• ETH-Bau kommt sieben Monate verspätet und wird über zehn Millionen teurer

    Schon wieder klagt die Implenia! Entweder hat die Bauabteilung der ETH bei der Auftragsvergabe geschlampt oder Herr Affentranger als grosser Implenia-Zampanoo braucht dringend Aufträge um seinen Bonus zu sichern! Der Steuerzahler wird einmal mehr gemolken!

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  • ETH-Bau kommt sieben Monate verspätet und wird über zehn Millionen teurer

    Entweder ist die ETH Bauabteilung ein überforderter Auftraggeber oder die arrogante Implenia versucht wieder einmal mit iuristischen Winkelzügen an einen Grossauftrag zu angeln. Der Steuerzahler ist einmal mehr der Verlierer - ein mieses Spiel!

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  • Architekturmuseum erhält eine Gnadenfrist

    Freude herrscht! Ich bin aber immer noch sehr verärgert über den unqualifizierten Entscheid des BAK, das AM nicht mehr zu unterstützen!

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  • Der Schweizer Buchpreis geht an Jonas Lüscher

    Warum schreiben Sie nichts über den peinlichen Auftritt der Moderatorin Nicola Steiner?

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  • Sammlung und Vermittlung ungenügend

    Der Vorwurf das das AM keine eigentliche Sammlung hätte ist gesucht. Architektur kann man nicht einfach so sammeln wie Kunstgegenstände oder Fossilien. Die gebaute Umwelt in ein Museum zu stecken scheint mir nicht gerade zielführend zu sein; Nachlässe von Architekten liegen ja auch nicht auf der Strasse herum. An der ETH in Zürich sammelt das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur Architektennachlässe, aber einer breiteren Oeffentlichkeit sind diese dann kaum zugänglich. Auch das "Privatmuseum" von Herzog & de Meuron auf dem Dreispitz wird wohl nie reguläre Besuchszeiten für Jedermann haben, denn ohne Vermittlung und den Diskurs, und hier liegt die Aufgabe des AM, sind diese tollen Modelle und Dokumentationen für ein grösseres Publikum auch nicht "konsumierbar".

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  • Auf dem heutigen M-Parc-Areal sollen neue Wohnungen entstehen

    Die ausgewählten Büros in im Hintergrund die CMS sollten eigentlich Garanten sein, damit nicht wieder ein fragwürdige Entwicklung wie auf der Erlenmatt aufgegleist wird!

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  • In zwei Jahren soll das Erlenmattquartier endlich seinen Dorfplatz bekommen

    Hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck Seit fast zwanzig Jahren dauert nun die Transformation des Geländes von einem Bahnareal zu einem Wohnquartier. Nun, jetzt sind die Strukturen des neuen Quartiers wirklich sichtbar. Allerdings hinterlässt es bei mir nach einer sehr fachkundigen Führung durch das Gelände doch einen sehr zwiespältigen Eindruck: das Zusammenspiel zwischen privaten Arealentwicklern und der Stadt hat wohl nicht ganz geklappt. Die öffentlichen Räume sind noch sehr roh, der gross angesagte Park wird wohl noch eine Generation brauchen, bis er die zu einer wirklich nutzbaren Fläche mutiert ist, den Max Kämpf Platz wird man nach den vorliegenden Plänen zu einem rollatorfeindlichen Gebiet umgestalten mit mühsam begehbaren Mergel-Wegen für die Bewohner des angrenzenden Altersheims. Das öffentliche Schulhaus hat man zwischen einem Wohnblock und der alten Randbebauung eingeklemmt und die Turnhalle im Boden versenkt. Die Randbebauung der Stiftung Habitat muss für den Lärmschutz sorgen und die so wichtige Arealdurchlüftung (immerhin ist das Gelände auf zwei Seiten von der Autobahn umzingelt) wird sicher auch noch einige Probleme aufwerfen. Nein, diese Arealentwicklung kann man meiner Meinung nach nicht als gelungen bezeichnen!

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  • Basler Kantonalbank betrieb Kursmanipulationen

    Wieviele negative Schlagzeilen will sich die BKB noch leisten? ASE, Probleme in den USA und nun noch diese Kursmanipulationen - und das alles unter dem Slogan "fair banking"?. Die Damen und Herren des Bankrates müssten dringend über Ihre Bücher gehen - oder zurücktreten. Das Institut sonnt sich ja immer noch in "Staatsgarantie", daher dürfen Regierung und Parlament nicht weiter untätig zuschauen bis die nächste negative Meldung bei Kunden und Steuerzahlern erneutes Stirnrunzeln verursacht.

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  • «Die Gegner haben keine substanziellen Argumente gegen den Park»

    Ja, die Idee an sich wirkt auf den ersten Blick sympatisch: es könnte ein Erholungsraum mitten in der Stadt enstehen. Wer wäre da nicht dafür... Aber, Beispiele von überdachten Bahnflächen, die nicht erst in netten Visualisierungen dastehen, sehen meiner Ansicht nach gar nicht mehr so attrativ aus. Ein ein eindrückliches Beispiel ist der längst gebaute Bahnhof von Oviedo (Asturien); ein gewaltiges Gleisfeld überdacht mit einer Plaza, man fühlt sich auf dem grossen, leeren, wenig attrakiven Platz, als Fussgämger verloren, trotz einiger Rabatten und Bäume. Darunter ein dunkler Bahnhof den man schnell wieder verlassen will. Die ganze hallenartige Konstruktion zerschneidet die Stand wohl mehr, als das ursprüngliche Geleisfeld.

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  • «Wir werden den Turm verhindern»

    Es ist schon ein erstaunlicher Vorgang, da benennen Sie einen "Experten" aus dem Büro Burckhardt & Parter, notabene dem Büro, welches für eine der grössten architektonischen Sünden der letzten 50 Jahre in der Stadt verantwortlich ist, dem heutigen Klinikum 2! Es ist nur zu hoffen, dass man neben dem sehr qualitätsvollen Klinikum 1 endlich eine architektonisch und auch betrieblich gute Lösung findet. Das Siegerprojekt scheidet meiner Meinung nach schon mal aus städtebaulichen Gründen aus; ich bin aber sicher, dass man mit H&deM sehr wohl auch ein top funktionierendes Klinikum erhalten könnte aber in eindrücklicher architektonischer Qualität. Dazu ist ein bisschen Mut notwendig, so wie man sich in den Dreissigerjahren für den Bau der Architektengemeinschaft Vischer, Baur, Leu & Dürig hellsichtig entschieden hat!

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