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  • Dunkin’ Donuts in Basel: Rosa ist nur der Zuckerguss

    Vor kurzem blieb mein Blick an einem Werbeplakat hängen, auf dem ein Stück Engadiner Nusstorte mit einem Loch in der Mitte abgebildet war. Mit dem Resultat dass ich mir dachte: Hmmmmmm!, in so etwas könnte ich auch wieder mal herzhaft reinbeissen. (Und sie bräuchte noch nicht mal zuerst gelocht werden, die Nusstorte…)

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  • Das Ozeanium ist fast zur Hälfte finanziert

    In Moskau verbietet es sich der ehemaligen Prawda, ueber ein Thema zu berichten, welches Putin zum Nicht-Thema erklaert hat. Hier sind wir offenbar viel demokratischer: Hier sollte es sich die TaWo verkneifen, ueber ein Thema zu berichten, ueber welches wir (wir!) '... schon mal tagelang [...] kritische Kommentare geschrieben [haben]..'

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  • Der Wielandplatz soll gezähmt werden

    Was ein paar Steinwuerfe weiter beim Ruetimeyerplatz schon bestens funktioniert hat, duerfte auch hier ohne grosse Probleme zu bewerkstelligen sein: eine offene Verkehrsflaeche an den Raendern mit ein wenig Gruen und Sitzbaenken zu verzieren, in der achtenswerten Hoffnung, damit ein Stueck raren Basler Bodens den Fussgaengern und damit den nach heutigem Mehrheitsempfinden rechtmaessigen Besitzern zurueckzugeben. Auch das Endergebnis duerfte dasselbe sein: Ein paar Schoene Baeumlein und Rabatten, wenig einladende, milimetrisch platzierte Sitzgelegenheiten -- und gaehnende Leere die allermeiste Zeit. Wer wird denn schon sein Kind mit den Ballons in der Hand am Rand einer Strassenkreuzung herumtollen sehen wollen (selbst bei Tempo 10), wenn unmittelbar daneben ein richtig schoener Park lockt mit allem was das Kinder- und Elternherz begehrt?

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  • Jetzt, wo wir uns an ihn gewöhnt haben, geht er

    Ich nehme mal an, wenn dies nicht ein Zeitungsartikel waere sondern ein Forumsbeitrag, wuerde nach dem Halbsatz 'Dabei hat sich Basel doch gerade erst an ihn gewöhnt' ein augenzwinkerndes Smiley erscheinen. Andernfalls das Argument als doch ziemlich fragwuerdig erscheinen muesste ;-) ...

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  • Christian Mueller: «Tinder hat mich positiv überrascht»

    Die allgemeine ver-Ego-shooter-ung der Gesellschaft sei mit eine der Ursachen für Winnenden, Utøya und dergleichen, sagen die Einen. 'Blödsinn' schallt es aus der anderen Ecke zurück. Wenn mittlerweile sogar durchaus sympathische anti-Establishment-Messages in reinster Ego-Shooter-Bild-Sprache verbreitet werden müssen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, dann ist das wohl schon ein deutlicher Hinweis auf die emotionale Abstumpfung, die wir über die vergangenen gut 20 Jahre erlebt haben. Und wenn dies sogar einer so engagierten Persönlichkeit wie Christian Müller anscheinend nicht zu denken gibt (ich hoffe ich tue ihm mit dieser Unterstellung nicht Unrecht), dann gibt dies umso mehr zu denken. Mir jedenfalls.

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  • Parkplatz-Rochade im Wettsteinquartier

    Hoeren wir doch auf mit dieser Erbsenzaehlerei! Nennen wir das Kind stattdessen ganz einfach beim Namen! Machen wir endlich Naegel mit Koepfen! Schreiten wir mutig voran mit der Zermattisierung unserer Stadt! Erklaeren wir Basel zur autofreien Zone! Alles andere, z.B. die Diskussion darueber, ob nun eine Handvoll an der XY-Strasse weggefallener oder neu erstellter Parkplaetze in der Z-Allee zu kompensieren seien, ist taktisches Geplaenkel und reine Zeitverschwendung. Wenn die Meinungs- resp. Stimmungsmacher in dieser Sache kurz nach Einfuehrung des neuen Verkehrsregimes Innenstadt davon sprechen, dass die die Bewegungsfreiheit der Fussgaenger noch immer durch Velo- und Tramverkehr eingeschraenkt sei, dann spricht das doch Baende, dann ist doch klar, wohin die Reise gehen soll: ins Heidiland.

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  • Archive mogeln in Basel auch ein paar Nieten unter die Kracher

    Warum verzichtet die Band darauf, mehr Songs von ihren Meisterwerken zu spielen? Ein Antwortversuch – MEIN Antwortversuch Ja, das Konzert am gleichen Ort vor neun Jahren: 'without your love, without your love, without your love…' wurde damals der Trennungsschmerz mit nacktem Oberkörper (mit entblösstem Herzen) in den Rossstall gebrüllt. Wenn dieses selbe Herz nun während des gesamten Konzerts von einem fast bis zum Adamsapfel zugeknöpften Hemd bedeckt bleibt, dann deutet dies wohl auch darauf hin, dass sich in diesen neun Jahren hier und dort etwas verändert, dass eine Entwicklung stattgefunden hat. John Lennon war es dem Vernehmen nach irgendwann satt, 'silly love songs' zu trällern. Also liess er es fortan bleiben. Möchte man sich da wirklich wünschen dass Penney auf der Bühne auch heute noch – und möglicherweise in weiteren neun Jahren noch immer – sein Leiden am Liebesentzug in die Welt hinausschreie und verkünde 'I've got time to waste on you'? Diese Jungs wollen offenbar heute etwas anderes mitteilen – oder besser: bewirken – als noch vor neun Jahren. Doch aufgepasst: Wer jetzt hingeht und dieses 'andere' in den Texten der fürs Konzert ausgewählten Stücke sucht, der dürfte an der Oberfläche hängen bleiben. Für mich jedenfalls bestand gestern der Schlüssel zum Wurmloch ins TripRock-Nirvana darin, mich nicht länger an der nach fulminantem Beginn für eine Weile reduzierten Intensität aufzuhalten, sondern mich stattdessen voll und ganz der nun mal ablaufenden Choreographie hinzugeben. Und wer möchte sich schon beklagen, das Wurmloch erst gegen Halbzeit eines Konzerts gefunden zu haben?

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  • Axpo luchst IWB den Grosskunden Roche ab – Novartis könnte folgen

    Wer schmutziges Geld rein wäscht, kommt hinter Gitter. Wer Pferdefleisch in der Lasagne als Rindfleisch deklariert, der macht sich strafbar. Wer aber «physischen» AKW-Strom mit einem Zertifikat für sauber erklärt und mit Aufpreis verkauft, nun, …. --- think!

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  • Murray verzichtet wegen Davis Cup möglicherweise auf ATP-Finals

    … und die Babys bringt bekanntlich der Storch …

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  • Das vorentscheidende Direktduell in der Heimat vieler Spieler

    Na also! Es darf weiter getagträumt werden. Wie wär's mit diesem hier: Schlägt sie [die Schweizer Nationalmannschaft] Slowenien am Samstag mit zwei Toren Differenz und gewinnt sie drei Tage später auch in London, kann sie von Slowenien nicht mehr von Platz 2 verdrängt werden.

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