• Die erste Software, die verhaftet wurde

    Was genau wurde "verhaftet"? Es wurden doch bloss der Computer und das Extasy beschlagnahmt. Bringt mal Details! Ich glaube nicht, dass dieser Roboter überhaupt exisitert. Bitnik hat mir auf mehrmaliges nachfragen nie den Sourcecode gezeigt. Sehr wahrscheinlich haben die Künstler von Hand im Darknet Sachen bestellt. Auch war der zweite Teil der Frage, die die Künstler angeblich "von Anfang an" gestellt haben, "Wer ist haftbar, wenn ein Roboter von sich aus gegen das Gesetz verstösst?" erst erschienen, als die Polizei da war. Ganz egal, wie autonom die Software war. Strafbar macht sich der, der die Straftat bewusst auslöst, egal wieviel "Roboter" da noch dazwischen war. Die ganze Aktion ist für mich oberflächliche Effekthascherei, genau so wie dieser Artikel.

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  • Haufenweise Fälschungen an der Art Basel

    Witziger Beitrag. Die "Pseudo-USM-Haller-Rollschublade" ist wohl ein altes System 180-Teil. Das bewiese jedenfalls mehr Geschmack als das ewige Behörden-USM, unter dieses Sofa passt es aber trotzdem nicht.

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  • Goa, Dublin, Niederhasli – FCB-Fans aus der ganzen Welt stellen sich vor

    Ägypten hat bestimmt nicht so viel FCB-Fans wie Facebook-Likes, das sind sogenannte Klickfarmen. Erweitern Sie ihre Social Media-Kompetenz hiermit: http://youtu.be/oVfHeWTKjag

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  • Atompioniere in Basel

    Schade, dass ihr nicht schreibt, dass da im Keller der Uni noch immer ein Reaktor mit ein paar Kilo waffenfähigem Uran steht. Mitten in der Stadt. Wenn ich das nicht schon wüsste, fände ich das ziemlich interessant.

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  • Mietzinse kennen nur einen Weg – nach oben

    In den letzten Jahren sind auch die Preise für Immobilien enorm gestiegen. Seit 1983 hat sich der Wert einiger Häuser in Basel mehr als verdoppelt. Auch bauen ist teurer geworden. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf die Mieten und wird im Artikel weggelassen. In Basel plant man auch lieber neue, grosse Überbauungen, die nur von grossen Immobilienfirmen und Pensionskassen finanziert werden können. Genossenschaften oder kleine Häuslebauer haben gar nicht die Möglichkeit zu bauen. Statt Quartiere entstehen Einkaufszentren und Wohnsilos.

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  • Kultwerk #13: Homework

    http://www.youtube.com/watch?v=sC1r2M6CAQo http://www.youtube.com/watch?v=oEnS22WTBDM http://www.youtube.com/watch?v=DqEwOw-hNEs

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  • Kultwerk #13: Homework

    Daft Punk haben nicht im Alleingang den French House erschaffen. French House wurde von den Briten erfunden - der Begriff auf jeden Fall. Die winzige Pariser House-Szene, die diese Musik Anfang Neunziger produzierte, nannte ihren eigenen Sound nicht so, sondern erst die Briten, die French House quasi entdeckten. Homework ist eine Zusammenfassung von Stücken, die teilweise schon ein paar Jahre früher erschienen und gespielt wurden. Zur Szene gehörten damals auch noch Philippe Zdar, Étienne de Crécy, DJ Falcon, Ludovic Navarre, Bob Sinclair und weitere, die alle im selben Plattenladen verkehrten. Sogar Mousse T hatte 1996 bereits einen Release, der in dieses Genre passen würde - mit Vokals auf französisch. Laut Wikipedia war Ludovic Navarres Boulevard 1995 der Auslöser, doch wurde Boulevard eher in Bars, in der Rotation zusammen mit Kruder & Dorfmeister, gespielt, als in Clubs. Homework hat aber auf jeden Fall French House in die Schweizer Haushalte gebracht.

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  • Die Sache mit Rapidshare

    Dass es eine Frage der Zeit ist, ist ja gerade das schlimme. Denn das, was in den letzten Jahren passiert ist, damit Behörden überhaupt Internetdienstleister schliessen können, bloss weil deren Kunden das Urheberrecht verletzen, darüber hat auch kaum jemand geredet. Die Film- und Musikindustrie versucht nun nach zahlreichen erfolglosen Ideen wie diverse Kopierschutzvorrichtungen über Staatliche Behörden die freie Verbreitung zu Unterbinden. Dass man dazu absurde Juristische Konstrukte bildet, Internetprovider und Servicedienstleister dazu zwingt, ihre Kunden zu überwachen und unbeteiligte kriminalisiert, ist sehr problematisch. Die US-Diplomatie macht Druck auf diverse Länder, sogenannte Handelsabkommen wie die ACTA durchzuboxen. Schritt für Schritt werden neue Konstrukte geschaffen wie SOPA und PIPA, und dann alles über zweifelhafte Rechtshilfegesuche auch im Ausland auszuführen. Verhandlungen über solche Abkommen werden nota bene stets unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. Man soll sich also nicht Wundern, warum Datei- und Videohoster noch NICHT geschlossen wurden, sondern warum sie geschlossen werden und warum gerade jetzt!

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  • Rumpelstilz, Rampensau und zwei schräge Vögel

    Im Gegensatz zu früheren Jahren, wo sich die basler Clubs während der Shift zurückhielten, boten sie dieses Jahr ein ernstzunehmendes und attraktives Programm.

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