• Hier schleuderts die Kids fast aus der Kurve: Basel hat einen Pumptrack

    super Projekt. Und noch Tipp: etwas weiter den Bachgraben rauf ennet der Kantonsgrenze im Jugendfreizeithaus Allschwil hats ein Natur-Dirt-Track für die etwas Grösseren (und ebenfalls eine Runde für die Kleineren...)

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  • Parking-Baustelle statt Park: Das St. Johann will an seiner Tschudimatte festhalten

    und noch ein pragmatischer Vorschlag; damit kein Auto-Besucher mehr als 15 Meter zu Fuss gehen muss, könnte man doch ein Concierge Service wie beim Dreikönig einführen. Man fährt vor und das Auto wird vom Angestellten in den freien Plätzen im City Parking versorgt. Mit den 24 Mio könnte man so einen Service ca 100 Jahre anbieten und würde erst noch Arbeitsplätze (statt seelenlose Parkingautomaten) schaffen...

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  • Parking-Baustelle statt Park: Das St. Johann will an seiner Tschudimatte festhalten

    uiuiui, da wird mit den Begriffen "Extremist" und "Taliban" geschossen und mehr Pragmatismus gefordert – das wird leicht zum Bumerang (besonders mit dem Beispiel der Eltern aus Sissach), denn: - gerade aus Sissach ist die pragmatische Lösung tatsächlich per ÖV zum Besuch zu kommen – wer in dieser Situation das Auto nimmt ist doch eher Auto-Extremist. Patiententransport schenke ich Ihnen. - auf dem Schällenmätteli wurde und wird viel gebaut – leider jeweils ohne Parking. Im Falle des UKBB sogar auf ausdrücklichen Wunsch aus dem Nachbarkanton (weil zu teuer). Pragmatismus in Verkehrsfragen wäre doch schlicht, unter eines dieser schönen neuen Gebäude ein Parkhaus zu bauen, nicht? - und sicher: ein paar Parkplätze im neuen Parking und dafür oberirdisch Parkplätze aufheben. Toll. Sind aber weder verbindlich Parkplätze fürs Quartier vorgesehen, noch viel weniger die oberirdische Kompensation. Pragmatismus gerne – dann aber mit Gesamtsicht, ohne Scheuklappen und vielleicht auch mal über die Grenzen schauen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Ausbau des Park&Ride angebots in Sissach (um bei Ihrem Beispiel zu bleiben)?

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  • Anwohner wollen Kinderspital-Parkhaus mit einer Petition verhindern

    der erste Satz ist korrekt, der Rest leider nicht: - das City Parking (ich nehme an, das ist mit "Uni Parkhaus" gemeint?), ist selten voll (siehe http://www.parkleitsystem-basel.ch/status.php leider ihm moment offline) - die Parkplätze bzw das Parkhaus ging nicht vergessen - einer der beiden bauenden Partner hat aus Kostengründen sehr bewusst beim Bau des UKBB darauf verzichtet, um dann postwendend die unzulängliche Situation zu bemängeln (sowas nennt man doch selbstverschuldet, oder?) - die Besucher eines mit ÖV bestens erschlossenen Zentrumsspital kommen hoffentlich in der Mehrheit nicht mit dem Auto. Bei Patiententransport kann ich ein gewisses Verständnis für die 4 eigenen Räder aufbringen, bei Besuchen absolut nicht.

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