HL
  • Ozeanium: Grössenwahnsinnig und heuchlerisch

    Ein durchaus löschenswerter Artikel...Denken-->sprechen ftw!

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  • Eine Klippe für Basel

    Es gibt keinen Lebensraum der Erde, der die Funktionalität unserer Ökosysteme stärker und fundamentaler steuert. Wir denken oft, weil wir es nicht sehen können, kaum daran, dass auch wir unseren Beitrag zur nachhaltigen Zerstörung und vorallem Störung der Ozeane leisten. Genau diese falsche Distanz, dieser fehlende Bezug zu diesem Lebensraum, der wird auch weiterhin dazu führen, dass die breite Öffentlichkeit kaum eine Vorstellung von der Komplexität, Vielfalt, Wichtigkeit, Schönheit und Fragilität der grössten und grundlegendsten Ökosysteme unserer Erde haben wird. Dieses Projekt bietet die einmalige Chance in einem riesigen Ballungsraum genau diese Distanz zu überbrücken und den dringend notwendigen Bezug herzustellen und vorallem eben auch erzieherisch/bildend tätig zu werden. Zudem bietet die Realisierung auch einmalige wirtschaftliche Chancen und stärken der Region damit den Rücken! Die tierethische Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Für mich ist klar, dass der aufklärerische Payoff, der Bildungswert und somit die nachhaltige Investition in Richtung einer erhöten Sensibilität gegenüber genau eben einem der grundlegensten Faktoren (auch im Bezug auf den Klimawandel!) in unserem System Erde, den Aufwand wert ist. Und wenn es jemanden gibt, der weiss woher und wie man einen sinnvollen und vertretbar erhaltenen Bestand beziehen kann, dann sind es die Verantwortlichen des Zoo Basels! Zudem bietet eben gerade die grösse des Projekts den Tieren die Chance einen würdigen Lebensraum zu geben und Artgerecht nach ihnen zu schauen! Natur- und Umweltschutz, Bildung, Innovation, Kultur, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, alles das verkörpert dieses Projekt...

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