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  • Mit dem Gemüsekorb-Abo hast du den Salat

    Beim Gemüsekorb geht es um regionale Produkte und vor allem saisonale Produkte. Dem Körper wird das zum Ort und Klima passende zur Verfügung gestellt. Daher ist der Zuckerhut der saure Apfel in den du beissen musst ohne an den Porsche zu denken und du darfst gerne den fröhlichen Gesichtern der Menschen die einen solchen durch die Strassen tragen zulächeln. Trau dich!

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  • Idioten pöbeln im Tram? So reagieren Sie richtig

    Sind wir so weit das die Ofper ein richtiges Verhalten lernen müssen? Nein! Schlimm genug das so etwas passiert. Die Gesellschaft muss etwas dagegen unternehmen das solche Dinge nicht salonfähig werden. Jede und jeder, ob Schweizer oder hier lebender Mensch mit Migrationshintergrund, sollte und kann etwas dagegen tun. Vor allem die älteren unter uns, Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter aber auch junge Erwachsene sollten den Frieden und die Achtung zwischen den Menschen und die Würde lehren und an die jungen weitertragen.

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  • Wie bringt man sechs künstlerische Positionen in eine Ausstellung? So.

    Schade das die Kunst heute so funktioniert das ein Aussenstehender, der Kurator, einen solchen Einfluss hat auf die Arbeiten der Künstler. Er bringt eine Idee, "Kuratiert" die Ausstellung und die Künstler reagieren, beziehen Position dazu. Seit wann braucht Kunst einen Aufpasser? Liebe Ausstellungsräume und Galerien, sollte die Aufgaben der Kurators nicht das unterstützen statt lenken sein. Durch Vorgabe des Themas, wie üblich bei heutiger und die gängige Vorgehensweise wird diese Funktion des kuratierens falsch ausgelegt. Das behaupte ich und würde mich weigern als teilnehmender Künstler. Bei den jungen Herrschaften sieht man wie sie an diese Arbeitsweise gewohnt sind und dementsprechend gut auf das Thema reagieren. Das ist aber grundlegend falsch, das behaupte ich. Wie soll ein Künstler eine Eigenständigkeit erlangen wenn er sich vom Weg abbringen lässt. Ja man kann das auch so drehen das man die Aufhebung des Urheberrechts herbeisehnt. Zwei Dinge sind noch interessant zu sehen. Die etwas ältere Teilnehmerin mach und zeigt das was Sie erschafft. Zweitens es hängen (so wie ich es verstanden habe) noch Bilder von, sorry wenn ich es so sage "echten" Künstlern in der Ausstellung. Dies würde ich als Warnung und Mahnung verstehen. Bewusst gewählt oder zufällig so gekommen. Mit dem Fragezeichen versehen, ob denn diese Künstler bereit gewesen wären sich so anzupassen, sich so dem Ideen heribeihaschen hingegeben hätten und ob sie mit dieser Vorgehensweise etwas erschaffen hätten das man noch Jahrzehnte später Zeigen kann. Das sollten sich die ausstellenden Künstler einmal Fragen.

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  • Künstler lassen ausgestopfte Katze fliegen

    Das passiert wenn der Markt die Kunst bestimmt: Der Gipfel an Gehinspinstigkeit, Schande und Tiefpunkt in einem diese Arbeit.

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  • Angelo Gallina steigt für die FDP in den Ring

    Musste der arme Arnold als "Punchingball-Werbung" hinhalten? Das wäre eine Schweinerei! Ich würde drum auch jetzt kandidieren nach dem ich in aller Munde war als grosser Förderer desTapferen Kämpfers oder ist es nicht viel mehr ein Lamm das vor die Schlachtbank geführt wurde für niedere Werbezwecke des Herrn Gallina. Also mir ist er nicht mehr sympatisch, trotz Brille und Hut, jetzt kuck ich genauer in die Augen dahinter!

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  • Was sagen die Baslerinnen und Basler zu ihrem neuen Kunsttempel?

