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  • Hoch die Schraubenzieher! Basel kriegt eine öffentliche Werkstatt

    Wunderbar! Danke für diesen informativen Artikel und die Verlinkung. Manchmal fehlt es an Platz oder einem bestimmten Werkzeug, um ein Projekt hürdenlos umzusetzen. Viel Erfolg und viele Mitglieder

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  • Als das Basler Museum «entartete Kunst» aufkaufte

    Gegenüberstellung in Nürnberg Ende der 90ger Jahre gab es eine Gegenüberstellung von "Kunst" des dritten Reiches und "Entarteter Kunst" (aus der Sammlung Hoh)im grossen Nürnberger Museum. Unter einem Dach im aber in unterschiedlichen , Ausstellungsräumen wurden beide "Richtungen der Kunst" gezeigt. Besser und schneller hätte man es nie begreifen können, wie es dazu kommen konnte, das wunderbare Kunstwerke verboten oder zerstört wurden, bzw. wie tumb die "anerkannte Kunst" des 3.Reiches war. Es ist wichtig, beide Seiten zu kennen.

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  • Und woher haben Sie diesen Gorilla?

    Die schönsten und wichtigsten Tore bleiben in unserer Erinnerung Ein Ersatz für Marc Janco ist momentan nicht in Sicht. Kein Mensch in unserem engsten Umfeld des Joggelisektors versteht diese Entscheidung. Das Alter kann es nicht gewesen sein..... Am Trainer kann es auch nicht gelegen haben. "Da hat einfach jemand mit Ihnen nicht das selbe Heu auf der Bühne" Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute, nebst Grüsse an den Gorilla. Wenn sich eine Türe schliesst, öffnen sich meist mehrere Fenster.

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  • Stiftung Arnaud schliesst Kunstzentrum und annulliert Ausstellung

    Eine wunderbare Lage und die widerspiegelnden Berge in der Glasfassade faszinieren den Betrachter. Wer sich einmal damit beschäftigt hat, im Urlaub einen Abstecher mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu planen, wird vor ziemlich hohe Hürden gestellt, denn zur Anreise, gehört ja auch die Abreise, sowie angepasste Öffnungszeiten. Man hat ein wunderbares Haus dorthin gestellt, es aber nicht geschafft, den Zugang niederschwellig und besucherfreundlich zu machen. Schade. Das Fondationen auf jeder Ebene seit Jahren funktionieren können, sieht man auch an der nicht weit entfernten Fondation Gianadda.

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  • Still ruht der See: Der FCB vor dem Trainingsauftakt

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag, welcher wirklich jede Perspektive beleuchtete und auch die Überlegungen der Fans widerspiegelte. Am Ende des Berichtes fragt man sich: Wo war denn der Trainer in Urlaub und wie lange bleibt er noch?

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  • Sie wollen das Iselin wachküssen

    Viel Glück und viele interessierte Besucher, leider reicht es bei mir nur zum Besuch in der Sierenzerstr. 40. Bei gutem Erfolg, wäre es vielleicht schön, nächstes Jahr noch den Samstag hinzuzunehmen. Gruss von der Burgfelderstrasse

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  • Ticketpreise beim FCB: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Wie erklärt man dem Kunden eine 20% Preiserhöhung ohne Leistungsverbesserung? Das wäre das Ende meiner beiden Dauerkarten im A2 gewesen! Jahrelang haben wir auch die Verschiebungen ins C (Liverpool) sowie G (Barcelona), A1 (Porto und Bayern) hingenommen, unter Verlust unseres gewachsenen Umfeldes. Die Stimmung im Stadion des FCB-1893 lebt auch von den stets hohen Besucherzahlen, selbst wenn unattraktive Gegner kommen. In anderen Schweizer Stadien können die Spieler ihre Fans per Handschlag begrüssen. Auch die –Dreierticketkröte- bei Internationalen Spielen hat der Dauerkartenbesitzer zu schlucken. Friss oder stirb, lautet da die Devise. Im A2 wurde sogar schon einmal enger bestuhlt, der Sitzkomfort herabgesetzt (nur die Ticketpreise blieben gleich)! Natürlich kann man sagen, dass dies ja alles Schnee von gestern ist, aber daran sieht man, wie lange einige Leute die Tickets schon besitzen, ohne gemurrt zu haben. Nun bekamen 25000 treue Fans einen Brief (notabene per A-Post statt B-Post) Diese Kosten belaufen sich schon einmal auf 25.000,-- Franken. Das Druckpapier im Farbdruck wird auch nicht weniger als 2000,-- Franken gekostet haben. 25.000 Briefumschläge sind auch nicht gratis. Wenn man mal über den Daumen rechnet, hat der FCB-1893 ca. 30.000 Franken für diesen Imageschaden hingelegt! Zusätzlich soll jetzt der Dauerkartenbesitzer per Login selbst prüfen, was weiter zu tun ist. (Ausser Familycorner und Behinderte werden keine Dauerkartenbesitzer mehr mit Rechnungen versorgt)Und was machen die Leute, welche kein Internet haben? Wie oft war der Server schon überlastet und ist abgeschmiert, wenn es um Ticketing ging. Wie kann es zu solch einer Fehlleistung kommen? Arroganz dem Fan gegenüber, MIR-San-MIR-Denken, ist der grüne Tisch zu gross, oder hat Herr Blaser überlegt, wie man das Zitrönli noch mehr ausquetschen kann? Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Geht’s noch? Ich habe fertig! Vorerst komme ich noch, wenn der Preis bestehen bleibt.

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  • «Ich habe nicht das Bedürfnis, für jüngste Künstler etwas zu machen – dafür bin ich schlicht zu alt»

    Ein schöner Hintergrundbericht Das sich jemand an Budgetvorgaben hält ist doch sympathisch und beweist mehr Bodenhaftung als manchmal die "öffentliche Hand", welche Projekte plant und meistens nachfassen muss um die Fertigstellung zu realisieren. Das Alter ist für viele Künstler ein Problem, denn meist sind die Ausschreibungen mit Altersbegrenzung versehen. Künstler in Basel zu sein, bedeutet auswärts ausstellen zu müssen, beweglich bleiben und trotz der ART Basel sich nicht "kleinmachen" lassen. Das Alter hat den Vorteil, dass man in sich ruht, weniger umherschaut und sich nicht mehr an anderen Künstlern orientiert, denn was in einem ruht, ist so reichhaltig, dass man Angst hat, das Ende kommt schneller, als die Umsetzungen der eigenen Visionen. Leider kann man dem Artikel die Eckdaten nicht entnehmen. Aber dank Internet ist eine Recherche heute zügig aufgegleist. Ach so... und herzlichen Glückwunsch zum Kunstpreis, geniessen Sie den 21.September in vollen Zügen!

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  • Hoosesaggmuseum – der aufregendste halbe Quadratmeter der Stadt

    Ein schöner und informativer Bericht Basel bietet doch noch ausgefallene Überaschungen. Ich habe jetzt fünf Urbasler befragt, ob sie dieses Museum kennen und niemand konnte meine Frage bejahen. Bei meinem nächsten Altstadtspaziergang steht dieses Museum ganz oben auf der Liste.

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  • Genau hier, genau dieses Exemplar – wie Erasmus vor 500 Jahren sein Neues Testament drucken liess

    Wow, vielen Dank für den Beitrag. Den Drucktag habe ich mir schon reserviert und bin gepannt, wie die alte Presse arbeitet.

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