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  • So dreist ist die Warmduscher-Kampagne der SVP gegen die neue Energiestrategie

    Guter Artikel. Ich habe ihn auf meiner FB Seite geteilt. Hinzuzufügen gibt es jedoch zumindest die Frage, ob in der Schweiz wirklich Standorte für 1000 Windräder vorhanden sind. Ich wage das zu bezweifeln. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Strategie, und diese Frage schmälert in keiner Weise die Umsetzbarkeit der vielen anderen guten Massnahmen der ES2050.

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  • Der Grosse Rat zeigt viel Herz für Käufer von Elektro-Autos

    Jetzt braucht es auch günstigere Elektrofahrzeuge! Verschiedene chinesische Hersteller wollen günstige Elektroautos vermarkten und hoffentlich werden günstigere EF von Nissan, Peugeot und Renault, die bereits Fahrzeuge auf dem Markt haben, den Markt aufmischen!

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  • 7000 Städte in 178 Ländern beteiligen sich an Klimaaktion

    Eine gute Initiative.

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  • Energieverbrauch sinkt schon, bevor Energiestrategie wirkt

    Ja, diese Informationen sind ermutigend. Eine internationale CO2 Steuer ist ebenfalls hilfreich, und sollte wie von Angela Merkel vorgeschlagen in naher Zukunft Wirklichkeit werden. Schaut man auf die erschreckenden Neuigkeiten mit den Wärmewellen in der Arktis, braucht auch es auch auf jeden Fall eine solche internationale Steuer, denn der Verbrauch an Erdöl, Kohle und Gas war noch nie so hoch wie in 2015 und 2016, und deshalb müssen diese günstigen Energien mittels einer Abgabe verteuert werden, um erneuerbare Energien zu begünstigen, und mit den entsprechenden Einnahmen können erneuerbare Energien schneller zugebaut werden.

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  • Roulette auf den Dächern – und Basel gewinnt!

    Interessanter Artikel! Im Moment sind die Einspeisevergütungen ein wichtiger Bestandteil der Investitionstechnubg! Bald kann sich das ändern! Den mit günstigeren Speichermodulen wird die Einspeisevergütung an Bedeutung verlieren. https://www.facebook.com/investinnature/

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  • Genmanipulation ohne Grenzen: Eine neue Technologie lässt Science-Fiction alt aussehen

    Die ethischen Grundsätze sind hochzuhalten. Das würde doch jeder einigermassen vernünftige Mensch unterschreiben. Leider ist es nicht so einfach. Im Biotop Erde gibt es nur ethische Grundsätze unter Menschen. Alle anderen Lebewesen und Organismen wenden keine ethischen Grundsätze an. Sie können es auch nicht, sondern sie fressen oder werden gefressen, und sie verdrängen einander. Dank dieser natürlichen Selektion gab es eine Evolution und schlussendlich die moderne Welt, in der wir heute leben. Wir Menschen müssen aber nach ethischen Grundsätzen handeln, um das Ziel des gerechten Zusammenlebens in einer gesunden Umwelt möglichst friedlich und gerecht weiter zu entwickeln. Dies gilt nach unseren westlichen Massstäben und nach internationalem Völkerrecht weltweit. Leider nimmt die Begrenztheit des Raumes jedoch keine Rücksicht auf die ethisch hohen Ziele der Menschheit. Die Endlichkeit der Ressourcen, des Raumes und der Natur zwingen uns, darüber nachzudenken, was getan werden muss, damit die Menschheit als gesunde Spezis in einer gesunden Umwelt in Zukunft überhaupt überleben kann. Fragen zur Gen-Veränderung, die Fortschritte in allen wichtigen Lebensbereichen versprechen, sind deshalb unumgänglich. Die Technologie scheint nun vorhanden zu sein, sodass sich die Gen-Veränderung stark und unaufhaltsam entwickeln wird. Nur ein apokalyptischer Weltkrieg könnte dies verhindern. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als gentechnische Veränderung zu erlauben, Schritt für Schritt, dort wo es Sinn macht, um im Laufe der Zeit Lösungen zu entwickeln, die eine gesunde Umwelt garantieren und nachhaltige Versorgung der nötigen Ressourcen erlauben.

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  • Nach der Feier die Ernüchterung: Der Tunnel bringt Basel nicht so viel

    In Sachen Verkehr heisst es, mehr Staus, vollere Züge, und nicht unbedingt kürzere Fahrzeiten, mehr Verbindungen, und mehr Luxus. Stellt Euch vor, der Tunnel wäre nicht gebaut worden. Der Güterverkehr hätte nur eine Möglichkeit, nämlich auf die Strasse. Und weil dieser ständig zunimmt (Bevölkerungswachstum), ist die vor allem von Ogi gepuschte Neat ein guter Symptom Bekämpfer. Wenn einmal der Norden un Süden angebunden sind, werden noch mehr Güter auf die Schiene gehen können. Dieser Artikel, welcher die Enttäuschung zum Ausdruck bringt, ist sicherlich Ausdruck dafür, dass in unserer Gesellschaft, in welcher man immer mehr, besser, schneller, schöner will, das Verständnis für die Zukunft fehlt. Die Zukunft wird höchstens bei den erneuerbaren Energien, wie Sonne und Wind diese Erwartungshaltung gerecht werden. Sonnen Energie ist unendlich verfügbar, und man wird Energie verschwenden können, ist einmal alles auf solche unerschöpflichen Quellen umgestellt. Aber was Infrastruktur, und ganz normaler Materialismus betrifft, wird eher sparen angesagt sein, denn die Menschheit hat das Peak in diesen Bereichen vermutlich bald erreicht. Aber immerhin wird man in ferner Zukunft frei von Kohle, Öl und Gas durch den Gotthard brausen können, und die Luftqualität wird irgendwann auf diesem Planeten sehr viel besser werden.

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  • Grundeinkommen-Initianten hängen ihr Plakat ohne Bewilligung auf

    Zusätzlich zum Grundeinkommen sollte jeder eine Solaranlage für die autarke Stromgewinnung erhalten. Oder ein Aktienpaket für Erneuerbare Energien!

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  • Zweite Röhre am Gotthard schadet den Strassenprojekten in der Region Basel

    Ich kann nur für die Aufschiebung plädieren, denn wenn in 2035 alle elektrisch unterwegs sind (Tesla, Zoe, etc) und der gesamte Gütertransitverkehr auf der Schiene ist, braucht es gar keine Röhre mehr. Wer dann nach Süden fahren will kann dann den Wagen verladen (z.B. von Erstfeld nach Bellinzona), oder über die Nationale Strasse via Pass ins Tessin fahren! Die Autobahnzubringer ab Erstfeld und Bellinzona können rückgebaut werden, und die Täler finden ihren Frieden. Investinnature!

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  • Politisch verrupft, aber unbeirrt am Werben

    Die Demokratie, die Mitschweizer sagen ja. Nach ein paar Jahren ist der Staat bankrott! Das ist das worst case Szenario. Strom wird nicht mehr produziert, der Tesla in der Garage..... Der Start-up Grundeinkommen könnte funktionieren, und mir gefällt die Idee. Was ist aber mit dem Absatz des Teslas? Wird die Produktion eingestellt, und wir fahren alle Rad? Gesundheitspolitisch eine guter Weg, sicher, aber was, wenn Scott und Co auch bankrott gehen. Ok, auch zu Fuss kommt man weit, wenn man Zeit hat! Trotzdem ein schöner Gedanke, ohne Druck leben zu können. Irgendwie schön friedlich! Ich stimme JA!

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