    Das Museum ist an Hässlichkeit nicht zu überbieten. Der viel zu aufdringliche Eingangsbereich ist ein Wetteifern von Architekt und "Kleinstadt Basel" um Aufmerksamkeit. Der Gipfel der Geschmacklosigkeit und eine Frechheit sondergleichen ist der Holzboden, der an nichts als eine stillgelegte, ehemals mit Blut getränkten und leicht zu reinigenden Grund, einer Grossmetzgerei erinert und die Bilder schlicht zu Fleisch am Haken degradiert!

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  • Eine Eröffnungsausstellung ohne Gefälligkeiten

    Das Museum ist an Hässlichkeit nicht zu überbieten. Der viel zu aufdringliche Eingangsbereich ist ein wetteifern von Architekt und kleinstadt Basel um Aufmerksamkeit. Der Gipfel der Geschmacklosigkeit und eine Frechheit sondergleichen ist der Boden, der an nicht als eine stillgelegte, ehemals mit Blut getränkten und leicht zu reinigenden Grund, einer Grossmetzgerei erinert und die bilder schlicht zu Fleisch am Hacken degradiert!

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  • Die falschen Legionäre müssen weg

    HIHIHI lustig! Das isch bestimmt e psychologisches Phänomen. E Mischig zwüsche arbeitslose unzfriedene Männer im beste alter wo sich ev. scho vorhär hän müsse gege ebesottigi anderi duresetze um de Job überhaupt z becho, quasi im Gladiatorekapmf in dr Beiz im Randbezirk vo Rom und denn e Vermischig, Verwüschig vo realität, in zuegeh perfekter Kulisse, unter ständige demüetige, ahimmelnde Blick vo Touriste aber denn doch zu selte bezahlende Gäst nach Meinig vo Tribune und Cäsare. :) Chan voll nochvolzie so :)

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  • Jugendliche Nichtraucher pöbeln für Putin und Vaterland

    In Moskau zieht die SA durch die Strassen. Es kann heute niemand mehr den Deutschen einen Vorwurf machen für den Nazionalsozialismus, denn heute sollten wir es besser wissen aber trotzdem entsteht in Russland ein solcher und keiner macht etwas dagegen.

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  • Monsieur Yakin gibt sich souverän

    Murat Yakin der praktisch auf den Feldern hinter dem Joggeli aufgewachsen ist, zwar zu Jugendzeiten beim FC Concordia (welcher damals und das ist nicht seine schuld als bester Juniorenverein galt) gespielt hat, war seit langer Zeit der erste Basler Topspieler aus der Region und vorreiter einer Streller-Huggel Genarion von einheimischen Spielern die den Verienbis heute prägen. Als Spieler hat er für den FCB und den schweizer Fussball auch viel getan und deshalb frage ich mich wie souverän ist ein Basler Publikum, sei es die Muttenzerkurve oder die Journalisten wenn die Kritik an einem von "ihnen" einfach nicht abzuflachen vermag? Das auch Personen wie Herr Heitz oder andere vielleicht weniger im Fokus stehende Persönlichkeiten im Umfeld der FCB ihren Teil zum Erfolg beitragen ist unbestritten und das diese auch gehört und anerkannt werden wollen kann ich auch verstehen. Ob ihnen diese Anerkennung mittels Interviews und zu diesem Zeitpunkt gerecht wird hinterfrage ich jedoch stark. Den Ansatz einen Trainer nicht als das Amen in der Kirche eines Fussballklubs zu sehen würde ich allerdings als modern bezeichnen und im falle des FCB sollte man da auch besonders kritisch sein denn mit diesem Kader würden viele in der Meisterschaft eine gute Figur machen. Aber sieht man die gesamten Erfolge und plus die Stabilität und Entwicklung der einzelnen Spieler international, muss man das zum grossen Teil dem Trainer zuschreiben meiner Meinung nach. Die stetige Kritik schadet dem Erfolg des Clubs und die Fans sollten sich als erste hinter den Trainer anstatt in die Meinungsmache einzelner wie auch immer gearteter Interessen stellen. Yakins unglaublicher Erfahrung ist es zu verdanken das er aufkommenden Wogen an sich abprallen zu lässt und diese so glättet ohne seinerseits Kritik zu üben. Ich würde mir bei aller maßvollen Abwägung von Leuten wie Herrn Knupp oder Herrn Heizt etwas mehr Rückendeckung gegenüber der Basler (wie ich das sehe) Fussball-legende Murat Yakin wünschen.

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