• Srebrenica: Richten über Massenmord in Europa

    Ich habe Kriegsberichterstattungen aus dem Jahr 1995 aus Visnjica, Bjelovac und Bratunac übersetzt und dabei ein erschreckend genaues Bild über die Brutalität der dortigen Kriegsherren erhalten. Allen voran Naser Oric. In Sachen Machtgier, Religion und Machtgewinn sage ich nichts anderes, als Sie auch.

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  • Srebrenica: Richten über Massenmord in Europa

    Ein grosses Problem für das Aufarbeiten der traurigen Geschichte in und um Srebrenica ist einerseits die Tatsache, dass zuwenig berichtet und beachtet wird, wie lange vor dem Einmarsch der Serben der Konflikt zwischen Muslimen und Christen im besagten Umland wütete. Muslimisch-bosnische Truppen massakrierten serbisch-orthodoxe Christen auf grausame Art und Weise. Andererseits werden heute nur die serbischen Akteure zur Verantwortung gezogen - und nur muslimischen Opfern werden Denkmäler errichtet. Eine solche Justiz gebiert neuen Hass!

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  • Läufelfingerli-Abstimmung wird zur brutalen Watsche für Baselbieter Regierung

    Ich verstehe den Titel nicht. Wenn ein grosser Teil der Regierung für die Abschaffung des Läufelfingerli war, so hat die Abstimmung im Volk ergeben, dass die wählende Bevölkerung ebendieses Läufelfingerli unterstützt. Es geht um diese Bahn, nicht um die Regierung!

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  • Blei im Schrebergarten – eine Video-Reportage vom Dreispitz

    ich war während vier Jahren (2007-2011) Arealchef von den Familiengärten auf dem Dreispitz. Die vergangenen drei Wochen war ich in Irland, deshalb konnte ich an der ausserordentlichen Generalversammlung nicht teilnehmen. Mich wundert lediglich die Tatsache, dass vor sieben Jahren drei Bodenproben aus dem gleichen Areal in Thun ausgewertet worden sind und diese Proben enthielten keine Spuren einer Bleibelastung. Andererseits wurden für diese Proben nur drei spezifische Gärten berücksichtigt. Damals haben sich die Pächter/innen gegenseitig beschuldigt, unerlaubte Unkrautgifte zu gebrauchen. Die Vorwürfe entpuppten sich als haltlos. In keiner mir bekannten Reaktion auf die Ursachensuche nach der Vergiftung der Böden wird darauf hingewiesen, dass die giftigen Rückstände von dem aktuellen Rückbau des Areals vom Tramdepot stammen können.

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  • Freizeitgärten Dreispitz: Einzelne Parzellen wegen Bleibelastung geschlossen

    Mich wundert lediglich die Tatsache, dass vor sieben Jahren drei Bodenproben aus dem gleichen Areal in Thun ausgewertet worden sind und diese Proben enthielten keine Spuren einer Bleibelastung. Andererseits wurden für diese Proben nur drei spezifische Gärten berücksichtigt. Damals haben sich die Pächter/innen gegenseitig beschuldigt, unerlaubte Unkrautgifte zu gebrauchen. Die Vorwürfe entpuppten sich als haltlos.

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  • Der Häuserkampf im Gundeli

    Und zwischen der Delsbergerallee und der Laufenstrasse wehren sich die Anwohnerinnen und Anwohner gegen eine grosse Überbauung durch Burckhardt und Partner. Bauherrin ist die Firma Fundamenta. Das Ganze wurde als Fait accompli präsentiert und verstösst gegen eine Vielzahl von Vorschriften und Auflagen. Mit einem drittklassigen Winkelzug sollten allfällige Eingaben unter den Tisch gekehrt werden. Vor Ablauf der ersten Eingabefrist präsentierte die Bauherrin bereits ein neues Bauvorhaben, das, gemäss telefonischer Auskunft, bereits aufgrund berechtigter Einsprachen neu angefertigt worden sei. Mit Änderungen, die bestenfalls einer Maniküre entsprachen und nicht auf die wesentlichen Missstände eingingen. Nur der Aufmerksamkeit der Anwohner ist es zu verdanken, dass dieses vorgeschobene Baugesuch noch rechtzeitig hinterfragt worden ist.

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  • Das kleine «RegioTVplus» fordert Platzhirsch «Telebasel» heraus

    Weitere Stimmen zur Kampfansage von regioTVplus: http://www.marcbachmann.ch/regiotvplus-kampfansage-an-telebasel/

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  • Totenbeinli und tanzende Skelette: Am Totentanz dreht sich alles um den Tod

    Dazu der Beitrag von regioTVplus: https://www.youtube.com/watch?v=6zoJnj15TOA&feature=share

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  • Die Edith Maryon Stiftung kauft die Markthalle und sichert den heutigen Betrieb

    Die Edith Maryon AG ist eine hundertprozentige Tochtergruppe der Edith Maryon Stiftung und dem Stiftungszweck verpflichtet. Ich freue mich über diese Nachricht, mir gefällt der jetzige Betrieb in der Markthalle sehr gut und ich bin gerne Gast in dem äusserst lebendigen Gastronomie Konzept.

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  • Vor 25 Jahren begannen die Junkies vom Rhein in Gassenzimmern zu verschwinden

    Erinnere mich gut an die Zeit von der Vereinigung "Drogenstammtisch" und derer Engagement für die "Sprützehüsli's". Alb Klieber war damals mit seinem "Second Ending" unterwegs und ich assistierte ihn. Habe durch ihn sowohl Süchtige wie die Basler Suchtpolitik kennengelernt. Für mich unvergesslich.

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