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  • 100 Jahre SP Frauen: «Früher wurde man Feministin und das blieb man»

    Eindrückliches und tolles Interview. Danke für das jahrelange Engagement.

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  • Aus müden Schweizermeistern mach muntere Rekordjäger

    Mal schauen, auf wie vielen Positionen der FCB-Aufstellung der Journalist daneben liegt.

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  • Messi hinterlässt im Bernabéu eine Ikonografie

    Und mitten drin: Ivan Rakitic, aus Möhlin, ex FC Basel. Unglaublich ist seine Laufbahn.

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  • Hochform inmitten von Problemfällen

    Das Aufgebot ist einfach absurd. Grosszügig verzichtet Petkovic auf alle in der Schweiz spielenden Spieler (bis auf Lang, der kaum spielen wird, da Teileinsätzler Lichtsteiner ihm vorgezogen wird). Lieber die Versager aus dem Ausland! Für die Unterstützung der Nati halte ich dies nicht als hilfreich. Und als langfristigen Aufbau einer spielstarken Mannschaft sehe ich seine Arbeit auch nicht. Dass die Schweiz in der europäischen Spitze positioniert sei, ist wohl Wunschdenken des Verfassers (Communiqué des Fussballverbands?).

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  • Und plötzlich spielt er doch

    Beim FCB stehen ihm eben Steffen und Elyounoussi vor der Sonne, was nichts mit dem Trainer zu tun hat, sondern mit Boëtius' Leistungen. Sogar Callà überzeugt bei seinen Einsätzen mehr.

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  • Ohne Rücksicht auf die Landesauswahl

    Zwei Anmerkungen: Vermutlich sind 24'700 Tickets bis jetzt verkauft worden (nicht 14'700). Und dass Pickel's Ziel bei GC ein Titel sein soll, ist einfach nur dumm. Er soll sich zuerst einmal in der Super League durchsetzen, dann kann er von mir aus von Titeln reden.

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  • Immerhin bleibt der Sponsor treu – Der VfB Stuttgart steigt ab

    Wäre Serey Dié beim FCB geblieben, würde er nächste Saison Champions League spielen. Ich hoffe für ihn, dass er einen besseren neuen Verein findet, als es der VFB ist.

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  • Der spanische Fluch hinterlässt einen grossen Makel

    Der Bericht scheint mir durch die Brille der Bayern geschrieben zu sein. Man könnte es anders sehen: Das 1:0 war ein mittelmässig geschossener Freistoss, der abgefälscht glücklich im Tor landete. Atlético wartete ganz einfach auf einen Fehler im Spielaufbau der Bayern, um diesen dann mit grosser Klasse zu verwerten. Genau deshalb spielte Atlético mit den beiden Stürmern Torres und Griezmann (und nicht nur mit einem Stürmer), weil sie darauf vertrauten, dass diese Chance kommt und die beiden eben die Klasse haben, die eine Chance genial zu verwerten. Das Jammern der Bayern (sie seien besser gewesen, unverdient, Schiedsrichter schlecht) ist peinlich. Man darf enttäuscht sein, aber Atlético gehört grosser Respekt.

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  • Ein Schritt zurück, um vorwärtszukommen

    Ich sehe es ähnlich. Zu Lichtsteiner und dem"Juve-Level" ist anzumerken, dass Juve mit einer 3-er Abwehr spielt, Lichtsteiner im Mittelfeld an der Seitenlinie spielt. Hinten räumen Chiellini, Bonucci und Barzagli ab (3 Klasse-Verteidiger). Da spielt es sich ganz anders. Dass aber kaum eine Flanke gelingt, zeigt auch, dass Lichtsteiner zwar taktisch gut hin und her läuft, aber sowohl in der Defensive bei Juve wenig gefordert ist und die mangelnde Flankenqualität nicht so wichtig ist. Bei unserem Spielsystem wären aber bessere Defensivleistungen gefordert (wo war er beim ersten Tor?) und eben auch Flankenläufe. Lang hat viel grösseres Potenzial.

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  • Petkovic: «Gegen Bosnien muss alles besser werden»

    Die Vorzüge der CH-Nati waren einmal das hohe technische Niveau und eine gute taktische Schule. Die Technik geht heute Spielern wie Behrami, Seferovic, Dzemaili völlig ab und dem Trainer fehlt jedes taktische Konzept. Spätestens seit dem Scheitern mit YB sollte dieser Mangel erkannt sein. Beim nächsten Freundschaftsspiel wird Petkovic wieder wild umstellen, um vor der EM vor der unbeantworteten Frage zu stehen, wie wir jetzt spielen sollen. Wir können dann von den leider Verletzten klagen, dass Rodriguez, Schär und Co. leider ausser Form seien und dem Rest leider die Spielpraxis fehle. Ich würde konsequent auf Spieler aus der Super League setzen - zwar etwas weniger Glamour und Renommee, aber da weiss man, was man hat. Und die Fans würd es freuen.

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