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  • #MenAreTrash: «Ein Mann hat Privilegien, aber diese kosten ihn auch einiges»

    mann sieht, was mann sehen will.

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  • #MenAreTrash: «Ein Mann hat Privilegien, aber diese kosten ihn auch einiges»

    mann will sehen, was mann sehen will. schein bei ihnen gut zuzutreffen.

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  • Der Uni-Sparhammer trifft erste Fächer

    schliessen sie beim lesen jeweils ihre augen oder lesen sie gar nicht @peter meier? sonst sollten sie schon genügend oft gelesen oder in statistiken gesehen haben, dass sie blödsinn schreiben. aber vielleicht haben sie ja einfach etwas studiert, wo sie geld verdienen können ohne ihr hirn zu gebrauchen? hier noch ein kleiner artikel von spektrum: "Die Arbeitslosigkeit unter Geisteswissenschaftlern ist keineswegs besonders hoch, sondern ähnlich niedrig wie unter Akademikern allgemein" https://www.spektrum.de/kolumne/und-was-macht-man-dann-damit/1585416

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  • Ein Bürger kritisiert Racial Profiling – und die Polizei braucht Richterschutz?

    Toller Vergleich mit "Schwarzafrika". Solange die es noch schlechter machen, sind wir ja fein raus. Klingt wie: "Wenn die Kirchen verbieten, dürfen wir auch Minarette verbieten". Reaktionäre Trotzhaltungen, die zu nichts führen und nur schädlich sind. Ich denke nicht, dass korrupte Länder als Messlatte genommen werden sollten. Und die Leute, die sich da "zumindest unsicher" fühlen, sind sicher auch die, die die Handtasche ganz eng an sich pressen, wenn sie neben einem Schwarzen stehen.

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  • Der Kanton schickt Sans-Papiers ins Museum – und unterwegs wird einer verhaftet

    Sie sprechen zwar von Verständnis für globale Ungerechtigkeiten, zeigen aber mit den nachfolgenden Sätzen, dass sie von diesem leider nicht viel besitzen.

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  • Mit 64 auf der Strasse: «Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren könnte»

    Welch wirre Antwort, die sich auch kaum auf eine meiner getätigten Aussagen bezieht. Sie führen ihre Argumentation mit Nazis an? Ernsthaft? Und dann: schon mal was von von impliziten Vorschriften gehört? Und zuletzt ein weiteres fadenscheiniges Argument von Vertrauen hin zu Eigenverantwortung? Nächstes mal schreiben sie doch lieber nichts oder einfach: "Ich stimme ihnen zu" - beides würde von mehr Reflexion zeugen.

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  • Ein Drittel der Baselbieter Erwerbstätigen pendelt nach Basel-Stadt

    öhm, was wollten sie schreiben'

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  • Zigi aus! Am 1. Februar tritt das Rauchverbot am Bahnhof SBB in Kraft

    Sie sind auch 20. Jahrhundert. Rauchen sie endlich mal und sterben sie früher. Sie machen damit den Meisten einen Gefallen.

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  • Mit 64 auf der Strasse: «Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren könnte»

    Jaja, die ganze Macht den Besitzenden. Und wenn man halt keinen hat, muss man sich unterordnen. Ansonsten ist man halt selbst schuld. Schliesslich wollen wir ja eine Gesellschaft gleichaussehender/-riechender/denkender/etc. aka gleichgeschalteter Menschen, die dann auch nicht aufmucken und auffallen. Aber nur weil sie sich selbst gleichgeschaltet haben, sollten sie das nicht von anderen verlangen. Und wenn er wegen seines Aussehens abgelehnt wird und das nicht ändern möchte, dann darf er sich auf jeden Fall beklagen. Genauso, wie sich jemand beklagen sollte, wenn er wegen Hautfarbe, Akzent, sexueller Orienterierung oder ähnlichem abgelehnt wird.

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  • Zwei Festnahmen nach Hausbesetzung

    ein auto, das jahrelang ungenutzt auf der strasse steht? das müssen sie mir mal zeigen.

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