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  • Bye, bye Mitte!

    Mir gefiel dieses offene Büro, man konnte nachschauen, ob die Redaktoren arbeiteten oder nicht :-) Oder die Fotomaschine am Schaufenster während der Fasnacht. Danke TAWO!

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  • Enten halten Basler Feuerwehr auf Trab

    Diese Gehwegbereicherer und Gassilanten brauchen wir nicht. Wieviel haben die Rettungsaktionen gekostet? Ausschaffen sollte man diese Schmarotzer. Nun, wenn man das Bild anschaut wird einem schon schwach ums Herz. Deswegen nur gut integrierte Enten bitte! ;-)

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  • «Viele Türken fühlen sich von der EU als Grenzwächter missbraucht»

    Diese Dame ist aufgeklärt, intelligent, kritisch und hat eine sehr gute Sicht von der Türkei. Zuviel Zeit wurde in der Türkei verloren, wenn es um Fortschritt ging. Im Parlament fliegen die Fäuste, vulgäre Sprache ist unter Politikern salonfähig. Lösungsorientierte und sachliche Politik wie in der CH ist so selten wie einen Kamel, grasend im Kannenfeldpark anzutreffen. Selbstkritik, allgemeine Kritikfähigkeit, Akzeptanz einer anderen Meinung, Respekt und Diplomatie sind der Demokratie würdige Tugenden - die TR hat sehr viel nachzuholen. Danke Tageswoche, ich wüsste nicht wo ich eine solche gehaltvolle (Nischen-) Lektüre mir zu Gemüte führen könnte.

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  • Mit einem Lächeln im Gesicht fegt er dem Partyvolk hinterher

    Es ist bemerkenswert, wie Menschen aus Sri Lanka sich enorm bemühen, um nicht der Allgemenheit zur Last zu fallen. Ich bin mit vielen Tamilen und Senghalesen aufgewachsen, ein sehr freundliches Volk. Im Militär begegnete ich ihnen in der entlegensten Dorfbeiz, angestellt als Tellerwäscher, z.B in Unterpfuffigen bei Niedersch-iss. Diese Leute sind einfach so froh, dass sie in der CH weilen dürfen.

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  • Bekenntnisse eines Ex-Art Guards

    Der erste Satz von Ihnen, zeigt sehr gut wie Menschen funktionieren!

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  • Bekenntnisse eines Ex-Art Guards

    Als Erwachsener wie N.G. muss man mit gewissen Ambivalenzen umgehen können. Diese Guards sind auch sehr jung und haben nicht die Vergangenheit eines Minenarbeiters. Wenn man im Jahr nur 1 Woche dort ist, gewöhnt der Körper sich nicht daran. Ausserdem wünsche ich der Frau Gregorios, dass sie es besser machen wird, aber das müssen wir noch abwarten!

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  • Proteste mit «Panzer»: Aktivisten und Künstler demonstrieren auf dem Messeplatz

    Danke TAWO, umgehender Artikel bei aktuellen Ereignissen. Es stimmt mich nachdenklich, wieso damals die Polizei, wie in einem Entwicklung- bzw. Schwellenland, so hart vorgehen konnte - Pappteller in einem solchen Ausmass zu diskreditieren. Ich frage mich, war es der Fehler vom Baschi D. ( Name der Redaktion bekannt) oder des Polizeikommandanten, oder war es nur ein frustrierter Entscheid von einem Polizei-Wachtmeister? Ich fand diese Polizeiaktion enorm surreal, unverhältnissmässig und unbedacht - was wiederum als Kunst betrachtet werden könnte.... PS: Ich war dort, hab diese schädliche, schwarze Wolke vom Panzer eingeatmet :-)

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  • Das Selfie-Buch der Kim Kardashian

    Nach diesem Artikel will ich auch so wie Kim Kardashian sein: Intelligent, bescheiden, bodenständig, die geistigen Untiefen nie betretend, Nächstenliebe, gepflegte Erscheinung, IQ von 228. An die Tageswoche Redaktion: Mit solchen Artikeln begeben Sie sich nur auf die Höhe von Qualitätsblättern wie Blick und Bild. Man hört sogar geschmacklose Witze, dass die Familie zum Glück aus der Türkei ausgewandert ist. Dabei waren die Vorfahren verzweifelte Menschen, die nur wegen Ihrer armenischer Herkunft unmenschlich behandelt wurden. Das beste Beispiel, wohin die Dekadenz einer einzigen Generation hinführt. Kim Kardashian ist für die Katz und mit 50 wird Sie ausrangiert auf dem Abstellgleis, mit dem chirurgisch verstellten Gesicht.

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  • «Isbilir-Döner» hat ein neues Zuhause

    Herr Meier, ich habe Verständnis für Ihren Kommentar. Aber wenn niemand direkt an der Theke reklamiert, werden diese Leute nichts ändern. Ich komme aus diesem Kulturkreis, ich gebe Ihnen den Tipp, seien sie das nächste Mal kleinwenig "bestimmter" und fordern Ihre Qualität( nicht in Sachen der unfreundlichen Dame, sonderm dem Fleisch) und fragen nach dem Chef, stellen Sie ihn allenfalls zur Rede! Falls noch andere CHer im Laden rumstehen und dies mitbekommen, werden diese schneller spuren. Tut mir leid, klingt hart, aber 90% meiner Landsleute sind so!

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  • «Isbilir-Döner» hat ein neues Zuhause

    Ein echter Dönerkenner geht in Basel in kein türk. Restaurant, auch nicht in Weil am Rhein. Das Problem ist das Qualitätsbewusstsein. Hackfleischdöner ist das eine No go, aber allgemein ist die Fleischqualtät sehr niedrig aus Kostengründen. Obwohl viele Familienbetriebe sind, wird immer am flaschen Ort gespart. Das liegt auch daran, dass viele keine Ausbildung und Erfahrung in der Gastronomie haben. In Deutschland (weit weg von der CH Grenze gibt es die besten Döner) Fazit: Freundlichkeit und familiäre Atmosphäre reichen nicht aus für einen Gaumenschmaus!

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