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  • Das lange Leiden bis zur Laden-Bewilligung: Eine Basler Behörden-Posse

    Gibt es im Basler Baudepartement auch Leute, die über gesunden Menschenverstand verfügen ? Man fragt sich, was geschehen wäre, wenn man darauf verzichtet hätte "alles korrekt machen" zu wollen. Wahrscheinlich nichts. Kein Beamter hätte etwas bemerkt, dass sich in diesem Lokal etwas geändert hat.

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  • Kolumbianische Aktivisten nehmen Glencore in die Kritik

    Der "Nachhaltigkeitsmanager" sollte wohl eher als Schönredenbeauftragter bezeichnet werden. Verantwortung tragen für sein Tun sieht anders aus.

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  • Lobbyistin Baumann entschuldigt sich bei Markwalder

    Man kann sich meinetwegen ja Lobbyisten anhören aber bitte auch diejenigen der Gegenseite um sich eine ausgewogene Meinung zu bilden. Auch Vorstösse sollte man besser selbst schreiben.

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  • Bundesrat will Pädophilen-Initiative mit Ausnahmen umsetzen

    In einem Ausführungsgesetz zu einem Verfassungsartikel ist es üblich und nötig Begriffe zu definieren. Das gilt auch für den Begriff Pädophilie. Das Gesetz muss die Grenzen definieren. Die Verhältnismässigkeit von Massnahmen ist ein Grundprinzip unseres Rechtsstaates, das auch in diesem Fall angewendet werden muss. Mit Abschwächung oder nur "Teil-Umsetzung" hat das nichts zu tun.

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  • Medien operieren mit juristischen Falschaussagen

    Ich sehe schlicht nicht ein, weshalb die Tageswoche dieses Thema nicht aufgreifen soll. Selbstkritik in einer Branche ist oft hilfreich. Den Banken hätte diese schon vor Jahren gut getan. Gewiss: Journalisten können nicht auf allen Gebieten Experten sein. Aber früher pflegten sie sich vollständig zu informieren bevor sie in die Tasten griffen. Warum soll nun die TW Strafrechtsprofessor Schefer einschalten, wenn die andern "Journis", pardon Journalisten, so flott an der Sache vorbei schreiben. Ach ja, klar. Andernfalls könnte man ja keinen Auflagezahl steigernden Artikel bringen.

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  • TagesWoche, 13.6.: Die Themen

    Die Nationalräte Stolz und Frehner, die in Bern, unter anderem auch in der Gesundheitskommission (!) die Pharma-Interessen vertreten, sollen ihre Sitzungsgelder und Entschädigungen künftig bei Novartis abholen. Das wäre nicht mehr als gerecht wenn sie schon für diesen Laden so "gute" Arbeit leisten.

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  • Zwei kurdische Brüder aus Basel wegen Al-Kaida-Propaganda vor Gericht

    @Cemal Pnin: Wahrscheinlich ist Ihnen nicht bewusst dass Sie mit solchen Statements der Islamophobie einen Steilpass liefern. Das Bundesgericht wird die Anklage sorgfältig prüfen und keinen Schnellschuss im Stile von Kairo abgeben. Falls der Vorwurf stimmt ist die Gefängnisstrafe am Platz. Die Schweiz darf nicht zur geschützten Werkstatt für Terroristen werden.

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  • Fanmärsche ohne Ausschreitungen aber mit Sachbeschädigungen

    @Roman: Ohne Hooligan-Konkordat mit drohenden Massnahmen wäre das Ganze wohl schlimmer ausgefallen. Der Sicherheitschef Nause hätte sich im Vorfeld etwas weniger weit aus dem Fenster lehnen sollen und sich der Rückendeckung der Kollegen versichern sollen. Der nachträgliche Krebsgang war wenig überzeugend.

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  • Grüne bekennen endlich Farbe

    ecopop ist ebenso unglaubwürdig wie die SVP die mit "Erhaltung von Natur und Landschaft, gegen Zubetonierung" für ihre Initiative warb. Bei ecopop stehen andere Motive im Hintergrund. Familienplanung in den Herkunftsländern ist schön und recht. Sie löst - wenn überhaupt - die Probleme in 20 Jahren.

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  • Läden sollen bis um 20 Uhr geöffnet haben

    Diese Lockerungen wurden mit dem Hinweis auf Arbeitsgesetz und GAV als vertretbar bezeichnet. Nach den Erfahrungen mit dem Grossverteiler Coop der offensichtlich landesweit Gesetz und GAV übertritt ist das nicht mehr glaubhaft.

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