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  • All die Lügen

    Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf bekam das fragliche Mail 15 Minuten vor der Arena-Sendung zu sehen. Sie sollte dort den Standpunkt des Bundesrates vertreten. Sie wäre bescheuert gewesen nun plötzlich ohneRücksprache eine Kehrwendung zu machen. Nur wer ihr Übles will versucht, ihr daraus einen Strick zu drehen. Hätte sie es getan würden ihre Gegner ihr jetzt vorwerfen eigentmächtig gehandelt zu haben.

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  • Variationen des Widerspruchs

    Über die Widersprüche der SVP könnte man ein Buch schreiben. Ein besonderes Kapitel wären die Spitzkehren bei Abstimmungsvorlagen. Aber einstweilen danke ich Georg Kreis für die vorstehende Übersicht.

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  • Schweizer Presse reagiert positiv auf Hildebrands Auftritt

    Die WW behauptet dreist, nicht seine Frau sondern er selbst habe die Devisengeschäfte getätigt. Sie beruft sich dabei auf einen anonymen Informanten aus der Sarasinbank. Soll sie ihn doch als Zeugen benennen. Fraglich ob der überhaupt existiert und zu seiner Aussage steht. Untergegangen in der Diskussion ist auch die Tatsache, dass es Hildebrand zu verdanken ist, dass die SNB überhaupt ein Reglement über Eigengeschäfte der Direktion. Vor seinem Stellenantritt gab es gar nichts.

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  • Blocher unter Verdacht

    Herr Borer Sie haben sicher alle Beiträge von Heinz Moll zu diesem Artikel und andern Kommentaren kritisch gelesen? Mein Beitrag ist eine dazu passende Antwort. Ansonsten bediene ich mich nicht dieses Stils.

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  • Blocher unter Verdacht

    Heinz Moll Sie sollten zuerst vor der eigenen Türe wischen. Sie kritisieren andere Schreiber, umgehen aber zielbewusst den Kerngehalt von deren Aussagen. Das ist eine spezielle Art von Talent.

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  • Der Protest gegen die BaZ dürfte stärker sein

    Sonnenklar hat die Redaktion einer Zeitung Macht. Sie wählt die Informationen aus, die ihr wichtig erscheinen und lässt andere links liegen. Sie bestimmt welche Leserreaktionen ihr genehm sind oder unbequem. Damit bestimmt sie das "Weltbild" oder bescheidener gesagt, das politische Grundgefühl der Leserschaft. Daraus "machen sich die Leser ihre Meinung" und Entscheide bei Abstimmungen und Wahlen. Unfair sind die Kriterien der BaZ. Inkompetent bezüglich Beeinflussung dagegen ganz und gar nicht.

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  • Bund beklagt fehlende Kompetenz beim Thema Fussgängerstreifen

    Zahlreiche Kantone wollen nichts machen oder im bisherigen gemächlichen Tramp weitermachen. Die Fussgänger haben immer noch eine zu schwache Lobby im Gegensatz zu den Automobilverbänden. Ein paar nahrhafte Schadenersatzklagen könnten das Verhältnis der Kostenfaktoren ändern.

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