• Was das SDA-Debakel mit dem Geist von No Billag verbindet

    Dieser Franken pro Tag wäre jedenfalls gut investiert.

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  • Was das SDA-Debakel mit dem Geist von No Billag verbindet

    Dann werden die Redaktorinnen und Redaktoren der SDA nicht in einen Streik treten, sondern fristlos kündigen.

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    Das ist vollkommen richtig. Seit Jahren schaden die Verleger ihrer eigenen Nachrichtenagentur. Es ist zwar pervers, aber es ist eine Tatsache. Anstatt die SDA zu stärken und für die Zukunft solide aufzustellen, wurde sie von den Verlegern immer klein gehalten. Alles was vielleicht rentabel sein könnte, wollten die Verlage nicht der SDA überlassen, sondern selber machen. Die unrentablen Dienste überliess man der SDA, wollte dafür aber so wenig wie möglich bezahlen. Die neuste Perversion der Verleger ist es, der SDA die Preise noch mehr zu drücken und gleichzeitig mit Dividenden dem Unternehmen die Reserven zu entziehen. Ja, es ist ein trauriges Spiel, das die Verleger spielen. Insbesondere diejenigen die im Versteckten an einer Konkurrenz-Agentur zur SDA gearbeitet haben. Solange die Verleger Besitzer der SDA sind, wird sich vermutlich nichts ändern. Hätten die Verleger Wanner, Suppino, Lebrument und Co. nur etwas Rückgrat, würden sie endlich so handeln, wie ihre Kollegen in anderen Ländern. Sie würden die SDA zu einer starken Nachrichtenagentur machen, anstatt sie auszusaugen.

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