R
  • Die TagesWoche sagt Adieu – das sagen unsere Leserinnen und Leser

    Machet's guet zäme Vell Muet & Zueversecht, da bruucht's jetz. Alles Gueti.

    Zur Diskussion
  • Der FCB im Cup: Wenn das Ergebnis fast über allem steht

    Wie der Autor dem Text diesen Titel verpassen konnte, entzieht sich ein wenig meiner Logik. Selbstverständlich steht im Spitzensport "... das Ergebnis fast über allem ...". Das ging beim Eigentümer- und Strategiewechsel leider verloren. Wer nicht gewinnt, geht leer aus und gewinnen kann im Schweizer Fussball meist nur einer - der Meister und CL-Zwischenrunden-Teilnehmer. Erst wenn das geschafft ist, das Potential für die nächste Saison bereitgestellt, erst dann kommt der Lokalkolorit und die Experimente mit unerfahrenen Talenten. Dann kommt lange nichts und wenn's reicht, einen Batzen in den Geld-Säckel der Inhaber.

    Zur Diskussion
  • Anti-Terror-Aufrüstung der Polizei spaltet Grossratskommission

    Nicht? Ja, noch nicht oder man weiss es nicht, ist dann auch besser für's Befinden. Das Szenario ist hoffentlich sehr unwahrscheinlich, denn diese MP's und die Westen und ein einziges Fahrzeug wären, sollten sie nur wenig höher sein, ein Witz.

    Zur Diskussion
  • Anti-Terror-Aufrüstung der Polizei spaltet Grossratskommission

    MillionEN kostet das nicht, alles zusammen ist's ein tiefer einstelliger Millionenbetrag, eigentlich kaum nennenswert bei einem Milliardenbudget. Auch mit einer MP ausgerüstet, hätten die Basler Beamten keine Chance gegen IS Terroristen - es ist ja immer noch eine Polizei, mit polizeilichen Mitteln ausgerüstet und bei weitem keine Armee (...) Mit einer MP im Kaliber 9x19 lässt sich übrigens vorallem auch besser zielen, über weitere Distanzen treffen, i.d.R. im Einzelschuss. Wer diese Hilfsmittel nur aus Film und Fernsehen kennt, noch nie unverkrampft - völlig legal und kontrolliert - damit umgegangen ist, hat kaum eine Ahnung worum's geht.

    Zur Diskussion
  • Anti-Terror-Aufrüstung der Polizei spaltet Grossratskommission

    Einerseits wird moniert, dass die Armee - aus welchen Gründen auch immer - bei heutzutage wieder wahrscheinlicheren Terror-Lagen im Innern, das falsche Mittel sei. Da müssten Profis übernehmen, die Polizei könne das viel besser, heisst es - oft von jenen, die ja mit der Armee eh nichts anfangen können. Nun will man also die Polizei halbwegs tauglich ausrüsten - Schutzwesten gegen energiereichere Geschosse, ein geschütztes Fahrzeug und Maschinenpistolen, um in einer grösseren Lage nicht gleich wie dir Maus vor der Katze zu wirken - und das geht dann auch nicht. Das ist schwierig nachzuvollziehen. Sobald ein entschlossener, trainierter Einzeltäter oder eine Gruppe mit Maschinenwaffen agiert, ist die Polizei in einer heiklen Situation. Ungeschützt in ihren Fahrzeugen, in unzureichende Westen und nur einer HK SFP9. Also wie, das entsprechende Handwerk und Training vorausgesetzt, wie genau sollen die Beamten ohne entsprechende Ausrüstung eine grössere Lage bewältigen können? Ist die Ausrüstung nicht vorhanden, würde in solchen Situationen viel früher die Armee aufgeboten, notgedrungen.

    Zur Diskussion
  • Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    Houh! So zeigt sich das Stammhirn auf wunderbar fulminant Weise. Falls Francisco B. das Synonym für ein Männchen sein soll, bestätigt es seine Aussage gleich selber.

    Zur Diskussion
  • Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    Ich finde gar nichts spezifisch "toll" und kenne kaum Menschen mit derartigen Stereotypen - ist ja jeder Lebensentwurf individuell. Eine Mischung aus mehr Schicksal und weniger Eigeninitiative. Der gezeichnete Dreisatz [ Unverständnis ➡ Patriarch/Frauenhasser (??) ➡ Bestätigung ] zeugt nicht von Brillianz - eher vom Gegenteil.

    Zur Diskussion
  • Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    So wird es sein, wenn es der Wiener mit lasziver Nonchalance textet. Angriff?! Schutzbach beschreibt in platitüder Manier, was weitherum als gelebte Realität erkennbar ist. Familien-Cockpit!? Als ob wir nicht auch etliche Frauen trafen, denen der Sinn für's Ganze gänzlich abging. Ganz dünnes Eis.

    Zur Diskussion
  • Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    Schutzbach lebt und denkt in ihrer Gender-Sozio-Blase. Was ist nun zum Beispiel, wenn meine Frau viel mehr verdient? Ich in meiner Branche auch mit einem anspruchsvollen Job und analogem Bildungsniveau nicht annähernd den Lohn erhalte? Wir sind dann nämlich nicht auf Augenhöhe, weil wenn's zu Entscheidungen kommt, ich logischerweise mehr 'organisiere', egal ob auf Geschäftsreise oder zuhause, und sie sich auf ihren Job konzentriert. Ich glaube, dass sich viele wie Schutzbach hinter idealisierten Theorien verstecken und sich Bestätigung für ihren eigenen Formalismus aus der eigenen, gleichgeschalteten Beziehungs-Blase ziehen. Widerspruchslos und mundgerecht portioniert.

    Zur Diskussion
  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Eine weitere Option wäre, das Lehr-ANGEBOT anzupassen ...

    Zur Diskussion