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  • «Leichen im Keller» oder sauber erworbene Kunst?

    Als Jude finde ich das Verhalten der „entfernten Verwandten“ Glasers das, was man auf Jiddisch «a shanda far di goyim» bezeichnet: damit nähren sie den Gebrauch des abscheulichen Begriffs der «geldgierigen Juden». Will man die Ahnen, die sich durch das verkaufte Fluchtgut retteten, tatsächlich ehren, so sollte man die Kunstwerke in öffentlichem Besitz in den Museen lassen, unter der Bedingung, die Provenienz jeweils mit einer Tafel zu verdeutlichen.

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