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  • CVP gibt Leitung der Gripenkampagne ab

    Ganz richtig. Besser bei einer Rechtspartei. Da passt dieses Geschäft der masslosen Aufrüstung viel besser.

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  • WEF-Gründer Schwab wirft Davos mangelnde Gastfreundlichkeit vor

    Da tickt Schwab's Meinung nach die Zeitbombe der Jugendarbeitslosigkeit. Und drei Sätze später folgt die Ansicht, das Rentenalter sei zu flexibilisieren und für die meisten Berufsgruppen zu erhöhen. Welche Jobs sollen die Jungen erhalten wenn die Alten länger bleiben? Die Erfahrung des Arbeitsmarktes zeigt ausserdem, dass es ab 60+ ausserordentlich schwierig ist eine Stellung zu finden. Herr Schwab sollte sich aus neoliberalen Höhenluft von Davos auf den Boden der Realität begeben. Im übrigen verursacht das WEF der öffentlichen Hand schon genügend ungedeckte Kosten.

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  • Acht Greenpeace-Aktivisten festgenommen

    Das internationale Konglomerat von Firmen, das sich unter der Marke "Global Energy 2013" trifft, ist bemerkenswert. Dass die keine Freude an der Demo von Greenpeace haben ist logisch. Wem Verantwortung für die Umwelt und die Zukunft nicht gleichgültig ist darf nicht tatenlos zusehen sondern muss seine Stimme erheben.

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  • «Wir möchten unsere Arbeit besser darstellen und verkaufen»

    Etwas besser darstellen zum besser verkaufen können. Wortreich und ein paar guten Sprüchen anpreisen: Das kennen wir doch von Verkaufsbuden am Herbstmärt. Aber dort nimmt man es mit Humor und nicht zum Nennwert. Merke: Echtes Marketing operiert mit Ehrlichkeit.

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  • Strafanzeige gegen Gentest-Vermarkter

    Angesichts der Anpreisungen hätte Swissmedicvon sich aus eingreifen. Ansonsten ist man doch sehr kritisch gegenüber viel harmloseren Anpreisungen. Hier wird es angeboten, das ohne ärztliche Beurteilung zu falschen Schlüssen führt.

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  • Bürgerliche lehnen Gratis-Rechtsvertretung für Asylsuchende ab

    Unter dieser Bezeichnung finden sich in unsrem Rechtssystem die "Gratis-Anwälte". Voraussetzungen sind Mittellosigkeit, Komplexität des Verfahrens und dass das Rechtsbegehren nicht völlig aussichtslos ist. Die Gewährung der unentgeltlichen Rechtshilfe ist daher ein Vorentscheid. Asylbewerber sind mittellos und mit dem hiesigen Rechtssystem nicht vertraut. Nur ob der Asylantrag Aussicht auf Erfolg hat ist offen. Da macht es keinen Sinn ein Vorverfahren zu eröffnen. Darauf zu verzichten liegt im Interesse der Beschleunigung.

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  • Die Logik des «kurzen Prozesses» greift zu kurz

    Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Fällen. Im Gegensatz zu Marie Sch. wusst die Therapeutin Adeline M. mit wem sie es zu tun hatte. Sie hat das Risiko unterschätzt. Sie hätte wahrscheinlich auch den Auftrag ablehnen können. Verantwortlich ist nicht nur sie allein sondern auch die Vorgesetzten, die gegenüber einer Angestellten Pflichten haben.

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  • Ein heiliger Streit um die Bratwurst

    Niemand hat die Tankstellen verpflichtet ein ganzes Lebensmittelsortiment anzubieten ohne sich vorher Gedanken über den Betrieb zu machen. Wieviele der Beschäftigten üben in der Nacht einen Zweitberuf aus weil sie sonst finanziell durchkommen? Haben diese Tankstellenshop-Betriebe Gesamtarbeitsverträge abgeschlossen?

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  • Für «Prix Courage» Nominierte entlassen

    Die Entlassung von Frau Domanska hat gar nichts mit ihrer gewerkschaftlichen Tätigkeit zu tun? Alles, rein alles Zufall! Ich glaubs aufs Wort. Hoffentlich wird heute abend in 10vor10 der Name der Arbeitgeberfirma genannt. Sollte ja kein Problem sein. Die Firma hat ja ein sauberes Gewissen. Es ist zwingend solchen Rachekündigungen einen Riegel zu schieben.

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  • Der Kampf um den sanften Touristen

    Nicht jeder Tourismus ist Massentourismus. Entscheidend ist die Gestaltung des Angebots und das Verhalten der Touristen. Das Aufpeppen eines Angebots kostet Geld. Die Investition muss amortisiert werden. Dazu braucht es mehr Gäste was einen weiteren Ausbau der Infrastruktur bedingt. Der Boom des Event-Tourismus ist am abflauen. Loderer mag zu Hause bleiben und die Welt weiterhin vom Hochparterre aus betrachten und seine, manchmal skurrilen, Ideen verkünden. Viele Menschen zieht es in die Höhe, in die Berge mit Weitblick.

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