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  • Die falschen Legionäre müssen weg

    HIHIHI lustig! Das isch bestimmt e psychologisches Phänomen. E Mischig zwüsche arbeitslose unzfriedene Männer im beste alter wo sich ev. scho vorhär hän müsse gege ebesottigi anderi duresetze um de Job überhaupt z becho, quasi im Gladiatorekapmf in dr Beiz im Randbezirk vo Rom und denn e Vermischig, Verwüschig vo realität, in zuegeh perfekter Kulisse, unter ständige demüetige, ahimmelnde Blick vo Touriste aber denn doch zu selte bezahlende Gäst nach Meinig vo Tribune und Cäsare. :) Chan voll nochvolzie so :)

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  • Jugendliche Nichtraucher pöbeln für Putin und Vaterland

    In Moskau zieht die SA durch die Strassen. Es kann heute niemand mehr den Deutschen einen Vorwurf machen für den Nazionalsozialismus, denn heute sollten wir es besser wissen aber trotzdem entsteht in Russland ein solcher und keiner macht etwas dagegen.

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  • Monsieur Yakin gibt sich souverän

    Murat Yakin der praktisch auf den Feldern hinter dem Joggeli aufgewachsen ist, zwar zu Jugendzeiten beim FC Concordia (welcher damals und das ist nicht seine schuld als bester Juniorenverein galt) gespielt hat, war seit langer Zeit der erste Basler Topspieler aus der Region und vorreiter einer Streller-Huggel Genarion von einheimischen Spielern die den Verienbis heute prägen. Als Spieler hat er für den FCB und den schweizer Fussball auch viel getan und deshalb frage ich mich wie souverän ist ein Basler Publikum, sei es die Muttenzerkurve oder die Journalisten wenn die Kritik an einem von "ihnen" einfach nicht abzuflachen vermag? Das auch Personen wie Herr Heitz oder andere vielleicht weniger im Fokus stehende Persönlichkeiten im Umfeld der FCB ihren Teil zum Erfolg beitragen ist unbestritten und das diese auch gehört und anerkannt werden wollen kann ich auch verstehen. Ob ihnen diese Anerkennung mittels Interviews und zu diesem Zeitpunkt gerecht wird hinterfrage ich jedoch stark. Den Ansatz einen Trainer nicht als das Amen in der Kirche eines Fussballklubs zu sehen würde ich allerdings als modern bezeichnen und im falle des FCB sollte man da auch besonders kritisch sein denn mit diesem Kader würden viele in der Meisterschaft eine gute Figur machen. Aber sieht man die gesamten Erfolge und plus die Stabilität und Entwicklung der einzelnen Spieler international, muss man das zum grossen Teil dem Trainer zuschreiben meiner Meinung nach. Die stetige Kritik schadet dem Erfolg des Clubs und die Fans sollten sich als erste hinter den Trainer anstatt in die Meinungsmache einzelner wie auch immer gearteter Interessen stellen. Yakins unglaublicher Erfahrung ist es zu verdanken das er aufkommenden Wogen an sich abprallen zu lässt und diese so glättet ohne seinerseits Kritik zu üben. Ich würde mir bei aller maßvollen Abwägung von Leuten wie Herrn Knupp oder Herrn Heizt etwas mehr Rückendeckung gegenüber der Basler (wie ich das sehe) Fussball-legende Murat Yakin wünschen.

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  • «Aber bei Alex war es schlimm»

    Sind mer in unserer Gsellschaft so wiit das de Künstler zum Journalist wird? Die Frog stellt sich mir wenn i de Musee oft Arbeite vo junge Künstler atriff, wo passender wiis no Video bruche wie in däm Bispeil und e art Journalismus betribe mit Künstlerischen astrich. Am Sunntig nomitag wärde am brave Bürger im Museum d Misständ vo dr Gsellschaft uf zeigt wo miner Meinig nooch öpis erbauendes nützlicher wär. Oder isch die Form vo Kunst schicht e Spiegelbild vo unsere Gsellschaft: Elitär gwordeni, eitli Problem ufbauschig, in woorheit e Orientierigslosiges realitätsfremdes Schaffe uf Materiell hohen Niveau! I chas nit anderst sage, soory Künstlerin, mir fehlt bi däre Arbeit eigentlich nur no eins: hätsch sötte Fotomodels näh zum vorläse das hät no meh idruck hinterloh!!! D Kritik goht au an ali wo so öpis möglich mache. Werdet wider realistischer denn für mi isch das e Weltfremdes getue in dr Kunstscene wo i schrecklich find. ( PS: I möcht das Problem wo agsproche wird nit chleirede i sag nur das es in dr Kunst in däm Rahme am falsche ort isch)

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