HJE
  • Gute Ratschläge und ein Appell an den Trägerkanton Baselland

    Es entsteht der Eindruck, dass der tausendjähringe Muff unter die Talare zurückgeblasen wird.

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  • «Die Amerikaner geben nichts oder nur Brosamen»

    Man sollte sich keine allzu grossen Hoffnungen auf das Scheitern der TTIP-Verhandlungen machen. Es ist Wahlkampf, sowohl in den USA als in Europa. In den letzten Tagen kommen laufend Ankündigungen von Wohltaten auf die Bildschirme. Sind die Wahlen vorbei, verschwinden wieder alle Ankündigungen im Dunkel im Irrgarten des Politikergeschwafels. Der Ausspruch ("TTIP ist faktisch tot") des Wirtschaftsministers Gabriel ist nicht glaubwürdig. Zudem, die Lakaien des Neoliberalismus (globale Konzerne, globale Finanzindustrie) in der atlantischen Welt haben das Sagen auf ihrer Seite.

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  • Helden des belgischen Kolonialismus

    Zu ergänzen wäre auch die Geschichte des belgischen Völkermord in der Kolonialzeit in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts. Neben der umfassenden Ausplünderung (Kautschuk, Bodenschätze) des Kongos führte die belgische Gewaltherrschft zu acht bis zehn Millionen Opfer, etwa die Hälfte der kongolesischen Ureinwohner. Ein monströses Verbrechen wie der deutsche Holocaust.

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  • Flüchtling – was zum Teufel soll das genau sein?

    Der Begriff "Flüchtling" ist wirklich unsinnig. "Heimatvertriebene" wäre die bessere Bezeichnung, heute sind es zu einem grossen Teil syrische Heimatvertriebene. Die junge BRD musste nach Kriegsende 1945 12 Mio. Heimatvertriebene aus Polen, Tschechoslowakei etc. integrieren. _12 Mio._ Wahrscheinlich hatten auch diese Einheimischen "Aengste". Die deutsche Integration ist gelungen, es gab keinerlei Rückweisungen oder Ausschaffungen. Offensichtlich gab es damals auch eine Willkommenkultur

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  • Drei Basler geben Gegensteuer zur Lebensmittel-Verschwendung

    Eine höchst erfreuliche Idee. Höchst erfreulich ist aber auch, dass der Verein keinen anglo-amerikanischen Namen bekommen hat.

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  • Univertrag: Rechtsbürgerliche Landratsmehrheit stützt Abbaupläne

    Die Kündigung des Univertrages ist ein kleiner Meilenstein auf dem Programm des neoliberalen Konzeptes. Die Infantilisierung der Menschen hat den Zweck, den Funktionseliten den störungsfreien Aufbau des totalitären Gesellschaftssystem zu gewährleisten. Nur eine verblödete Gesellschaft ist steuerbar. Die, vom Neoliberalismus angestrebte Reduktion der schulischen und universitären Bildung auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ist noch nicht ganz erreicht. Dafür müssen noch die Fächer der Geisteswissenschaft abgeschafft werden. Die störenden Stolpersteine wie Humanismus, eigenes Denken etc. stehen dem Reichwerden nicht mehr im Weg.

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  • Deutschland braucht mehr Mut gegenüber den USA

    Die Bundesreplik D ist nach wie vor besetztes Territorium. Das Besatzungsstatut von 1945 zwischen den Allierten und Deutschland wurde nie aufgehoben ist bis dato in Kraft. Auch der 2+4-Vertrag hat daran nichts verändert. Dieses Statut legalisiert die Präsenz der US-Streitkräfte. Dieser Zustand dauert bis dato an. De facto und de jure ist die Bundesrepublik Deutschland noch immer besetztes Gebiet. Evetuell könnte dies auch die deutschen Bürger interessieren, wenn sie es nicht lieber verdrängen wollen, wie auch eine umfassende und historisch korrekte Aufarbeitung der Kriegs-und Nachkriegsgeschichte.

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  • Smart Cities sind eine dumme Idee

    Schon Sokrates har gesagt, dass der Mensch ein vollkommenes Wesen ist und somit technische Hilfsmittel nur Prothesen sind, dafür wurde er von den Athenern auf der Agora verlacht. Nach seinem Tode wurde er von der Menschheit als einer der wichtigsten Philosophen geachtet. Smart Cities sind wohl das I-tüpfelchen der aktuellen technischen Entwicklung. Für die bildungsfernen Neoliberalisten natürlich nur grosses Fragezeichen.

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  • US-Fallschirmjäger starten Ausbildungsmission in der Ukraine

    Ausbildung durch US-Fallschirmjäger und Waffenlieferungen? Ich erinnere mich dunkel, dass der Vietnamkrieg so ähnlich begonnen hatte, das Kanonenfutter hiess damals US-Militärberater. Oder vielleicht eine Neuauflage der Contras, diesmal nicht in Nicaragua sondern in der Ukraine. Finanziert hat die CIA damals diese Kampagne mit den Gewinnen aus dem Kokain-Schmuggel. Jetzt bin ich gespannt, wer jetzt in der Ukraine dafür bezahlt, vielleicht die ukrainischen Oligarchen, die mit Gewinnen aus dem unterschlagenem Russengas Millionen scheffelten?

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  • Umnutzung statt Abriss: Alternative Ideen für das Felix-Platter-Areal

    Lieber Herr Kermann Sie werden hinnehmen müssen, dass die Halbwertszeit der architektonischen Bausünden stets geringer wird als diejenige aus den vergangenen ca. 200 Jahren. Die aktuelle, destruktuvistische Architektur wird bereits auf dem Bildschirm als Müll geplant, siehe Olympiastadion Peking. Früher hatte man sich noch bemüht schöne Häuser zu bauen. Einzig der Phallus hat, seit der Antike, auf kriegerische Weise noch Symbolmacht.

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