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  • Van Wolfswinkel unterschreibt bis 2020 – Boëtius hofft auf Freigabe

    Und was ist jetzt der grosse Unterschied von Wolfwinkel zu Janko?

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  • Der Grabenkampf um 30 Rappen

    Ohne Kinder, oder wenn man diese swlbst betreut, sieht die Rechnung natürlich wieder anders aus...

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  • Martina Bernasconi: Das zart-bürgerliche Zünglein an der Regierungswaage

    Schade, Frauenförderung, Frauenliste ist ein absolutes no go. Ansonsten durchaus spannend.

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  • Martina Bernasconi: Das zart-bürgerliche Zünglein an der Regierungswaage

    @ Esther Weil jede positive Diskriminierung (ich wähle jemanden weil er eine Frau ist) eine negative Diskriminierung (ich wähle jemanden nicht, weil er ein Mann ist) impliziert. Ich wünschte mir, dass die beste Person, nicht das beste Geschlecht gewählt wird, wenn die beste Person Männlich und 60 ist, dann soll es so sein. Wenn jemand auf einer Frauenliste kandidiert hat, so ist dies für mich wiedersprüchlich zu diesem Gedanken und daher für mich nicht wählbar.

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  • Engelberger folgt auf Conti

    Mit genau diesen Aussagen hat sich Frau Bernasconi unwählbar gemacht. ("Männerbünde"; war auf der Frauenliste) Liberal ist es die Geschlechterkarte nicht zu spielen und die beste Person für ein Amt auszuwählen und da hätte sie mich ohne ihre Geschlechter fixiertheit vielleicht sogar überzeugen können.

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  • Hunderte demonstrierten am Abend in der Basler Innenstadt

    Eine Demonstration sollte dem Gewinn der Aufmerksamkeit für ein Projekt, ein Problem dienen. Das Thema des Wagenplatzes wurde bereits etliche male diskutiert, die Aufmerksamkeit haben diese Leute. Es ist von mir ausgesehen, absolut unnötig uns Anwohner der Innenstadt mit dieser Demonstration zu belästigen, das mitführen der Boxen brachte einiges an Emissionen mit sich und dass die Trams blockiert waren, respektive es Vandalenakte gab macht die ganze Sache nicht besser.... Micht falsch verstehen, man soll Demonstrieren dürfen, aber nur dann, wenn es auch einen Sinn macht und man Aufmerksamkeit auf ein sonst nicht beachtetes Problem lenken kann. Dies war hier definitiv nicht der Fall...

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  • Hunderte demonstrierten für bedrohten Wagenplatz

    Helft mir bitte kurz, ich scheine etwas nicht zu verstehen. Der Wagenplatz ist Illegal. Der Wagenplatz bringt keine Rendite. Es wurde aus goodwill 2'500qm tolleriert. Neu wird 5'000qm verlangt, dies auf Kosten einer Nebenmesser der Art, die Wichtigkeit der Art für die Region muss ich glaube ich nicht hervorheben. Zudem sollen bewilligte, Zwischennutzungen verhindert? Wenn nur ein teil dieser Dinge stimmt, dann hoffe ich doch inbrünstig, dass die Fussballplätze realisiert werden. Davon hätten viele Leute etwas, oder habt Ihr mal versucht einen freien Rasenplatz in der Stadt zu finden?

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  • Keine Gewinnausschüttung der Nationalbank an Bund und Kantone

    Ein Jahr vermeldet man einen riesen Gewinn und überstreckt sich fast mit der Liquidität und das andere Jahr einen Verlust. Alles nur Bewertungsgewinne-verluste. Früher hat man ein Vorsichtigkeitsprinzip gekannt, Anlagen wurden höchstens zum Einkaufspreis Bilanziert und Gewinne nach dem Realisierungsprinzip erst wenn eine Anlage verkauft war. Dies gab zumindest eine gewisse Planungssicherheit und Stabilität in die Rechnungslegung... Schade kommt sogar die Nationalbank davon ab.

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  • Dem EuroAirport droht ein Streik

    Das ist das Sicherheitsgesetz, aber trotzdem sind die Sicherheitsleute doch einem Arbeitsrecht (Streikrecht) unterstellt. Oder sind alle Sicherheitsrelevanten Berufe dem französischen Arbeitsrecht unterstellt? (als Ausnahme?)

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  • Der Anzug eines Biedermannes

    Ich habe eigentlichs eher viel Sympathie für das Anliegen von Herrn Herzig, Kultur hat doch immer 2 Ebenen. Die eine Ebene bezieht sich auf das erhaltende, reproduzierende welches den Zuschauern erlaubt in die historischen Begebenheiten einzutauche. Die andere Ebene erlaubt eine morderne Interpretation, oder hier viel relevanter das schreiben neuer Stücke. (Die konsequente Umsetzung modernes Material zu verarbeiten). Mich schrecken die Medienberichte über Nackt herumrennende Schauspieler jedenfall dermassen ab, dass ich wohl das Häbse Theater (auch eine Kulturform, wenn auch eine andere) besuche, nicht aber das Theater Basel. Betreffend der Politik, bei der höhe der Subventionen darf sich die Politik sicherlich einmischen oder Sie erhält eine klar definierten Rückfluss aus der Kultur, aber da wären wir wieder bei Baschi Dürrs Ausschreibungen...

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