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  • Basler Spieler sind unter Nationaltrainern nicht mehr so gefragt

    Dann haben sie vielleicht mehr Energie und Motivation für ihren Club?

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  • Nach Kontrollen von Obdachlosen am Bahnhof SBB: Bundesrat klopft der Grenzwache auf die Finger

    "Welche Formen von «Übertretungen» gemeint sind, bleibt im Schreiben offen." Grundsätzlich spielt das überhaupt keine Rolle, sofern das GWK korrekt nach Gesetz vorgeht. Die Grenzwächter sind Profis, die den lokalen Polizisten mindestens auf Augenhöhe begegnen können. Was eine "Übertretung" ist, ist ja zudem klar im Gesetz definiert. Ich wüsste nicht, wieso die eine Organisation für die einen Fälle, die andere Organisation für die anderen Fälle zuständig sein soll!? Die Schweiz ist viel zu klein für solchen formalistischen Leerlauf. Gerade FDP-Politiker würden solch schildbürgerliche Ineffizienz andernorts dezidiert ansprechen. Auch die Stellungnahme des Bundes lässt hoffen, das nebst dem föderalen Kantönligeist zumindest in Bern und in dieser Causa der gesunde Menschenverstand obsiegt.

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  • Der Bebbisagg, das schlechte Gewissen und ich

    Sehr guter Artikel!

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    "... Heute hast du Macht aufgrund deines Kontostandes, deines (männlichen) Geschlechts. Das ist doch nicht richtig. Man kann doch nicht auf die Idee kommen, dass das fair ist ..." Sicher nicht, wo kämen wir da hin! Weiblich, ohne nennenswertes Einkommen/Vermögen, dafür aber mit mindestens 15'000 Wörtern, täglich, und einer grenzenlosen Kreativität mit beneidenswertem Selbstbewusstsein. Das wird uns in die Zukunft leiten - ganz einfach! Noch kurz zur Männergewalt ... im UNO-Bericht von 2003 ... "...Im Jahr 2000 verloren weltweit schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen das Leben durch Gewalteinwirkung, das ist eine Rate von fast 28,8 pro 100 000. Bei etwa der Hälfte dieser Fälle handelte es sich um Selbstmord, fast ein Drittel waren Tötungsdelikte und ungefähr ein Fünftel fiel bewaffneten Auseinandersetzungen zum Opfer. Selbstverständlich ist nicht jeder Mensch dem Gewaltrisiko gleichermaßen ausgesetzt. Eine gründlichere Analyse des Problems zeigt deutlich, wer hauptsächlich Opfer von Gewalteinwirkung wurde und wo er lebte. Männer machen zwei Drittel aller Opfer von Tötungsdelikten aus, die entsprechende Ziffer war um mehr als das Dreifache höher als bei Frauen. Am häufigsten waren Tötungsdelikte überall auf der Welt unter jungen Männern der Altersgruppe 15–29 Jahre. Dort lag die Rate bei 19,4 pro 100 000. ..." usw. usw. ..." Vielleicht wär's gscheiter, mal innezuhalten, in Ruhe, dann - sich bedanken, bei der jungen JUSO Politikerin, dass sie ein echt bedeutsames Problem, das Männer im Speziellen, hier - aber vorallem in ärmeren Ländern - ganz besonders trifft, endlich so eloquent anspricht. Chapeau, echt! Den ganzen, lauthals gebrüllten Rest, ja den können wir getrost wegdimmen - das legt und relativiert sich mit der Lebenserfahrung. Und die kommt, unweigerlich, denn sie wird kämpfen - gegen eben ein Gewaltproblem, worunter viele Menschen, aber mit deutlicher Mehrheit, vorallem Männer leiden.

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  • «Wir haben unseren Nimbus definitiv verloren»

    Nach Wicky, nun Streller, Frei oder jemand anderem den (....) zuzustecken, ist falsch. Sicher tragen sie eine Schuld am Scheitern, die Hauptschuld aber, trifft Burgener. Er allein kann/muss die Unterschrift zu Transferzahlungen geben - offensichtlich klemmt's hier erheblich.

