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  • Mindestens ein Drittel muss bei neuem Wohnraum günstig sein 

    Preisgünstig heisst kostendeckend, da auch der Staat, auch nach der Initiative, keine Verluste decken kann. Wer sich auch das nicht leisten kann, kann/muss woanders eine günstigere Unterkunft suchen. Im Jura gibts z.B. noch hochwertigen und weit günstigeren Wohnraum. Zudem kann nur der Kanton bei bestehenden und neuen Projekten in Eigenregie bestimmen und die Mieten anpassen. Ob sich private Investoren für Neu-Projekte zu den nun gesetzten Konditionen finden lassen, wird sich zeigen.

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Ah, und übrigens, den 4 Rad Schrott spülts auch weg, inkl. Kostenfolge ....

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Sie sagen es und sprechen mir aus der Seele! Ich stelle sie mir vor, die Stadt ohne Schrott, für den ÔV und den geordneten, schrottfreien und den notwendigsten Individualverkehr.

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Der Wildwuchs der Velo-Quer-Verparkiererei hat bereits groteske Dimensionen angenommen. Sicher ist dieser Fall etwas sonderbar, auf der anderen Seite artet's leider vollkommen aus. Als bekennend "Velosexueller" finde ich die Verwahrlosung und der verlauste Zustand der städtischen Göppel sehr bedenklich. Würden gegenüber der Markthalle über Nacht alle Velo's eingesammelt, es würde nur die Hälfte wieder abgeholt. Der restliche Schrott könnte entsorgt werden. Zum Glück haben wir die Fasnacht - da spühlts wenigstens einmal im Jahr die Innenstadt frei von all dem Gerümpel.

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  • «Es braucht einen neuen Frauenstreik, damit die Gesellschaft den Frauen endlich mal zuhört»

    Ich bin jetzt etwas irritiert. Jetzt dachte ich immer, die Gesellschaft, die Industrie, das Gewerbe braucht den kreativen, engagierten, gescheiten Input vieler weiblicher Köpfe und Hände. Ich war überzeugt, dass uns m/w ein Miteinander weiterbringt, uns mehr Wohlstand, Befriedigung und Gerechtigkeit bringen. Ich kenne zig Frauen, die verdienen weit mehr und ich kann keineswegs klagen. Ich find es ist ja gut so, Gleichberechtigung im Hier und Jetzt. Gut, Frauen leben immer noch zwei-drei Jahre länger und gehen (noch) früher in Pension und Frauen müssen immer noch keinen Dienst leisten. Das kommt schon noch, denke ich. Wenn ich nun aber sehe, lese, wie zwei junge Frauen in Ausbildung, im phil. I Bereich, ohne Lebenserfahrung, ohne Lebens-Grounding-Traumata, ihre Ideen zum Besten geben, dann frage ich mich, ob ich an den Demo's nicht auch teilnehmen auch soll (...) Es würde mich reizen zu erfahren, ob sich seit 91 nicht einiges verändert hat, ob sich - würden Frauen die Arbeit niederlegen - ob sich etwas ändern würde? In anderen Worten - würden wir m/w es überhaupt spüren, sollten jene die wollen - wie zum Beispiel die beiden Studentinnen - streiken und auf der Strasse marschieren? Ich wage zu glauben, ausser die Pendler, Touristen und im Nachgang die Stadtreinigung wird dieser Streik niemanden kümmern.

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  • Life Science Campus der ETH Zürich in Basel: Der Grundstein ist gelegt

    Noch nicht begriffen - das MIT gibts nur einmal. Die ETHZ gehören mit der EPFL zum gleichen Bereich, sind aber in Ihrem Tun unabhängig. Genauso heisst's ja auch nicht bloss "Universitäre Hochschule", sondern Uni Bern, Luzern, Neuenburg, Basel etc.

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  • Life Science Campus der ETH Zürich in Basel: Der Grundstein ist gelegt

    ETHZ und EPFL mit einem gemeinsamen Budget von rund 2.6 Mia CHF gehören neben zehn kantonalen Universitäten zu den universitären Hochschulen. Obschon sie, wie die 10 Uni's und die 7 FH's Bundesgelder erhalten, sind sie in Umsetzung ihres Auftrags selbständig. Das Zentrum in BS baut eben die ETHZ und nicht die EPFL.

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  • Die Arroganz der Macht

    Guter Aufsatz. Vollkommen unverständlich ist die Argumentation Teuerung bei der Lohnerhöhung für die Funktionäre. Seit 2008/09 wedelt der Index um die Abszisse, quasi Nullteuerung seit 10 Jahren.

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  • Wie komme ich im Auto sicher durch das Basler Verkehrs-Chaos, Frau Fahrlehrerin?

    Basel hat - im Gegensatz zu Zürich - einen echt guten, pragmatischen und nachhaltigen Verkehrsansatz. Frei von Ideologie. Ganz Basel autofrei ist Unsinn!

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  • Wie komme ich im Auto sicher durch das Basler Verkehrs-Chaos, Frau Fahrlehrerin?

    "... Ich habe keine Ahnung, wo die Einbahnstrassen und wo die Fahrverbote sind. ..." Offensichtlich ist's der Autorin auch egal, solang sie mit dem Velo durch die Stadt kurvt.

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