JB
  • Wie Basel mit Beschwerden über die Polizei umgeht 

    Herr Georg II. Sie sind ein treuer Leser und Kommentierer der TaWo. Ich teile nicht oft Ihre Meinung, weiss aber, dass Sie sicht nicht als Rechter sehen und das wohl auch nicht sind. Sehr gut zu sehen an Ihrer Haltung und Diskussionskultur zum Thema noBillag. Als Kenner der TaWo sollten Sie aber mittlerweile doch wissen, dass die TaWo nun halt mal anders funktioniert als die grossen Tageszeitungen. Die TaWo kann selten auf die alltäglichen "Tragödien" eingehen. Und zu Ihrer Kritik am Text: Die ist vielleicht für den ersten Artikel dieser dreiteligen Serie richtig, hier aber schlicht falsch. Im Grunde informiert dieser Text völlig sachlich, wie das Beschwerde-Prozdere aussieht/funktioniert. Ich kann bei bestem Willen nicht eine Polizisten-Schelte erkennen.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Sie haben natürlich Recht! "mutmasslich" habe ich gemeint.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Herr Meier, ein paar Fakten für Sie: -Es ist nicht verboten, Wein zu trinken. -Wer grafisches Können hat, ist nicht automatisch ein Sprayer. -Es gilt die Unschuldsvermutung. Immer. Ihr "vielleicht" können Sie sich sonst wohin stecken. Steigen Sie mal von Ihrem hohen Ross herunter und lesen Sie nach was Empathie bedeutet. Ich möchte ja wissen, wie Sie reagieren würden, wenn Ihnen so etwas passieren sollte. Und immer schön daran denken: Auch wenn die Polizei gute Arbeit macht, gibt es Fälle von Machtmissbrauch. Hier liegt womöglich einer vor, vielleicht auch nicht. Für die Polizei gilt natürlich ebenso die Unschuldsvermutung.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    das kann man schon kritisieren, wobei es sich hier offensichtlich nicht um einen Bericht/Recherche des Autors geht, sondern um die Wiedergabe bzw. um eine Schilderung eines vermeintlichen Opfers. Von daher ist die persönliche/einseitige Meinung schon vertretbar. Womöglich wäre eine deutlichere Markierung der Textsorte sinnvoll.

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  • Wie die Basler Polizei zwei junge Frauen drangsalierte

    Blödsinn: die beiden Frauen sagen ja, dass sie es nicht getan haben. Solange keine Beweise für ihre Schuld da ist, gelten sie also auch als unschuldig. Verstehen Sie das Rechtssystem?

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    im vorangegangenen Artikel kann man nachlesen, wieviel Tonnen es vor dem Brand waren. Ob man nach dem Brand das einfach so messen kann, entzieht sich meines Wissens. Inwiefern die kritische Haltung gegenüber den "Mängel der staatlichen Informationen" (es ist doch vielmehr eine (wohl berechtigte) Kritik an die ausgebliebene Messung) durch diese von Ihnen geforderte journalistische Arbeit hinterfragt werden soll, entzieht sich ebenfalls meines Wissens.

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  • Nach dem Brand im Hafen: Entwarnung im Blindflug

    "Während des Brandes geht es um die akute Gefährdung der Bevölkerung durch toxische Verbindungen und nicht um Substanzen welche durch längere Aufnahme gesundheitschädlich sind." Was ist denn das für eine Logik? Natürlich steht bei einem Löscheinsatz das Löschen im Vordergrund. Das heisst aber nicht, dass andere Einsatzkräfte parallel dazu nicht auch Messungen durchführen können. Und das ist sehr wohl wichtig: Könnte ja sein, dass man zur Einsicht kommt, dass es besser ist, zuhause zu bleiben.

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  • Unterwegs auf der Solitude-Promenade – kein Pfad für schwache Nerven

    ach, man sollte aus dieser kurzen Strecke nun wirklich nicht ein Drama draus machen und gegen Velofahrer oder andere potentielle Delinquenten schiessen. Velofahrer*innen benehmen sich hier (und andernorts) genauso oft als Rowdies wie die Fussgänger*innen. Es ist nunmal ein von beiden Verkehrsteilnehmer*innen gebrauchter Weg. Mit Verboten auf die Situation reagieren bedeutet ja nur, dass man akzeptiert, dass beide Seiten nicht miteinander können. Das ist doch der falsche Ansatz. Die Balser*innen müssen hier einfach lernen, dass es halt eng ist, dass man als Velöler halt mal kurz im Schritttempo fahren muss und dass man als Fussgänger*in vielleicht nicht die ganze Breite einnehmen muss. Und ganz ehrlich: das funktioniert doch auch in der Regel ganz gut. Muss man sich hier wirklich auch auf das BaZ´sche Niveau einlassen und die sinnlose böse-gute-Verkehrsteilnehmer*innen-Thematik wieder und wieder diskutieren?

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  • FCB-Fans müssen umschalten, wenn es um den Einzug in die Champions League geht

    eher umgekehrt: möglicherweise eine Folge des nobillags-geheule, der letztlich einen Spardruck zur Folge hat. Und schön auch das anschauungsbeispiel ("die Privaten können das viel besser"): kommentiert wird von Zürich aus, nicht vor Ort...

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  • Viel zu viele Gymnasiasten: Basler Lehrkräfte müssen die Schraube anziehen

    Die hohe Quote sollte man nicht überbewerten, ist nicht wirklich eine Überraschung: erster Übertritt ins Gymnasium aus komplett neu geschaffener Sekundarschule. Das dürfte sich eigentlich von alleine justieren. Aber natürlich ist es auch kein Wunder, dass die Quote hoch geht, wenn immer mehr Berufswege eine Matura voraussetzen, bei denen früher keine nötig war. Man kann nicht gleichzeitig die Bedeutung der Matura hochschrauben und gleichzeiti erwarten, dass nicht mehr den Druck verspüren, ebendiese zu machen.

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