• Mit Stefanie Sargnagel auf Beizentour in Wien

    Peinlich, sich mit einem Sucht-Stengel ablichten zu lassen, tut mir echt leid diese junge Frau.

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  • Polit-Inserat statt Polstergruppe

    Kein Einzug von rechtsbürgerlichem Gedankengut in unsere Regierung Wollen wir einen Populisten, Blocher-Verehrer, Abschaffer des Service Public und sollen Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden? Mit Thomas Weber wählen wir dieses Gedankengut. Als ehemaliger Berufskollege habe ich seinen Charakter kennengelernt und warne vor dem Wolf im Schafspelz. In den Zeiten von Roland Reagan und den Busch’s wurden die Steuern für die Reichen und die Ausgaben für die Bildung gesenkt sowie die Privatisierungen vorangetrieben, der Service-Public abgebaut … Obamerica muss es heute ausbügeln. Diesen Rückschritt können wir uns ersparen. Jürg Widmer, Liestal

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  • Vom identitätsstiftenden Geschlecht

    Rap als „Kunst & Kultur“ schönreden, 25.11.2011 Die Darstellung der Rap-Szene war zwar interessant, aber etwas einseitig. In unseren Breitengraden genießen wir eine gewisse Kultur, die geprägt ist von gegenseitiger Achtung, einer minimalen Rücksichtnahme und Fairness im Umgang mit Andersdenkenden. Unsere geltende Ordnung basiert auf Mehrheitsentscheiden und hat unser Land so über Generationen beeinflusst. Aus den von Marc Krebs zitierten Dialektraps und Schilderungen spricht so viel Überheblichkeit, Aggression gegen unserer Polizei als Ordnungshüter und Rücksichtslosigkeit, dass sich dazu wohl einige Bemerkungen aufdrängen. • „Ich bin e Sprayer und ich spray won ich will!“ Wer zwischen Mein und Dein vorsätzlich nicht unterscheidet, gilt in unserer Gesellschaft nicht als kreativ, sondern als kriminell. Es gibt kein Persönlichkeitsrecht, das solches Verhalten legitimiert. • „Ich verzier nur Betonwänd … due Stadt verschönere“ Eigenmächtig zu deklarieren was als schön zu gelten hat und was nicht, ist so überheblich wie anmaßend. Wer Tags und Graffitis als Kunst bezeichnet verkannt wohl die Realität, dass die überwiegende Anzahl besprayter Objekte von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung als Schmierereien empfunden werden, insbesondere auf Hauswänden Unterführungen, Verkehrsschildern oder Lampen … • „Hätte es genügend Graffitiwände …“ Um gewisse Bedürfnisse befriedigen zu können bedarf es oft Veränderungen. Dazu werden Projekte entwickelt, die in der Regel mehr oder weniger Aufwand erfordern. Es kann nicht Aufgabe des Staates sein, Sonderwünsche einiger Weniger (Angebot und Unterhalt von Sprayerwänden) zu erfüllen. Selbstverwirklichung zu Lasten anderer ist Rücksichtslosigkeit und Merkmal von mangelndem Sozialverhalten. So wie Korruption in unterentwickelten Ländern ein Bestandteil der Kultur darstellt, ist illegales Sprayen leider zum Bestandteil unserer Kultur, ebenfalls im negativen Sinne geworden. Es ist ein deutliches Anzeichen der Dekadenz einer in weiten Teilen fehlentwickelten Gesellschaft, die sich langsam selbst zerstört. (Bonuskultur, Energieverschwendung, Umweltverschmutzung… um nur einige weiter zunehmende Tendenzen zu erwähnen. Jürg Widmer

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