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  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Sparen macht manchmal auch Sinn und lädt zur Selbstreflexion ein. Zudem wird das Biozentrum ja von der grössten Basler Stiftung unterstützt ... https://m.bazonline.ch/articles/5ba25c3eab5c377c6d000001

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  • Ein Quäntchen Zufriedenheit

    Besser wäre 'a quantum of solace' ...

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    Die Planer sind ja echt nicht zu beneiden. Die einen jammern über zu kleine Parkplätze, obschon sie ihre immer grösseren Autos immer weniger beherrschen, möchten nur oberirdisch und möglichst günstig überall parkieren. Andere wiederum sind Stammkunde beim "Velo-Fritz" (Name frei erfunden), haben eine gemischte Garderobe aus ökologischer Schafswolle und weniger ökologischem Goretex und würden am liebsten gestern schon alle Fahrzeuge, ob mit Akku oder Tank, aus dem Stadtgebiet verbannen. Dazwischen gibt's noch drei Schattierungen - wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit. Dann gibt's noch die spezielle Gruppierung, die möchten zwar alles wie's ist, aber nicht vor ihrer Haustüre - so eine Gattung haben auch die Zürcher auf ihrem Züriberg, die zwar vom Wohlstand der Stadt genüsslich profitieren, aber keine Südanflüge möchten (...) Wie soll denn das nun funktionieren?! Jedermann/frau in BS u.U. weiss, dass sich Basel ihre Anders-Tickereien (find ich super) nur dank dem Einkommens- und Firmen-Steuersubstrat - wenig ökologischer Pharma-Multis - leisten kann. Da braucht's etwas weniger oberirdische Parkplätze, mehr Parkhäuser, guten ÖV, einen Flugplatz mit Bahnanschluss, ein pragmatisches Verkehrskonzept (soweit jetzt vorhanden) und auch etwas Verständnis für etwas Verkehr. Weder Fundamentalismus noch Ignoranz bringen uns hier weiter.

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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    Wovon spricht Burgener eigentlich? In welcher Welt er denkt und handelt scheint nur für wenige - und hoffentlich zumindest für ihn - ergründbar. 35 Jahre unternehmerische Erfahrung sind verdienstvoll, aber in keinster Weise Garant für zukünftige Taten. Indiz vielleicht, mehr nicht. Unzählige Manager und Unternehmer vor ihm setzten wehenden Fahnens' ihre Projekte in den Sand. Seit der neue Inhaber hinsteht, gehts bachab - die vergangene Saison, der zweite Platz, die CL - alles nur auf alter Basis gebaut. Sein Ansatz höhlt die letzte Kompetenz aus. Derzeit hat der FCB keinen Stich gegen Young Boys, die ihrerseits gegen ein schwächeres ManU verlieren, gegen das der FCB vor Burgener gewonnen hätte. Vielleicht geht's nicht lange und der FCB spielt ab und zu gegen die Old Boys - auf der Schützenmatte.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Irgendwann ist Schluss, irgendwann müssen Fakten akzeptiert werden, irgendwann gilt das für jeden/jede. Das BR hat einen finalen Entscheid gesetzt, der soll akzeptiert werden. Und ja, Boykottaufrufe sind wohltönend kämpferisch, nur dass jene, die diesen folgen würden, ein Prämienvolumen ausmachen, das im Bereich von Peanuts zu verorten wäre. Die Versicherung würde das selbst bei gründlicher Analyse nicht vestellen können.

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  • Mindestens ein Drittel muss bei neuem Wohnraum günstig sein 

    Preisgünstig heisst kostendeckend, da auch der Staat, auch nach der Initiative, keine Verluste decken kann. Wer sich auch das nicht leisten kann, kann/muss woanders eine günstigere Unterkunft suchen. Im Jura gibts z.B. noch hochwertigen und weit günstigeren Wohnraum. Zudem kann nur der Kanton bei bestehenden und neuen Projekten in Eigenregie bestimmen und die Mieten anpassen. Ob sich private Investoren für Neu-Projekte zu den nun gesetzten Konditionen finden lassen, wird sich zeigen.

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Ah, und übrigens, den 4 Rad Schrott spülts auch weg, inkl. Kostenfolge ....

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Sie sagen es und sprechen mir aus der Seele! Ich stelle sie mir vor, die Stadt ohne Schrott, für den ÔV und den geordneten, schrottfreien und den notwendigsten Individualverkehr.

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Der Wildwuchs der Velo-Quer-Verparkiererei hat bereits groteske Dimensionen angenommen. Sicher ist dieser Fall etwas sonderbar, auf der anderen Seite artet's leider vollkommen aus. Als bekennend "Velosexueller" finde ich die Verwahrlosung und der verlauste Zustand der städtischen Göppel sehr bedenklich. Würden gegenüber der Markthalle über Nacht alle Velo's eingesammelt, es würde nur die Hälfte wieder abgeholt. Der restliche Schrott könnte entsorgt werden. Zum Glück haben wir die Fasnacht - da spühlts wenigstens einmal im Jahr die Innenstadt frei von all dem Gerümpel.

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  • «Es braucht einen neuen Frauenstreik, damit die Gesellschaft den Frauen endlich mal zuhört»

    Ich bin jetzt etwas irritiert. Jetzt dachte ich immer, die Gesellschaft, die Industrie, das Gewerbe braucht den kreativen, engagierten, gescheiten Input vieler weiblicher Köpfe und Hände. Ich war überzeugt, dass uns m/w ein Miteinander weiterbringt, uns mehr Wohlstand, Befriedigung und Gerechtigkeit bringen. Ich kenne zig Frauen, die verdienen weit mehr und ich kann keineswegs klagen. Ich find es ist ja gut so, Gleichberechtigung im Hier und Jetzt. Gut, Frauen leben immer noch zwei-drei Jahre länger und gehen (noch) früher in Pension und Frauen müssen immer noch keinen Dienst leisten. Das kommt schon noch, denke ich. Wenn ich nun aber sehe, lese, wie zwei junge Frauen in Ausbildung, im phil. I Bereich, ohne Lebenserfahrung, ohne Lebens-Grounding-Traumata, ihre Ideen zum Besten geben, dann frage ich mich, ob ich an den Demo's nicht auch teilnehmen auch soll (...) Es würde mich reizen zu erfahren, ob sich seit 91 nicht einiges verändert hat, ob sich - würden Frauen die Arbeit niederlegen - ob sich etwas ändern würde? In anderen Worten - würden wir m/w es überhaupt spüren, sollten jene die wollen - wie zum Beispiel die beiden Studentinnen - streiken und auf der Strasse marschieren? Ich wage zu glauben, ausser die Pendler, Touristen und im Nachgang die Stadtreinigung wird dieser Streik niemanden kümmern.

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