• Basel und die Krux mit den Parkings

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  • Jetzt machen auch schon frisch verlegte Gleise Probleme

    Der Titel und Artikel ist mal wieder wenig brauchbar. Das es mit dem Material immer mal wieder Probleme geben kann ist in der Zwischenzeit normal. Qualitätsprüfungen beim Hersteller werden deswegen oft vernachlässigt, den so kann man Kosten sparen. Die Kunden tun Ihr Übriges dazu. Kosten möglichst tief und das sogar noch staatlich verordnet. Aber die BVB hat es zum Glück noch früh genug bemerkt.

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  • Jetzt machen auch schon frisch verlegte Gleise Probleme

    Tja, nur das gerade die DDR Ansicht qualitativ doch nicht schlecht war. Aber ist egal, den die gibt es nun doch schon lange nicht mehr.

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  • Interdiscount schliesst XXL-Filiale am Marktplatz und eröffnet dafür eine kleine

    Und damit wieder ein neuer Kleiderladen oder ähnliches. Die Innenstadt wird immer uninteressanter. Die Innenstadt lebt von Läden wie auch von diesem. Aber es ist ja die Absicht dies zu Tode zu beruhigen.

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  • Mindestens ein Drittel muss bei neuem Wohnraum günstig sein 

    Die Frage dürfe dann schnell mal sein, was ist günstiger Wohnraum und mit welcher Ausstattung. Und das in Zählen. Da scheiden sich die Meinungen ganz schnell und extrem. Die Erwartungshaltung diverser Personen ist da leider oft überzogen. Und privaten Invstoren hat die Regierung diesbezüglich rein gar nichts vorzuschreiben. Auch nicht bei Genossenschaften. Das wäre rechtlich kaum durchsetzbar im derzeitigen Rechtssystem. Nur wenn BS da auch unterstützt. In erster Linie jedoch bei Bauten vom Kanton selbst.

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  • Müssen Steuern schon bald früher gezahlt werden? 

    Nö es ist nicht für alle eine Erleichterung, sondern Bevormundung. Wenn überhaupt auf freiwilliger Basis, was aber jetzt schon gemacht werden kann. Die SE ist nun wirklich nicht gerade schwierig in BS, wenn man die Unterlagen hat.

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  • Müssen Steuern schon bald früher gezahlt werden? 

    Was soll der Unsinn. Damit änder sich aber wirklich rein gar nichts. Und der provisorische Unsinn ist nochmals daneben. Bevor irgendeine Rechnung gestellt werden kann müssen die Fakten (Steuererklärung) klar sein. Es gibt für alle jetzt schon die Möglichkeit die Steuern regelmässig schon selbst vorauszahlen. Das lässt sich auch einfach mittels Dauerauftrag erledigen. Dann ist Geld eh schon weg. Das siche Leute Verschulden wird sich damit aber nie ändern, den es ist ja nicht mehr da als bisher. Die Steuererklärung ist in BS nun wirklich kein Hexenwerk und mit der Software auch einfach & schnell erledigt. Aber man muss halt die notwendigen Unterlagen zusammensuchen. Ist bei den meisten eigentlich simpel.

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  • «Verfassungswidrig» – Wessels treibt Mieter-Verband und Parteikollegen auf die Palme

    Ob es einigen Kreisen gefällt oder nicht, aber was ein privater Inhaber mit seinen Immobilien und dem Land macht ist im Grundsatz seine Angelegenheit. Einzig bei Immobilien von BS kann die Politik Einfluss nehmen. Und hier scheiden sich die Geister. Auf die eine Seite soll Immobilien Basel eine marktübliche Rendite erwirtschaften, und dieselben Kreise schreinen politisch das Gegenteil heraus. Schizofern. Und Genossenschaften müssen das Gleichstellungprinzip für Ihre Mitglieder berücksichtigen und selbstverständlich kostendeckend (Was Ueberschüsse zur Finanzierung von Sanierungen, usw. beinhaltet) arbeiten. D. h. Mehr als 10-15 % unter den Marktüblichen Mieten liegen gar nicht drin. Und auch nur wenn die Genossenschafter selbst mithelfen und Arbeiten übernehmen. Erst recht bei WG im Baurecht.

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  • SVP-Präsident Toni Brunner zieht rote Linie bei Asylreform

    Ich halte in der Regel von den SVP Ideen wenig, aber hier hat die Partei nicht unrecht. Das Asylverfahren dient dazu festzustellen, dass es sich um wirklich verfolgte Flüchtlinge handelt. Bei Flüchtlingen die aus primär wirtschaftlichen Gründen einreisen, handelt es sich hingegen um Auswanderer. Das sind zwei unterschiedliche Dinge und Prozesse. Das es bei einem Asylverfahren auch Fehler gibt ist klar. Der Gratis-Anwalt wird jedoch mit Sicherheit von deinigen Flüchtlingen benutzt werden, die aus wirtschaftlichen Gründen auswandern, bzw. in CH Einwandern wollen, um das verfahren in die Länge zu ziehen. Das Resultat dürfte am Ende dasselbe sein, aber mit massiv höherem Zeitaufwand und Kosten. Das Asylsystem ist jetzt schon an seien Grenzen gestossen. Klar ist es legitim, dass die Auswanderer versuchen einen Ort für ein besseres Leben zu suchen, nur eben ist der Weg via Asyl-Antrag der falsche. CH Bürger mussten das in der Vergangenheit ja auch tun, als des der Schweiz wirtschaftlich extrem schlecht ging udn die Leute verhungerten. Nur die CH Auswanderer konnten sich nicht auf ein funktionierendes Sozialsystem im Zielland verlassen. Das Problem ist dabei, dass die Auswanderer oft nicht gerade über eine gute, in CH überhaupt gesuchte Ausbildung verfügen und somit geringe Chancen haben in unserem Wirtschaftssystem erfolgreich zu sein. Damit konkurrieren Sie verstärkt auch die inländischen Personen, welche über tiefe berufliche Qualifikationen verfügen und auch nicht bereit oder fähig sind diese massgeblich zu verbessern. Die Kosten des CH Sozialstaates haben langsam ein Niveau erreicht, dass immer schwerer zu tragen ist. Viele kommen aus dem System nicht mehr heraus, entweder weil Sie es nicht können, oder - und das ist doch ein relevanter Teil, aber zum Glück immer noch die Minderheit - es nicht wollen.Das gitl aber für alle Nationalitäten, inkl. CH Bürger. Eventuell wäre es wohl besser endlich einmal ein Einwanderungs-System zu etablieren und diesen Teil vom Asylwesen abzukoppeln.

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  • Griechen wenden sich vom Reformkurs der Geldgeber ab

    Tja und nun muss das griechische Volk auch die Konsequenzen tragen. Die Entscheidung ist gefallen und ist zu respektieren, das ist Demokratie, nur heisst das nicht, dass der Rest von Europa nun weiter zahlt. Es ist klar, dass die Misere dem Volk nicht gefällt und es so nicht weitermachen will. Damit sollte Griechenland nun die Konsequenzen ziehen und die Währungsunion verlassen, den was anderes wird Ihnen kaum noch übrig bleiben. Der Euro (Geld) fällt nun mal nicht vom Himmel und muss auch erwirtschaftet werden. Von wneig kommt auch wenig. Nun sollte Griechenland schleunigst schauen wieder auf eigenen Füssen zu stehen. Der Weg dorthin wird wohl dornig und lange, den im Prinzip ist das Land völlig pleite. Mal abwarten wie es weitergehen wird. Ich hoffe mal, dass der Rest der EU standhaft bleibt, den lieber eien Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

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