doppelte. Parallelimporte sind bei anderen Produkten erlaubt aber die Pharmalobby hat das bei den Medis bisher verhindert. Warum ist in Basel eigentlich jedes dritte Haus eine Apotheke ? In jeder steht ein studierter Apoteher mit einem Heer von Helferinnen die mich kostenpflichtig beraten wenn ich das Rezept vom Arzt einlöse oder ein Aspirin kaufe. Das zahlen wir halt auch..

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  • Bündnis gegen höhere Studiengebühren

    Das Geschäft mit Studiendarlehen ist in den USA der am schnellsten wachsende Zweig der Finanzwirtschaaft. Die Gesetze sind dort so dass man die Schulden nie mehr im Leben los wird - ein Konkurs ist nicht möglich und auch das Pensionskassenkapital kann gepfändet werden. Damit das auch hier geht müsssen erst mal die Studiengebühren so hoch sein dass nur noch studieren kann wer sehr reiche Eltern hat oder bereit ist sich für den Rest des Lebens zu verschulden. Die Zeiten wo Kreti und Pleti qua Fleiss und Intelligenz studieren können sind bald vorbei. Die Hochschulen sollen wieder den Reichen und Mächtigen vorbehalten sein. Excellence halt - Hauptsache man ist in den Rankings bei den Elite-Unis. Da stört das Ausbilden von Studenten nur..

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