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  • Achtung, Baby: So schlimm ist das Basler Betreuungssystem

    Vor 27 Jahren hatten wir das gleiche Problem mit unserem Sohn. Wir fanden eine grandiose Tagesmutter, und die 80-jährige Oma hütete auch einen Tag, später kam der alte Burzelbaum hinzu, wo man 5 Franken pro Nachmittag bezahlte und 5 Franken pro Mittagessen. Auch mein Partner arbeitete in Zürich und pendelte täglich, ich selber stieg mit einer kleine Prozentzahl nach einem Jahr wieder ins Berufsleben ein und stockte nach und nach auf. Ich kann nur eines sagen: Unser Sohn hat die glücklichste Kindheit verbracht mit der Betreuungsfamilie, der Oma und dem Tagi und mit MIR. Ich war eine glückliche Mutter, weil ich in meinem Beruf arbeiten konnte UND Mutter sein. Heute schwärmt der Sohn von unserer Erziehung und sagt:"Ihr habt alles richtig gemacht. Du warst nie eine langweilige Mutter und hast mir vorgemacht, dass es geht, Kind und Beruf zu verbinden. Ich war immer stolz darauf, dass Du auch gearbeitet hast."

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  • Neue Busse: Ab jetzt zählt jeder Stummel

    Das ist richtig, was Du über Graffiti-Schmierer sagst, lieber Peter. Seit Jahren kämpfen wir in unserer Strasse dagegen. Schliesslich ist es jedes Mal ein Riesenaufwand, die Schmierereien wieder zu entfernen....obwohl ja die Stadt dazu einen Beitrag leistet. Man muss nun selber die Maler kommen lassen und erhält vom Kanton einen Kostenbeitrag. Dies ist die neueste Regelung. Auf unsere Bitte, die Strasse nachts - nur für ein paar Stunden- doch zu überwachen, war die Antwort von der Polizei, dass man dafür nicht genügend Leute abberufen kann UND -jetzt kommt's- dass es ja das Ziel der Schmierer sei, sich nicht erwischen zu lassen! Voilà

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  • Uni Basel warnt vor chinesischer Medizin

    Great.... "Leben ist immer lebensgefährlich." sagte einst Erich Kästner...

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  • Uni Basel warnt vor chinesischer Medizin

    Du bist einfach einsame Klasse, Cesna!!!

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  • So ein Mist: Hausmüll in Abfalleimern stellt Stadtreiniger vor grosse Probleme

    Die Rechnung ist ganz einfach: Es wird MEHR Hausmüll produziert, also benötigt es MEHR Einsatz von Seiten der Stadtreinigung. Projekte im Zusammenhang mit Litteringstudien und Sensibilisierung der Bevölkerung nützen da nichts. Das ist unnötig verausgabtes Geld. Es braucht nur MEHR Einsätze der Abfallentsorgung und zwar in allen Stadtteilen. Schliesslich bezahlen wir via Steuern einen Beitrag an die Reinhaltung der Stadt und darüber hinaus einen zweiten Beitrag über die Sackgebühr. Wir haben deshalb ein Anrecht auf angemessene Entsorgung unserer Abfälle bzw verstärkte Einsätze der Stadtreinigung. Das bedeutet: Mehr Leute, mehr Abfalltouren. An dieser Stelle ein dickes Lob an die Abfallmänner, die wirklich grosse Arbeit leisten.

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  • Der Zauber der Fasnachtslaternen

    Warum habt Ihr nicht die GENIALE Ladärne von den Narebaschi in dieser Sammlung? Zum Thema Transparänz....Diese Ladärne nur aus Drähten .... Das ist ja ein Hammer, ein absolutes KUNSTWERK von der Gestaltung und der Umsetzung der Idee her !!! Ansonsten finde ich diese Bildersammlung wunderschön.

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  • GA und Halbtax gelten bald nur noch bis zur Grenze

    An der Haltestelle "Kleinhüningerstrasse" auszusteigen und zu Fuss über die Brücke in den Marktkauf in Weil/Friedlingen zu gehen, ist weitaus billiger, als Fr.2.70 für EINE Station zu bezahlen... Es ist geradezu eine Schande, dass sich die BVB und die Stadt Basel derart kleinlich zeigen!!! Hier wurde mit Bundesgeldern eine Tramlinie mitfinanziert und laut verkündet, dass man nun den trinationalen Geist feiern wolle...und auf einmal sollen die schweizweiten Abos keine Gültigkeit mehr haben, und die Regio ENDET finanziell an der Grenze. Fantastische Politik, an Komik kaum zu überbieten!

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  • Château «Saustall»

    Nun denn, ich hab 1971 an den Samstagen im Château Lapin serviert, als junge Studentin. In einem halblangen Jupe, so knielang in etwa. Da sass - immer vorne links ( vom Tresen aus)- eine älterer Herr mit Hund, den Namen weiss ich nicht mehr; aber er war pfitzschlau. Jedesmal, wenn ich an ihm vorbeizog, zückte er seinen Gehstock und hob meinen Rock von hinten an...Das war dann ein Gaudi und Gelächter, und mit der Zeit wusste ich ihn geschickt zu umgehen, oder Peter Kramer, der Basler Maler und Verwandlungskünstler,der damals ein Freund von mir war, postierte sich zu meinem Schutz so, dass er mir immer ein Zeichen geben konnte, wenn der Alte wieder zum Halali blasen wollte.. Ein paar zünftige Marktfrauen gab es, die ein-und ausgingen, sich zu wärmen,für einen Gang auf den Abtritt oder um über Preise und Kunden zu wettern. Eine von ihnen trank immer nur Hagebuttentee,und es war so, dass man -sobald sie hereinkam- ihr ungefragt einen Hagenbuttentee mit zwei Beuteln bringen musste. Wehe, eine fragte, was sie wünsche! Da war man schon durchgefallen.I Ich hab diese Arbeit nur etwa ein halbes Jahr lang verrichtet, weil ich nach einem Tag jeweils fix und fertig war vom Waibeln, Strichezählen auf den Bierdeckeln und Geldeinziehen. Vermutlich sind mir etwelche Rugeli, Stangen und Tulpen durch die Latten gegangen; aber verdient hab ich dennoch gut. Und SAUlustig war's gewesen.

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  • Basel nimmt Abschied von Peter Malama

    Peterchens Sternfahrt

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