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  • Die Leere nach einem «naiven und braven» Auftritt

    Auf die Leere folgt hoffentlich die Lehre. Allenfalls muss es noch viel peinlich(er) werden, bis es wieder aufwärts geht. Sicher ist, die Sternstunden - auch in der Liga - sind auf unbestimmte Zeit Geschichte. Solange der Mann aus Zeinigen und sein Team so weiter agieren, entweder nicht investieren können oder wollen oder beides - solange gehts' nur abwärts. Burgener (und Team) war ursprünglich die Wahl eines breit abgestützten Gremiums um den Club und Bernhard Heusler. Ich glaube aber kaum, dass diese Misere von diesem Zirkel gewollt war. Mittlerweile scheint diese Wahl nurmehr "guet gmaint".

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  • Auch der «Vegiman» scheitert: Kanton geht beim Feldberg-Kiosk über die Bücher 

    Ein erfolgreicher Ansatz ist in erster Linie pragmatisch und nachfrageorientiert. Dann muss die Produktion effizient und effektiv aufgezogen werden - dabei gehts nicht um ein spannendes Projekt, sondern um ehrliche Analyse und konsequente Umsetzung. Dabei sollte das mögliche Angebot unideologisch hinterfragt werden - vegan ist womöglich zu eng. Eine Website braucht es nicht, zu teuer und wohl nur dem eigenen Ego zunutze. Nur auf Google muss das Lokal gut und einfach gefunden werden können. Dann denke ich, sind die Preise zu tief, da wird zuwenig Umsatz gemacht. Durchschnittlich 50 - 60 Kunden, die täglich 15chf bezahlen, bräuchte es hier im Minimum - und das als OneMan-Show mit bescheidenem Einkommen und 6-Tage-Woche.

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  • Auch der «Vegiman» scheitert: Kanton geht beim Feldberg-Kiosk über die Bücher 

    Aber, was er wohl damit konkret meint ... ?

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  • «Es geht nicht darum, Lebensmittel zu verbieten» – Maya Graf über ihre Fair-Food-Initiative

    Alles vollkommen klar soweit, bis auf "Marsupilami..." . Aber vielleicht wollten Sie bloss sagen, dass Ihnen - ausser Ihren guten Argumenten - alles andere egal/irrelevant scheint. Ok, nur brauchts in der realen Welt - mit zuviel Futtermitteln, Wasserknappheit, Kriegen, Klimaerwärmung und eben auch verdichteten Böden - viel Geduld, Abstriche, Kompromisse, etc. Es nutzt uns nichts, wenn die Exportwirtschaft deswegen Probleme bekommt. Es wären um ein Mehrfaches höhere Beträge, die den Menschen, dem Staat fehlen würden, die wir dann eben nicht mehr mehr in die Landwirtschaft stecken könnten. Ich weiss Geld kann man nicht essen - aber ohne Geld entsteht im 21 Jahrhundert auch kein Essen mehr. Eigentlich spielt es keine grosse Rolle, denn würde die Initiative angenommen, sie könnte nicht entsprechend umgesetzt werden, es wäre ein Rohrkrepierer und führte postum zur Gegeninitiative, die dann alles viel schlimmer macht. Der Natur, der Landwirtschaft und der Gesundheit wäre dann ein Bärendienst getan.

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  • So behämmert muss man an der Uni Basel sparen

    45 Mio. sind sehr viel Geld, Jahr für Jahr. Es mag betrüblich sein, dass nun die Uni Geldsorgen plagen - da steht sie zumindest nicht allein. Jede öffentliche Institution muss den "Kampf" um die Mittel konstant führen. Selbst das Budget des Kantons würde farbiger, also roter, würde die Pharma ihren Obulus nicht mehr entrichten und ihre Mitarbeiter nicht mehr (über-)zahlen können. Beträge notabene, die zusammenkommen, auch weil viele Familien, anstatt in die Ferien zu fahren, ihr Geld via Krankenkasse ans Rheinknie transferieren. Traditionen und ein breit angelegtes akademisches Programm sind sicher wichtig für das Re­nom­mee der Uni. Auch im CV jedes Angestellten liest's sich prächtiger, hat die Uni Gelder für maximale Breite und Tiefe. Andererseits ist's auch eine Chance, den Fokus auf jene Materie zu legen, welche den Gesellschaften die kommenden Jahrzehnte das geeignete Wissen vermitteln, um sich in den nun folgenden Umbrüchen zurechtzufinden. Da tut es oft gut, mit Traditionen zu brechen. Das mussten und müssen (fast) sämtliche Bereiche der Wirtschaft, der Industrie schmerzhaft schon durchstehen. Da wird auch die Uni - keineswegs alleine - diesen Prozess gestärkt überstehen können.

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