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  • Die Altstadt von Basel wird autofrei

    Kann Ihnen gar nicht beipflichten. Als regelmässiger Velofahrer in der Innenstadt ist das aus meiner Perspektive eine klare Verbesserung. Insbesondere die direkte Verbindung von der Mittleren Brücke via Marktplatz an den Barfüsserplatz :-)

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  • Gymnasiasten proben den Aufstand

    Sind wir ehrlich: Gute Schule wird vor allem von motivierten Lehren gemacht. Hier wird ein frischgeschaffenes Fach abgeschafft, weil es zu erfolgreich ist. Offensichtlich, dass dadurch die Motivation der Lehrerschaft sich für die Schule zu engagieren nicht gerade steigen wird. Das ED produziert lieber noch etwas mehr Papier mit formularlastigen Qualitätssicherungsprojekten. Für mich klar der falsche Weg. Schade für Basel.

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  • «Der Samstagabend wäre für uns futsch»

    Diese Ausweitung bringt doch nur eine Umsatzverschiebung von den kleinen Quartierläden zu den Grossverteilern. Also eigentlich knallharte Interessenspolitik. Für mich ist es gerade eine Stärke von Basel, dass es in jedem Quartier noch Quartierläden gibt. Wenn wir diesen den Vorteil der verlängerten Öffnungszeiten wegnehmen, dann gehen diese schnell ein. Darum: Unterschriften fürs Referendum sammeln!

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  • «Im Senegal bin ich ein Ausländer»

    Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz endlich eine Einwanderungsstrategie definiert. Wieso können wir nicht eine Anzahl x pro Jahr, die bleiben darf ohne vorgeben zu müssen, dass sie verfolgt sind? Das würde solche Fälle vereinfachen und das Asylverfahren entlasten. Die USA machen es mit der Green Card vor.

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  • Malama lässt es bleiben

    Der grösste Abfluss von Kaufkraft findet nicht zollfrei statt, sondern Grosseinkäufe, die ordentlich verzollt werden. Z.B. Haushaltsapparate, Isolierglasfenster, Autos etc. Herr Malama setzen Sie Sich besser dafür ein, dass das hiesige Gewerbe zu denselben Konditionen einkaufen kann, wie die Kollegen im EU-Raum. Preisunterschiede von fünfzig bis mehreren hundert Prozent sind keine Seltenheit. Als Endverbraucher zwingt mich das förmlich im Ausland einzukaufen. (10% bis 20% Aufschlag für höhere Löhne in der Schweiz bezahle ich dagegen gerne!)

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