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  • Schweizer Rechte drohen mit der Chemnitz-Keule

    Na, vielleicht, wenn's ausländische Fahrer sind?

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  • Gelterkinden auf dem Streckbett

    Von all den Artikeln, die zum Thema in den letzten Woche die ereignisarmen Sommerwochen, ist das der Beste. Er deckt auf, wie ein zwar unschönes, aber dennoch alltägliches Thema mit wenigen Facts und vielen Gerüchten emotional zu einer Empörungsblase inkl. jeder Menge Expertenmeinungen aufgeblasen werden kann. Selten, dass die kleine Volksstimme einen derartigen Impact generieren kann... Die Frage ist: Nutzt das Ganze sonst noch jemandem?

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  • Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet

    Da stimme ich durchaus zu, Sammelfächer sind nicht per se schlecht. Nicht schön ist allerdings, dass eine Lektion von vieren dafür verschwindet.

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  • Busers Abrechnung mit kritischen Medien

    Struktur, Geldflüsse der Wirtschaftskammer endlich offenlegen und der Welt (bzw. dem Baselbiet) beweisen, dass man keinen Dreck am Stecken hat, wäre wohl der sinnvollere Weg, mit den Anschuldigungen umzugehen... Aber vielleicht geht das einfach nicht?

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  • SVP will Sommarugas «Asylchaos» ein Ende setzen

    Also, ich finde auch, dass nach den Wahlen Ueli Maurer und Simonetta Sommaruga Departemente tauschen sollen. Dann funktioniert wenigstens das VBS endlich mal wieder richtig...

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  • Wie Ballmer und andere Regierungsräte abkassierten

    Jaja, ich erinnere mich noch gut an die Wortschöpfung, als Adrian Ballmer sein Sparpaket vorstellte: "Opfersymmertrie". Haben wir es jetzt mit einer "Gaunersymmetrie" zu tun? Doch Sorgen muss man sich sicher nicht machen: Ein paar Polizisten entlassen und die Schülerzahlen hochsetzen, und der Stutz ist wieder drin!

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  • «Die FDP darf sich nicht an die Macht klammern»

    Nun, ich würde sagen, das Baselbiet hat wegen bürgerlicher Fehlplanungen und -Einschätzungen keinen Stutz. Ich hoffe auf eine kompetente Mitte-Links-Regierung! Auch wenn diese, realistisch betrachtet, vom bürgerlichen Landrat gegängelt und ausgebremset werden würde und damit kaum viele neue Impulse einbringen könnte.

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  • «Macht keine Ferien in der Schweiz!»

    Nun, es tut schon weh, wenn man mit den SVP-Polterern in denselben Topf geworfen wird. Andereseits ist das Filmchen genau so einseitig, populistisch und damit wertlos, wie die Propaganda der Partei, gegen die es sich eigentlich richtet...

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  • Verbale Prügel für Peter Zwick

    Nun, das allerallerwichtigste ist doch, dass die Gesamtregierung immer noch Vertrauen hat in den Herrn Zwick. Das ist bei Herrn Ballmer mit den ganzen Budget-Fehlplanungen zum Glück auch so. Dann kann man jetzt schön weitermachen wie bisher und hoffen, dass die Wählenden bis zu den nächsten Wahlen auch alles schön wieder vergessen haben...

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  • So darf es nicht weitergehen

    Ich sehe im Baselbiet viele Kostenüberschreitungen, teilweise erschreckende Unprofessionalität in den obersten Etagen der Verwaltung, wirre Behauptungen, Drohungen und Mauscheleien im Umgang mit den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern. Ein Beispiel ist die Tatsache, dass das Sparprogramm erst ganz kurz nach den letzten Wahlen veröffentlicht wurde – vermutlich darum ist RR Ballmer überhaupt noch im Amt. Ich frage mich, wer im Baselbiet die Verantwortung trägt: Wer ist verantwortlich für die unsagbaren Kostenüberschreitungen bei den kantonalen Bauprojekten? Wer ist verantwortlich für die Gerichtsreform, bei der die Geschäftsprüfungskommission katastrophale Mängel aufzeigte? Wer ist verantwortlich für die ebenfalls von der Geschäftsprüfungskommission angeprangerten Zustände in der Gesundheitsdirektion? Wer ist verantwortlich für die gebetsmühlenartig wiederholten Lüge, dass die Kostenkürzungen im Bildungsbereich ohne Qualitätseinbusse passieren? Wer ist verantwortlich dafür, dass die Steuersenkungen der vergangenen Jahre trotz vollmundigen Versprechen nicht den grossen Staatswohlstand ausgelöst haben? Ich wünsche mir endlich eine Regierung, die die Verantwortung trägt, die ihre politischen Entscheidungen nicht nach kurzfristigen Sauhäfeli-Saudeckeli-Prinzipien trifft, sondern wirklich langfristig denken und planen, und die ihre hochbezahlten Experten (z.B. bei Baukostenberechnungen), wenn sie versagen, auch wirklich zur Verantwortung zieht. Dafür bin ich gern bereit, mehr Steuern zu zahlen!

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