• Wo bleibt der Studi-Protest gegen die Sparübungen der Uni?

    Die Studis sind mit dem Kampf gegen ein Medienerzeugnis absorbiert, das ihre Empfindsamkeit stört. Das ist viel wichtiger als gegen den Qualitätsabbau der eigenen Bildungsstätte vorzugehen.

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  • Wem die Stunde schlägt: Vom Sterben und Überleben der Lädeli rund um den Spalenberg

    Haben Sie schon mal ein Restaurant geführt? Oder genügt Ihnen als Informationsquelle die eigene Meinung? Wahrscheinlich schon, gell? Ist angenehmer, Dinge nicht zu wissen, die man gar nicht wissen, gell?

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  • Wem die Stunde schlägt: Vom Sterben und Überleben der Lädeli rund um den Spalenberg

    Wenn man selber nie Unternehmer war und nie Güter verkaufen musste, um zu überleben, sollte man sich vielleicht etwas zurückhalten mit solchen Aussagen, deren Hintergründe man nur vom Zeitungslesen kennt. Offenbar hat die Person eine Erfahrung gemacht, die ihr wehtut im Portemonnaie. Offenbar ist die von Ihnen extra abwertend mit Anführungszeichen besetzte Unternehmerin schon so lange genügend erfolgreich, um zu überleben, dass sie den Vergleich machen kann, nämlich wie es jetzt läuft und wie es vor Jahren lief, ohne den Gratis-Shuttle, den BS zu den Ladengeschäften in Weil finanziert. Könnte es sein, dass Sie etwas arrogant sind?

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  • Der Uni-Sparhammer trifft erste Fächer

    Es ist eine Schande, wie Basel es zulässt, dass die geisteswissenschaftlichen Fächer reduziert werden. Das sind ja jene Fächer, die den Menschen zum Menschen machen.

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  • Wir müssen nicht mit Faschos reden!

    Es gibt auch noch Medien, die sich mit solchen Fragen ernsthaft und differenziert auseinandersetzen und den öffentlichen Raum nicht mit den modischen Ergüssen linksgestriegelter Köppels vollstopfen. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/politische-werte-moral-afd-wuerde-menschen-schuld-linke Dazu noch ein Wort Milo Raus in einem aktuellen Aufsatz. "Denn demokratische Kultur ist ein Ort der Debatte, nicht des Konsenses." Genau das will Kackeboul nicht. Details gehören aus seinem Debattenbild weg, rein gehören nur Labels. Hat er nicht gestockt, als er das Wort "Fundamentalisten" schrieb? Wohl kaum, bei soviel Selbstgerechtigkeit.

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  • «Ich bin kein Haudrauf» – Stadtentwickler Lukas Ott über sein Amtsverständnis

    Bei Herrn Ott befürchte ich, wenn ich ihn fragte, ob er mir einen Kaugummi geben würde, einen äusserst langen Vortrag, ohne am Ende zu erfahren, ob er überhaupt einen Kaugummi dabei habe. Dass man ihn innerhalb der Behörde für einen "Gewinn" betrachtet, erhöht mein Vertrauen nicht. Die Aussage, er sei kein Haudrauf ... Wer verlangte denn einen Haudrauf? Mir genügt ein Mensch mit einer eigenen Meinung, der mir mit nachvollziehbaren Argumenten seine Fachlichkeit beweist. Und nicht mit Stillhalte-Gemeinplätzen. Ich fürchte, bald er wird er sagen, er sei nicht dafür bezahlt, Ideen zu haben. Ich weiss nicht, was er arbeitet, das kann ich nicht beurteilen. Aber kommunikativ ist er eine getünchte Mauer. Ist das unsere Stadt 2018, dass die bestimmenden Figuren im Präsidialdepartement pointen-impotent, humor-resistent, esprit-abstinent sein müssen? Dass wir nur noch Personen unsere Zukunftsplanung überlassen, die jeden Nebensatz erstmal auf eine gesetzliche Grundlage überprüfen? Die gar kein Deo mehr brauchen, weil sie ihrem Körper sogar das Stinken abgewöhnt haben?

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  • Wir kämpfen mit: Das Spitzelgesetz muss verhindert werden!

    Mit Kommentar eigene Meinung sagen: Ja. Freche Aktionen, inklusive Haus von Humbel etc. fotografieren: ok. Aber Kampagne mit "Kämpfen-mit"-Ansage? Nein. Ist die Tawo ist ein Sponti-Büro?

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  • Was eine alte Grösse der Basler Musikszene vom Verriss der Jugend hält

    Cool.

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  • Die «braven» Basler Freiraum-Besetzer – von 68 bis heute

    Stadtgärtnerei! Vergesse ich nie: Theateraufführung im Glashaus. OD-Theater (Jendreyko). Calderon, das Leben ein Traum. Als vom Krieg erzählt wurde, loderten rund um das Glashaus Flammen auf. Vergesse ich nie: Auftritt der "Les Reines des Couteaux" mit einem "pränatalen Weihnachtsfest" (oder so ähnlich), (später hiessen sie "Les reines prochaines") oder der Punk-Band "Gnä gnä". Oder der "Trashcats". Oder der bösen Eugen-Buben (die so böse waren, dass sie den "Novembertag" NICHT spielten). Oder die "Lichtfester". Oder die chaotischen Diskussionen. Und vieles mehr. Schad.

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  • Das bürgerliche Elend in Basel

    Danke. Das ist es, was ich an der Tageswoche mag: differenziert und treffend formulierte Recherchen und Kommentare, die mit Genauigkeit und Sachkenntnis überzeugen. Und nicht die modischen Hipster-Populisten-Kommentärli von Knackeboul.

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