JB
  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    ja, das kann ich. aber Sie verweigern einer Seite ja, überhaupt erst darüber nachzudenken/sprechen. ein mündiger Bürger/eine mündige Bürgerin soll sich doch auch für andere stark machen können, für andere eintreten. das verneinen Sie mit Ihrem Post - und das ist für mich nicht nachvollziehbar.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    nach Ihrer Haltung dürfen also nur Frauen für ihre Rechte eintreten? Und solange das nicht erfolgreich geschieht, darf man weiterhin so mit Frauen umgehen, wie man das will.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Danke für diesen vielschichtigen Post mit wertvollen Gedanken. Ein Aber gibts gleichwohl: Klar gibt es grössere Probleme, klar, muss mann zuerst andere Probleme lösen. Bloss ist das halt nicht immer so einfach. Manchmal muss man auch den umgekehrten Weg gehen: Ausläufer des wirklichen Problems bekämpfen, um auf das wirkliche Problem hinzuweisen. Die "kleinen schwarzen Männchen" sind natürlich nicht ein grosses Drama, aber sie sind eine Folge des grossen Dramas. Nur weil das grosse Drama nicht gelöst ist, heisst das noch lange nicht, dass man sich auch nicht über unbedeutende Ausläufer des Dramas ärgern soll/darf.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    naja, die Zoo-Historie wurde doch bereits mehrmals kritisch beleuchtet und aufgearbeitet. der Zolli selbst hat dabei geholfen und die Archive freigegeben. Heute macht der Zolli keine Völkerschauen mehr, keine Werbung mit dem "Mohrenkopf". Die Gugge macht das heute noch. Also was hat jetzt der Zolli mit der Gugge zu tun? für mich braucht die Gugge nichts zu ändern. aber ein bisschen reflektierter darf man schon sein. "je suis fasnacht" ist für mich zu lasch. und die "political correctness"-Keule braucht man auch nicht gleich zu schwingen.

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  • Wie Basel mit Beschwerden über die Polizei umgeht 

    Herr Georg II. Sie sind ein treuer Leser und Kommentierer der TaWo. Ich teile nicht oft Ihre Meinung, weiss aber, dass Sie sicht nicht als Rechter sehen und das wohl auch nicht sind. Sehr gut zu sehen an Ihrer Haltung und Diskussionskultur zum Thema noBillag. Als Kenner der TaWo sollten Sie aber mittlerweile doch wissen, dass die TaWo nun halt mal anders funktioniert als die grossen Tageszeitungen. Die TaWo kann selten auf die alltäglichen "Tragödien" eingehen. Und zu Ihrer Kritik am Text: Die ist vielleicht für den ersten Artikel dieser dreiteligen Serie richtig, hier aber schlicht falsch. Im Grunde informiert dieser Text völlig sachlich, wie das Beschwerde-Prozdere aussieht/funktioniert. Ich kann bei bestem Willen nicht eine Polizisten-Schelte erkennen.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Sie haben natürlich Recht! "mutmasslich" habe ich gemeint.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Herr Meier, ein paar Fakten für Sie: -Es ist nicht verboten, Wein zu trinken. -Wer grafisches Können hat, ist nicht automatisch ein Sprayer. -Es gilt die Unschuldsvermutung. Immer. Ihr "vielleicht" können Sie sich sonst wohin stecken. Steigen Sie mal von Ihrem hohen Ross herunter und lesen Sie nach was Empathie bedeutet. Ich möchte ja wissen, wie Sie reagieren würden, wenn Ihnen so etwas passieren sollte. Und immer schön daran denken: Auch wenn die Polizei gute Arbeit macht, gibt es Fälle von Machtmissbrauch. Hier liegt womöglich einer vor, vielleicht auch nicht. Für die Polizei gilt natürlich ebenso die Unschuldsvermutung.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    das kann man schon kritisieren, wobei es sich hier offensichtlich nicht um einen Bericht/Recherche des Autors geht, sondern um die Wiedergabe bzw. um eine Schilderung eines vermeintlichen Opfers. Von daher ist die persönliche/einseitige Meinung schon vertretbar. Womöglich wäre eine deutlichere Markierung der Textsorte sinnvoll.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Blödsinn: die beiden Frauen sagen ja, dass sie es nicht getan haben. Solange keine Beweise für ihre Schuld da ist, gelten sie also auch als unschuldig. Verstehen Sie das Rechtssystem?

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    im vorangegangenen Artikel kann man nachlesen, wieviel Tonnen es vor dem Brand waren. Ob man nach dem Brand das einfach so messen kann, entzieht sich meines Wissens. Inwiefern die kritische Haltung gegenüber den "Mängel der staatlichen Informationen" (es ist doch vielmehr eine (wohl berechtigte) Kritik an die ausgebliebene Messung) durch diese von Ihnen geforderte journalistische Arbeit hinterfragt werden soll, entzieht sich ebenfalls meines Wissens.

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